Und schon sind mir wieder beim Ölthema ähh Akkuthema, pöses Batteriewort.
Weil so ein Akku eben auch blos ein Mensch ist, macht er nie was er soll,
sondern nur was er will
Vor 12 Jahren hab ich einen 3 jährigen Autoakku bekommen und zwecks nichtgebrauch zur Reserve im Schuppen abgestellt, monatlich nachgeladen. Bis heute zeigt der keine Schwächeanfälle. Fürs Auto hatte ich mal einen neuen Akku gekauft, bei dem Namen "Exide" hätte man allerdings schon hellhörig werden sollen.

Um es diesmal nach Meinungen von so vielen Dummschwätzern gut zu machen, habe ich nach jeder Fahrt das Ladegerät (mit Ladeerhaltungsfunktion) angeschlossen. Der Akku war nach 2 Jahren mausetot.

Wobei ich nun nicht sagen kann, ob es an der Zusatzladung - oder an der Qualität des Subjektes lag. Auch habe ich mit Markennamen wie Bosch und Varta nur schlechte Erfahrungen gemacht

In der Honda Schneefräse hatte ich einen japanischen Akku, der war mit 11,8V VOLL geladen und war nach 13 Jahren kaputt.
Theoretisch dürfte es das physikalisch gar nicht geben.

Die Obsoleszenz macht auch oft einen Strich durch die Rechnung des "Verbrauchers".
Und das Ende der Geschicht, verwertbare Tipps gibt es nicht
10 - 11 - 13!