Re: bernde, awo, nordkap ! ... oder... fram og tilbake
Verfasst: Di 14. Aug 2012, 07:36
guten morgen. abe heute gibts betwas öfter was zu lesen!
Tag 19
17.06.12 (289km) Start 6:30 Enanger, Söderhamn, Gävle, Uppsala, Märsta
Start bei bedecktem Himmel. Es regnet aber nicht mehr. Mal sehen, was also der Tag bringt. Gleich biege ich falsch ab und darf zur „Strafe“ noch 20 km schöne Landstraße genießen. Bei Hagsta ist mal wieder Zeit zum tanken. Diesmal gibts einen Apfel, heißen Kakao und ein nicht so ganz leckeres Würstchen. Die Verkaufsdame ist maximal 1,50m groß und schaut etwas bärbeißig drein. Nach meiner Bestellung und Bezahlung und noch ein paar Fragen zur Strecke schaut sie schon freundlicher aus. Is ja auch noch früh am morgen. Draußen spricht mich ein Mann an und verwickelt mich in ein Gespräch über die AWO und das Wetter. Es soll schlecht werden. Regen von Südwesten. Cool, da muß ich hin. Vorsorglich werden alle Regensachen angezogen, denn es kommen wirklich schwarze Wolken hinter den Bäumen hoch. Das tollste ist, ich hab vor zwei Tagen meine etwas regenfesteren Stiefel ganz unten ins Boot gestopft und muß nun diese schieten Überschuhe anziehen.Mir schwant schon, daß es mit den Dingern nicht lange gut gehen wird. Keine 10 min später fahre ich in den Regen. Nach 20 weiteren Minuten sind meine Schuhe trotz Überschuhen erst naß, dann Aquarien mit 2 mal 5 frierenden „Fischen“. Handschuhe dito. Nach mehr als 170 km in feinstem Schottischen Regen ( fast lotrecht, Bindfäden, auf der Straße Blasen schlagend) hab ich keine Lust mehr und die „Fische“ in meinen 2 Aquarien sind ertrunken. Das nächste Hotel ist meins. Im Arlanda Quality Hotel checke ich schließlich ein, nachdem ich vor dem Eingang des riesigen Komplexes mit angeschlossenem Shoppingcenter wütend meine schieten Überschuhe in die Tonne knalle. Mitleidige Blicke fliegen mir zu als ich als näßester Deutscher des Tages mit komischen Gräuschen aus meinen Schuhen durchs Entree stapfe. I,m looking for a warm dry place, please for me and my motorcycle. Der Mann an der Rezeption überreicht mir die Karte für Raum 605 und informiert mich, daß ich die AWO auf den innenliegenden gesicherten Gästeparkplatz fahren kann. Das tue ich als erstes und nach der Passage dreier Sicherheitstore steht meine Gutste sicher. Schön! Zimmer 605 hat fast alles, was ich heute noch brauche. Eins der tollsten Betten in denen ich je schlafen durfte, Klimaanlage, und Dusche. Was fehlt, ist ein 20 kW Baustellentrockner für meine Schuhe und Handschuhe. Obwohl die Regensachen wirklich sehr gut dicht gehalten haben. Die wichtigen Stellen am Körper sind gut geschützt, Auch die Kombi ist nicht naß.
Und nun. Die Schuhe hab ich ausgeschüttet und ans Fenster gestellt. Gummistiefel wären Klasse. Aber Sonntag? Mal schauen. Also nasse Schuhe wieder an und shopping. Einkaufszettel: Gummistiefel, Zahnpasta, Zahnbürste, Süßigkeiten, Eis.
