nun habe ich meine erste Frage.
- Vergaser
Wurde auch schon sehr oft beschrieben und es gibt vieles interessantes, welches mir schon super weiter geholfen hat.
Ich muss dazu sagen, ich bin kein Neuling der Technik (gelernter KFZler) und restauriere/baue neu Simson, Trabant, MZ, AWO... aber nun habe ich bei meiner AWO ein ganz typisches Problem - das Standgas.
Ich fange mal so an, der Motor ist mit einem größeren Einlass und Auslassventil versehen.
Vergaser ist aktuell ein BVF 22er Flachschieber verbaut.
Dieser wurde mal von einem speziellen "Aufarbeiter", der auch hier bekannt ist, leider nicht fachmännisch überholt. Aber egal... Es folgte der Weg bis jetzt und aus zwei mach eins etc. ...
Ich habe nun meine "Alte Lady" auf Volllast und Teilleist optimal eingestellt. Schwimmerstand wurde dem ganzen Prozedere ebenfalls passend gemacht.
Nun zur Hauptfrage.
Mir wurde erklärt, das die Korpus der Vergaser in einem speziellen Druckverfahren elektrolytisch hergestellt wurden, oder so ähnlich.
Nun ergibt sich beim Ultraschallreinigen, aus der meist verwendeten Reinigungsflüssigkeit, die quasi ja einer Säure entspricht, das Phänomen, dass der Körper "aufquillt". Dadurch werden natürlich die feinen Leerlaufdüsen verengt. Dadurch passt der Durchmesser nicht mehr und wird zu gering. Somit weniger Brühe und es wird schwer im Standgas die feinst mögliche Abstimmung zu finden.
Im Moment habe ich eine 40er Leerlaufdüse drin, was auch einigermaßen gut geht.
Nur ab und zu patscht die Dame gern warm wie kalt und geht aus. Zwar selten aber es stört mich.
Nun meine Frage, wie sind die Durchmesser der Düsenöffnung im Schiebereinsatz und im vorderen Luftkanal (am Zylinder gibt es bei meinem dritten Rundschiebervergaser eine noch kleinere Düse).
Ich habe spezielles Werkzeug für Düsenbearbeitung aber wenn ich vorher nicht weiß, wie groß das sein soll... naja ihr wisst was ich meine.
Also, danke schon mal!
Grüße Tino

