Regler 6V - Zusatzbemerkung

Licht, Hupe, Lima & Regler, Batterie, Zündmagnet
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Edeltuning
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Regler 6V - Zusatzbemerkung

Beitrag von Edeltuning »

Zitat Inge:
"...gefragt wird hier nach 6Volt - Edel hat das wohl übersehen und nen falschen Text kopiert."

@ Inge, ob 6V oder 12V, spielt in der theoretischen Grundlage keine Rolle,
deshalb sind solche akademischen Texte unbrauchbar.
Wer wirklich Details für technische Anwendungen wissen will,
ist mit Fachliteratur besser beraten und findet diese auch selber...im Netz. :idea:
Alle anderen Tipps und Plagiate? - über Plus und Minus an der AWO, stehen im Eingemachten,
ob die allerdings alle richtig sind, weiß auch keiner. ;;;;;
Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
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inge
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Re: Regler 6V - Zusatzbemerkung

Beitrag von inge »

Edeltuning hat geschrieben:Zitat Inge:
"...gefragt wird hier nach 6Volt - Edel hat das wohl übersehen und nen falschen Text kopiert."

@ Inge, ob 6V oder 12V, spielt in der theoretischen Grundlage keine Rolle,
deshalb sind solche akademischen Texte unbrauchbar.
Wer wirklich Details für technische Anwendungen wissen will,
ist mit Fachliteratur besser beraten und findet diese auch selber...im Netz. :idea:
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ob die allerdings alle richtig sind, weiß auch keiner. ;;;;;
Hi Edel da du hier wieder einen neuen Beitrag aufmachst solltest du evtl auch den Bezug herstellen um was es überhaubt geht.

