Lenkungsdämpfer Widerstandsblech Reibbelag erneuern

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strahler
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Re: Lenkungsdämpfer Widerstandsblech Reibbelag erneuern

Beitrag von strahler »

ah, wieder was dazugelernt: Da ab und zu ein Tropfen Öl unter dem Motor zu finden ist, schütte ich es jezt gleich vorweg auf den Garagenboden?

Ich habe bisher noch keine Lenkungsdämpfer an Maschinen vorgefunden, die geölt oder gefettet waren (auch nicht vor 40 Jahren). Unsere Gespanne fahren auch ohne Fett am Dämpfer super.

Grüße, Thomas
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Jens425S
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Re: Lenkungsdämpfer Widerstandsblech Reibbelag erneuern

Beitrag von Jens425S »

Hey Thomas,
warum so aggressiv?
Ich wollte weiter nichts festhalten, als dass es vollkommen egal ist. Es macht einfach fast keinen Unterschied ob da Öl oder Fett dran ist, oder nicht. Sie funktionieren mit und ohne gut.
Und außerdem ist der Bereich einfach nicht wirklich freivon Verunreinigungen durch Fett zu halten.

Ich halte mein Gespann auch sauber und dicht, da tropft auch kein Öl heraus, auch nicht aus dem Motor, fahre jetzt aber jeden Tag damit.
Wenn man dann nicht an der Wartung spart, mal die Telegabel überholt, oder die Lenkkopflager frisch fettet, kommt eben leicht etwas Fett auf die Lenkungsdämpfer. Es sind ja keine Bremsbeläge.

Wenn einer eine Frage hat, möchte ich aus meiner Erfahrung, eine Antwort geben können.
Auf solche Kommentare kann ich gern verzichten.
Viele Grüße
Jens

"Vergessen Sie auch nicht, dass jedes Kraftfahrzeug wertvolles Volksvermögen darstellt, das möglichst lange zu erhalten nicht nur einen persönlichen Vorteil bringt, sondern auch eine nationale Pflicht darstellt!"
danni

Re: Lenkungsdämpfer Widerstandsblech Reibbelag erneuern

Beitrag von danni »

Hallo
Möchte mich nochmal zu Wort melden.
Ich hatte nicht geahnt das ich damit so ein Stein ins Rollen bringe.

Das war für mich nur wissenswert da die alten Beläge sehr verölt/verfettet waren und die neuen halt ohne Einstellschraube (Handmutter bzw. wie man das auch nennen mag) sehr straff zu drehen ist.

Trotzdem danke für eure Meinung
@ thomas; Bremsbeläge fette ich natürlich nicht ein is ja auch Quatsch 😉
thomas
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Re: Lenkungsdämpfer Widerstandsblech Reibbelag erneuern

Beitrag von thomas »

@danni ich habe auch nicht angenommen das Du Bremsbeläge einfettest. Das war nur als Denkanstoß gedacht. Da ja die Reibbeläge im Grund nichts anderes sind, nur das sie eben das flattern der Lenkung verhindern sollen.
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feuereisen
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Re: Lenkungsdämpfer Widerstandsblech Reibbelag erneuern

Beitrag von feuereisen »

Vergesst nicht, die Kupplung hat auch Reibbeläge, die funktioniert bestimmt sanfter und man kann geschmeidiger einkuppeln wenn man deren Beläge ..... ;-)

Reibbelag = reiben ...... Ein Schmiermittel soll was verringern ?
Ansonsten gibt es eine Betriebsanleitung -> Schmierplan , da hat man schon vor 60 Jahren verständlich geschrieben wo, wann und welches Schmiermittel verwendet werden sollte.
Einige Urvölker hatten die Gewohnheit, bei Pandemien ihre Anführer zu opfern, um die Götter zu besänftigen. In so schwierigen Zeiten sollte man wirklich nichts unversucht lassen.
:twisted:
Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen wird am Ende beides verlieren

:idea:
Die Grossen hören auf zu herrschen wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
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Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden. (H.Seehofer)
:idea:
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strahler
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Re: Lenkungsdämpfer Widerstandsblech Reibbelag erneuern

Beitrag von strahler »

Hallo Feuereisen,

warum so aggressiv?
Schrauberdaddy
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Re: Lenkungsdämpfer Widerstandsblech Reibbelag erneuern

Beitrag von Schrauberdaddy »

feuereisen hat geschrieben: Do 8. Aug 2019, 10:12 Vergesst nicht, die Kupplung hat auch Reibbeläge, die funktioniert bestimmt sanfter und man kann geschmeidiger einkuppeln wenn man deren Beläge ..... ;-)

Reibbelag = reiben ...... Ein Schmiermittel soll was verringern ?
Ansonsten gibt es eine Betriebsanleitung -> Schmierplan , da hat man schon vor 60 Jahren verständlich geschrieben wo, wann und welches Schmiermittel verwendet werden sollte.
:::::pp Auf jeglichem (Trocken) Reibbelag hat sich keinerlei "Schmiermittel" zu befinden. Und wenn bei irgendwelchen Schmierarbeiten da Fett oder Öl draufkommt, hat man unsauber gearbeitet.... Viel hilft viel...Und der Lenkungsdämpfer ist eigentlich nur dafür da, um die Auswirkungen irgendwelcher Unwuchten, welcher Art auch immer zu verringern. Wer so was nicht hat, kann das Ding auch mit der Fettpresse schmieren, spielt dann keine Rolle. Die Unwuchten müssen aber nicht immer vom Vorderrad herkommen, auch das Hinterrad oder das Beiwagenrad(!) kann dazu beitragen. Letztendlich auch ein verspannter Antriebsstrang....Aber das Problem irgendwelcher verschmierten Reibbeläge muß jeder für sich klären, entweder ich brauche eine Reibung oder nicht, sorry :::::yy
Mit zwei Füßen im Fettnapf ist auch ein fester Standpunkt.
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strahler
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Re: Lenkungsdämpfer Widerstandsblech Reibbelag erneuern

Beitrag von strahler »

noch so ein aggressiver Mensch!
wernersen
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Re: Lenkungsdämpfer Widerstandsblech Reibbelag erneuern

Beitrag von wernersen »

Es heißt doch Reibbelag und nicht Gleitbelag oder ?
Schrauberdaddy
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Re: Lenkungsdämpfer Widerstandsblech Reibbelag erneuern

Beitrag von Schrauberdaddy »

strahler hat geschrieben: Mi 7. Aug 2019, 14:45 ah, wieder was dazugelernt: Da ab und zu ein Tropfen Öl unter dem Motor zu finden ist, schütte ich es jezt gleich vorweg auf den Garagenboden?

Ich habe bisher noch keine Lenkungsdämpfer an Maschinen vorgefunden, die geölt oder gefettet waren (auch nicht vor 40 Jahren). Unsere Gespanne fahren auch ohne Fett am Dämpfer super.

Grüße, Thomas
strahler hat geschrieben: Do 8. Aug 2019, 12:11 noch so ein aggressiver Mensch!
Was bist´n du für einer :::::n
Oben reißt du noch Witze, und wenn sich jemand zum Thema äußert :::
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