Ich nehme Sachen, die mir bekannt vorkommen, Sensodyne, Dr. Best . Die Zahnpasta heißt Pro Emalij . Das heißt Pro Zahnschmelz und erinnert mich an mein Emailletippel :-) . Eis? Yessssssss! Häagen Dasz. Problem ist, bei den großen Bechern ist kein Löffel dabei, also nehme ich 4 kleine, denn da sind welche im Deckel. Süßigkeiten hole ich mir aus einer riesigen Wand mit den verschiedensten Sachen. Cashewkerne mit weißer Schoki, Apfelstücken mit Vollmilchschoki und Zimt, sowie Himbeeren mit weißer Schoki. Wieder im Zimmer schalte ich das erste mal auf der ganzen Reise einen Fernseher selber an und gucke BBC World News. Dabei esse ich das Eis alles auf und werfe ein Paar Süßigkeiten ein. Das hab ich mir aber verdient
Also „suhle“ ich mich ab halb 3 nachmittags im Bett rum. Zwischendurch schön warm duschen, chillen und .... chillen. Irgenwann schlafe ich total tiefenentspannt mit Mukke im Ohr ein. Wie kann man bei Transvision Vamp und VNV-Nation blos einschlafen. Fragt jemand anderes! :-)
Technisches:
Sichtprüfung rund ums Motorrad
Öl
Tag 19
17.06.12 (289km) Start 6:30 Enanger, Söderhamn, Gävle, Uppsala, Märsta
Start bei bedecktem Himmel. Es regnet aber nicht mehr. Mal sehen, was also der Tag bringt. Gleich biege ich falsch ab und darf zur „Strafe“ noch 20 km schöne Landstraße genießen. Bei Hagsta ist mal wieder Zeit zum tanken. Diesmal gibts einen Apfel, heißen Kakao und ein nicht so ganz leckeres Würstchen. Die Verkaufsdame ist maximal 1,50m groß und schaut etwas bärbeißig drein. Nach meiner Bestellung und Bezahlung und noch ein paar Fragen zur Strecke schaut sie schon freundlicher aus. Is ja auch noch früh am morgen. Draußen spricht mich ein Mann an und verwickelt mich in ein Gespräch über die AWO und das Wetter. Es soll schlecht werden. Regen von Südwesten. Cool, da muß ich hin. Vorsorglich werden alle Regensachen angezogen, denn es kommen wirklich schwarze Wolken hinter den Bäumen hoch. Das tollste ist, ich hab vor zwei Tagen meine etwas regenfesteren Stiefel ganz unten ins Boot gestopft und muß nun diese schieten Überschuhe anziehen.Mir schwant schon, daß es mit den Dingern nicht lange gut gehen wird. Keine 10 min später fahre ich in den Regen. Nach 20 weiteren Minuten sind meine Schuhe trotz Überschuhen erst naß, dann Aquarien mit 2 mal 5 frierenden „Fischen“. Handschuhe dito. Nach mehr als 170 km in feinstem Schottischen Regen ( fast lotrecht, Bindfäden, auf der Straße Blasen schlagend) hab ich keine Lust mehr und die „Fische“ in meinen 2 Aquarien sind ertrunken. Das nächste Hotel ist meins. Im Arlanda Quality Hotel checke ich schließlich ein, nachdem ich vor dem Eingang des riesigen Komplexes mit angeschlossenem Shoppingcenter wütend meine schieten Überschuhe in die Tonne knalle. Mitleidige Blicke fliegen mir zu als ich als näßester Deutscher des Tages mit komischen Gräuschen aus meinen Schuhen durchs Entree stapfe. I,m looking for a warm dry place, please for me and my motorcycle. Der Mann an der Rezeption überreicht mir die Karte für Raum 605 und informiert mich, daß ich die AWO auf den innenliegenden gesicherten Gästeparkplatz fahren kann. Das tue ich als erstes und nach der Passage dreier Sicherheitstore steht meine Gutste sicher. Schön! Zimmer 605 hat fast alles, was ich heute noch brauche. Eins der tollsten Betten in denen ich je schlafen durfte, Klimaanlage, und Dusche. Was fehlt, ist ein 20 kW Baustellentrockner für meine Schuhe und Handschuhe. Obwohl die Regensachen wirklich sehr gut dicht gehalten haben. Die wichtigen Stellen am Körper sind gut geschützt, Auch die Kombi ist nicht naß.
Und nun. Die Schuhe hab ich ausgeschüttet und ans Fenster gestellt. Gummistiefel wären Klasse. Aber Sonntag? Mal schauen. Also nasse Schuhe wieder an und shopping. Einkaufszettel: Gummistiefel, Zahnpasta, Zahnbürste, Süßigkeiten, Eis.
Ich nehme Sachen, die mir bekannt vorkommen, Sensodyne, Dr. Best . Die Zahnpasta heißt Pro Emalij . Das heißt Pro Zahnschmelz und erinnert mich an mein Emailletippel :-) . Eis? Yessssssss! Häagen Dasz. Problem ist, bei den großen Bechern ist kein Löffel dabei, also nehme ich 4 kleine, denn da sind welche im Deckel. Süßigkeiten hole ich mir aus einer riesigen Wand mit den verschiedensten Sachen. Cashewkerne mit weißer Schoki, Apfelstücken mit Vollmilchschoki und Zimt, sowie Himbeeren mit weißer Schoki. Wieder im Zimmer schalte ich das erste mal auf der ganzen Reise einen Fernseher selber an und gucke BBC World News. Dabei esse ich das Eis alles auf und werfe ein Paar Süßigkeiten ein. Das hab ich mir aber verdient
Also „suhle“ ich mich ab halb 3 nachmittags im Bett rum. Zwischendurch schön warm duschen, chillen und .... chillen. Irgenwann schlafe ich total tiefenentspannt mit Mukke im Ohr ein. Wie kann man bei Transvision Vamp und VNV-Nation blos einschlafen. Fragt jemand anderes! :-)
Technisches:
Sichtprüfung rund ums Motorrad
Öl