Gefragt wurde ursprünglich nach einem 6Volt Regler
http://awoforum.de/viewtopic.php?f=46&t=12963
das führte dazu warum überhaupt einstellbar notwendig ist worauf von Dir dieser kopierte Text zum lesen eingestellt wurde.
Edeltuning hat geschrieben:Blei-Gel kann und muss Gasdruck beim Laden aufbauen. Das gehört zum System. Ein Ansteigen des Gasdrucks führt auch zum Ansteigen der Gasungsspannung. Bei 13,8V ist der Strom sehr schnell auf unter wenige dutzend
mA gefallen....wenn nicht, ist das eher ein Zeichen, dass der Akku ein Gasleck hat.
Und bei offenen Systemen sollte man um Gasung sicher zu vermeiden, unter 13,6V bleiben...
Aber bei Blei-Gel gehört auch Überladung als sogenannte Ausgleichsladung zum System. Der Akku kann in geringem Umfange katalytisch das Knallgas wieder zu Wasser verbrennen, und so zurückgewinnen.
Um wirklich alle Zellen gleichmäßig zu laden, läd man vorsichtig mit einem solchen kleinen Strom. Nicht volle Zellen werden weiter geladen, volle zersetzen Wasser und verbrennen es katalytisch wieder.
Das beseitigt Unterschiede in den Zellen.Macht man es nicht, laufen die Zellen mit der Zeit in ihrem Ladezustand
auseinander, und irgendwann wird die Zelle, die zuerst leer ist, von den anderen Zellen durch den Entladestrohm verkehrt herum geladen, was sie erheblich schädigt. Mit Tröpfelladung geht aber keine Ausgleichsladung
wie oben beschrieben....es sei, man macht sie separat ein oder zweimal im Jahr.
Welche konkreten Werte aber einzuhalten sind, hängt am jeweiligen Hersteller und wie gut er das mit dem Druck und der Abdichtung hinbekommt.
Als Erfahrungswert für einen 7,5Ah/12V Panasonic Blei-Gel Akku empfielt sich strombegrenzt mit 1 bis 1,5A auf 14,4V laden, und dann weiter Strombegrenzt 100-150mA Ausgleichsladung bis 14,6-14,7V erreicht sind.
Dann Spannungsbegrenzt 14,6-14,7V weiterladen, bis der Strom auf 50 bis 70mA gefallen ist.
Manche Akkus kommen kaum unter 100mA, andere gehen problemlos bis sogar unter 30mA.
Hier braucht es etwas Bauchgefühl.....zu Ende ist, wenn der Strom nicht mehr weiter fällt.
Anschliessend lässt man das Teil stehen und überwacht nur die Spannung....fällt sie unter 13V, einmal mit 14,6V laden (Strombegrenzung 150mA) bis der Strom wieder auf unter 100mA ist. Ist nur alle paar tage der Fall und dauert meist weniger als 5 Minuten.
Mit 14.4V und zurückschalten auf 13.7V wird er zwar schneller voll, aber leidet auch mehr.
Ansichtssache. Persönlich habe ich mit der Tröpfelladung und VRLAs schlechtere Erfahrung gemacht als mit der zyklischen Ladung. Ausserdem sollte man die Akkus alle drei bis sechs Monate zumindest mal mit ca. 5A (wieder bezogen auf 12V/7,5Ah) auf 11V entladen und neu Laden. Sonst wird der Innenwiderstand schnell hoch.
VRLAs sind relativ robust, was Tiefentladung angeht. Das erfordert aber, daß sie unmittelbar nach Entladung wieder geladen werden. Alleine das tiefentladene Stehen über ein Wochenende ist schon sehr schädlich.
Bedingt durch abeichenden chemichen Aufbau und Abdichtungsmöglichkeiten
differieren aber die Daten der einzelnen Hersteller etwas. Darum sollte
man immer einen Blick in das passende Datenblatt werfen.
Nun haben ja viele keine Ahnung von Elektrik und verstehen so nen theoretischen Kram nicht. Das Thema mit den einstellbaren Reglern hatten wir aber schon und ob nun Gelbatterie oder nicht. Es wäre einfacher zu schreiben
ein Gelakku benötigt eine Ladespannung von so oder so. Der nicht Verstehende kann damit mehr anfangen als mit einem Text den er nicht versteht, Fachliteratur hin oder her ist alles eine Sicht des Betrachters bzw. dem der es versteht........................... ;-)
Killerniete
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Re: Regler 6V - Zusatzbemerkung

Beitrag von Killerniete »

Moin
So ein kleinkariertes Geschreibsel mag ja alles richtig sein von der theoretisch-technischen Seite aber wie es im Alltag funktioniert ist das entscheidene.
Da kann ich zum Beispiel anführen: EMW R35 mit 45/60W lima elektronischer Regler von Zof.. Blei-Gel 6V/10Ah von Westfalia gekauft und eingebaut 2002 der ist jetzt 13 Jahre alt und voll fit -sollte er auch da Batt-Zündung.
So alt geworden ohne Ausbau im Winter oder Tröpfelladung oder anderen Mess-Mist.
Und die Bedingungen sind nicht so easy inner EMW.
Grüße aus dem Reservat Muskauer Haide. Torsten

PS. Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten !!!
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Edeltuning
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Re: Regler 6V - Zusatzbemerkung

Beitrag von Edeltuning »

inge hat geschrieben:
Edeltuning hat geschrieben:Zitat Inge:
"...gefragt wird hier nach 6Volt - Edel hat das wohl übersehen und nen falschen Text kopiert."

@ Inge, ob 6V oder 12V, spielt in der theoretischen Grundlage keine Rolle,
deshalb sind solche akademischen Texte unbrauchbar.
Wer wirklich Details für technische Anwendungen wissen will,
ist mit Fachliteratur besser beraten und findet diese auch selber...im Netz. :idea:
Alle anderen Tipps und Plagiate? - über Plus und Minus an der AWO, stehen im Eingemachten,
ob die allerdings alle richtig sind, weiß auch keiner. ;;;;;
Hi Edel da du hier wieder einen neuen Beitrag aufmachst solltest du evtl auch den Bezug herstellen um was es überhaubt geht.

