Ein paar grundsätzliche Fragen zur Kupplung
Verfasst: Fr 1. Mai 2020, 16:57
Hallo, liebe Community.
Ich weiß, das Thema Kupplung wurde hier (zu Recht) schon oft behandelt. Meine Fragen, die sich heute bei meiner Bastelei (ich habe mir mit vollem Ernst den Motor vorgenommen) ergaben, wurden jedoch nicht so wirklich beantwortet.
Darum, verzeiht mir bitte, hier meine Fragen (vielleicht ergibt das auch eine prima Zusammenfassung zum späteren Nachlesen für den Nachwuchs):
PS: Die Druckplatten habe ich schon schön geputzt. Die glänzen wieder wie neu.

Ich weiß, das Thema Kupplung wurde hier (zu Recht) schon oft behandelt. Meine Fragen, die sich heute bei meiner Bastelei (ich habe mir mit vollem Ernst den Motor vorgenommen) ergaben, wurden jedoch nicht so wirklich beantwortet.
Darum, verzeiht mir bitte, hier meine Fragen (vielleicht ergibt das auch eine prima Zusammenfassung zum späteren Nachlesen für den Nachwuchs):
- Welches ist die beste Methode, einen Kupplungsbelag von Öl zu befreien?
Im Internet habe ich schon so Antworten gefunden und ich weiß, eine neue Kupplungsscheibe ist durch nichts zu ersetzen. Die Vorschläge gehen von Azeton über Ausbrennen bis zum Auskochen in Natronlauge (hätte ich alles im Haus).
Was ist Eure Meinung? (Ich habe die 50+ Euro nicht für die Regenerierung.) Was kommt am Nächsten an einen neuen Belag heran? - Wie dick ist ein neuer Kupplungsbelag und wie dünn darf er werden?
Ich habe hier zwei Kupplungsscheiben. Eine hat (gesamt) 7,8 mm die andere 8,6 mm. Di dickere kam blöderweise mit Öl in Kontakt, die Geschichte der dünneren kenne ich nicht (lag mit in der Kiste mit dem anderen "Ramsch"). - Dann habe ich hier noch 9 Kupplungsfedern (siehe Bild). Drei davon waren in meinem Motor verbaut. Kurioserweise waren zwei etwas länger als die Dritte. Herr Werner sagt, alle müssen gleich lang sein - was einleuchtet.
Welche sollte ich verbauen? 39, 38 oder 36 mm (alles rund - ich habe drei Gruppen gebildet)
PS: Die Druckplatten habe ich schon schön geputzt. Die glänzen wieder wie neu.