Gefragt wurde ursprünglich nach einem 6Volt Regler
http://awoforum.de/viewtopic.php?f=46&t=12963
das führte dazu warum überhaupt einstellbar notwendig ist worauf von Dir dieser kopierte Text zum lesen eingestellt wurde.
Edeltuning hat geschrieben:Blei-Gel kann und muss Gasdruck beim Laden aufbauen. Das gehört zum System. Ein Ansteigen des Gasdrucks führt auch zum Ansteigen der Gasungsspannung. Bei 13,8V ist der Strom sehr schnell auf unter wenige dutzend
mA gefallen....wenn nicht, ist das eher ein Zeichen, dass der Akku ein Gasleck hat.
Und bei offenen Systemen sollte man um Gasung sicher zu vermeiden, unter 13,6V bleiben...
Aber bei Blei-Gel gehört auch Überladung als sogenannte Ausgleichsladung zum System. Der Akku kann in geringem Umfange katalytisch das Knallgas wieder zu Wasser verbrennen, und so zurückgewinnen.
Um wirklich alle Zellen gleichmäßig zu laden, läd man vorsichtig mit einem solchen kleinen Strom. Nicht volle Zellen werden weiter geladen, volle zersetzen Wasser und verbrennen es katalytisch wieder.
Das beseitigt Unterschiede in den Zellen.Macht man es nicht, laufen die Zellen mit der Zeit in ihrem Ladezustand
auseinander, und irgendwann wird die Zelle, die zuerst leer ist, von den anderen Zellen durch den Entladestrohm verkehrt herum geladen, was sie erheblich schädigt. Mit Tröpfelladung geht aber keine Ausgleichsladung
wie oben beschrieben....es sei, man macht sie separat ein oder zweimal im Jahr.
Welche konkreten Werte aber einzuhalten sind, hängt am jeweiligen Hersteller und wie gut er das mit dem Druck und der Abdichtung hinbekommt.
Als Erfahrungswert für einen 7,5Ah/12V Panasonic Blei-Gel Akku empfielt sich strombegrenzt mit 1 bis 1,5A auf 14,4V laden, und dann weiter Strombegrenzt 100-150mA Ausgleichsladung bis 14,6-14,7V erreicht sind.
Dann Spannungsbegrenzt 14,6-14,7V weiterladen, bis der Strom auf 50 bis 70mA gefallen ist.
Manche Akkus kommen kaum unter 100mA, andere gehen problemlos bis sogar unter 30mA.
Hier braucht es etwas Bauchgefühl.....zu Ende ist, wenn der Strom nicht mehr weiter fällt.
Anschliessend lässt man das Teil stehen und überwacht nur die Spannung....fällt sie unter 13V, einmal mit 14,6V laden (Strombegrenzung 150mA) bis der Strom wieder auf unter 100mA ist. Ist nur alle paar tage der Fall und dauert meist weniger als 5 Minuten.
Mit 14.4V und zurückschalten auf 13.7V wird er zwar schneller voll, aber leidet auch mehr.
Ansichtssache. Persönlich habe ich mit der Tröpfelladung und VRLAs schlechtere Erfahrung gemacht als mit der zyklischen Ladung. Ausserdem sollte man die Akkus alle drei bis sechs Monate zumindest mal mit ca. 5A (wieder bezogen auf 12V/7,5Ah) auf 11V entladen und neu Laden. Sonst wird der Innenwiderstand schnell hoch.
VRLAs sind relativ robust, was Tiefentladung angeht. Das erfordert aber, daß sie unmittelbar nach Entladung wieder geladen werden. Alleine das tiefentladene Stehen über ein Wochenende ist schon sehr schädlich.
Bedingt durch abeichenden chemichen Aufbau und Abdichtungsmöglichkeiten
differieren aber die Daten der einzelnen Hersteller etwas. Darum sollte
man immer einen Blick in das passende Datenblatt werfen.
Nun haben ja viele keine Ahnung von Elektrik und verstehen so nen theoretischen Kram nicht. Das Thema mit den einstellbaren Reglern hatten wir aber schon und ob nun Gelbatterie oder nicht. Es wäre einfacher zu schreiben
ein Gelakku benötigt eine Ladespannung von so oder so. Der nicht Verstehende kann damit mehr anfangen als mit einem Text den er nicht versteht, Fachliteratur hin oder her ist alles eine Sicht des Betrachters bzw. dem der es versteht........................... ;-)
Hi Inge, genau diese Sichtweise habe ich auch immer vertreten, wurde aber neulich von dir kritisiert, ebenso meine zu kurzen Beiträge :!: Nun hatte ich mal eine umfangreiche Beantwortung herausgesucht...isses auch wieder falsch. Echt mal, ich schnall das nicht mehr. :a:::

Ausgehend von diesem Beitrag, >>>
Re: Reglerfrage
Beitragvon Dave66 » Mo 7. Sep 2015, 16:17
Hi,
ein GEL-AKKU muß auch geladen werden, aber max. mit 6,9 Volt.
Da der von mir verlinkte Regler aber mit 7,2 Volt voreingestellt ist, muß er noch auf 6,8-6,9 Volt eingestellt werden.
MFG
Dave66

...dessen Voltangaben mir nicht so recht gefallen hatten, suchte ich Angaben mit Beschreibung,
um die Anwendung, Sinn und Nutzen abschätzen zu können. Wer damit überfordert ist,
muß es nicht lesen oder kann eine Berichtigung ausarbeiten. ;;;;;;;
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Spocht_Stephan

Re: Regler 6V - Zusatzbemerkung

Beitrag von Spocht_Stephan »

Das Akkuthema ist mittlerweile einfach ein recht undurchsichtiges geworden.

Akkus gibts ja für die unterschiedlichsten Anwendungen. Prinzipiell müssen alle "nur Strom speichern und wieder abgeben" können. Zusätzlich gehts ums Gewicht (Handy, Discman, Laptop), darum, ob eine konstante Ladespannung vorhanden ist (Erhaltungsladung bspw. Notstrom!), ob nachgeregelt werden kann (Ladestrom und Spannung geregelt mit Sensorik z.B. bessere Ladegeräte fürs Netz), um die Temperatur bei Ladung und Betrieb, um maximale Entladekapazität (sog. Verbraucherbatterien in Wohnmobil oder Boot) oder um kurzzeitigen maximalen Entladestrom (Starterbatterie!) usw.

Aus diesen Anwendungen und Anforderungen heraus haben sich (=wurden :) ) entsprechende Technologien entwickelt.
LiIon, NiCD, NiMH, Blei-GEL/Säure/AGM...

Jede Technologie hat ihren Einsatzbereich und ihre Systemgrenzen. Im Idealfall befindet man sich mit dem richtigen Akkutyp und der passenden Ladetechnik genau innerhalb der Systemgrenzen.

Man kann also nicht pauschal sagen: DER ist besser weil die Technologie neuer ist. :!:

Wie kontrovers diese Grenzen betrachtet werden, zeigt das Folgende Thema recht schön. Wer Lust hat, sich mit dem Thema intensiver zu beschäftigen, sollte sich gerade die Beiträge von Herrn Wiebus zu Gemüte führen.
http://www.mikrocontroller.net/topic/293219

Dabei wird auch schön erklärt, dass eine passende Ladespannung zwar wichtig ist, eine zu geringe aber die zuverlässige Ladung in der vorhandenen Zeit möglicherweise nicht sicher stellt (Stadtverkehr mit Ampelphasen etc.)..

Bei aller Diskussion hat sich für mich persönlich heraus gestellt, dass weder die Lima noch die Lade/Regeltechnik für meine Sport und mein Fahrprofil geeignet sind, moderne Akkutechnik dauerhaft sinnvoll zu nutzen. Deshalb bleib ich bei Blei-Säure und kaufe mal wieder einen neuen Akku, wenn der alte hinüber ist.

Wenn es um die Einstellung der Reglerausgangsspannung geht, würde ich zuerst prüfen, welche Technologie der Akku wirklich hat (lesen hilft nicht immer) und mich auf die Werte im Datenblatt verlassen und testen, ob diese dort stehende Ladespannung für das eigene Nutzungsprofil ausreichend ist. ;-)
Wenn kein Datenblatt zum Akku vorhanden ist, liegt sowieso die Folgerung nahe, dass der erstandene Akku ein Billich-Nachbau-Teil ist, der entweder geht oder halt nicht. Da wäre man mit einem guten Konventionellen bestimmt auch nicht schlechter beraten. :roll:

VG Stephan
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inge
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Re: Regler 6V - Zusatzbemerkung

Beitrag von inge »

Spocht_Stephan hat geschrieben:...........

Wie kontrovers diese Grenzen betrachtet werden, zeigt das Folgende Thema recht schön. Wer Lust hat, sich mit dem Thema intensiver zu beschäftigen, sollte sich gerade die Beiträge von Herrn Wiebus zu Gemüte führen.
http://www.mikrocontroller.net/topic/293219

Dabei wird auch schön erklärt, dass eine passende Ladespannung zwar wichtig ist, eine zu geringe aber die zuverlässige Ladung in der vorhandenen Zeit möglicherweise nicht sicher stellt (Stadtverkehr mit Ampelphasen etc.)..

Bei aller Diskussion hat sich für mich persönlich heraus gestellt, dass weder die Lima noch die Lade/Regeltechnik für meine Sport und mein Fahrprofil geeignet sind, moderne Akkutechnik dauerhaft sinnvoll zu nutzen. Deshalb bleib ich bei Blei-Säure und kaufe mal wieder einen neuen Akku, wenn der alte hinüber ist.

Wenn es um die Einstellung der Reglerausgangsspannung geht, würde ich zuerst prüfen, welche Technologie der Akku wirklich hat (lesen hilft nicht immer) und mich auf die Werte im Datenblatt verlassen und testen, ob diese dort stehende Ladespannung für das eigene Nutzungsprofil ausreichend ist. ;-)
Wenn kein Datenblatt zum Akku vorhanden ist, liegt sowieso die Folgerung nahe, dass der erstandene Akku ein Billich-Nachbau-Teil ist, der entweder geht oder halt nicht. Da wäre man mit einem guten Konventionellen bestimmt auch nicht schlechter beraten. :roll:

VG Stephan
Hi Spocht,
genau daraus ist das von Edel kopierte. Da sich da schon die Elektronikexperten nicht einig sind was gut und richtig ist werden wohl die wenigsten aus diesem Forum was damit anfangen können.

Entladestrom - Ausgleichsladung - Tröpfelladung - zyklische Ladung................

Für mich zumindest alles Theorie, was ich verstehe ist aber ein Einstellwert, von Dave66 z.B., der sich sicher in der Praxis bewährt hat.
Das Thema hatten wir schon mal, hab´s noch mal raus gesucht und damit schien auch Edel damals noch recht gut leben zu können.
http://www.awoforum.de/viewtopic.php?ht ... gel#p95662

Der letzte Absatz von Spocht trifft dann wohl den Nagel auf den Kopf, meine Meinung. Bei all den Blitz Batterien oder anderen Anbietern im Originaldesign gibt es kein Datenblatt dazu. Auch ich habe meinen neuen Regler wieder auf unter 7V eingestellt und meine Blitzbatterie dürfte ca. 4 Jahre alt sein. All das sind Erfahrungswerte und müssen nicht zwangsweise von anderen übernommen werden. ;-) ;-)
In diesem Sinne viel Spass.

Gruß Inge
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