bernde, awo, nordkap ! ... oder... fram og tilbake

Wieder mal eine geile Strecke gefunden oder gut untergekommen? Und du willst es nicht für dich behalten? Dann hier rein damit!
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Bernde
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Re: bernde, awo, nordkap ! ... oder... fram og tilbake

Beitrag von Bernde »

Finnland live :D
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Backstein
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Re: bernde, awo, nordkap ! ... oder... fram og tilbake

Beitrag von Backstein »

Hallo Bernde, was prangt den für ein "Aufkleber" an deinem Seitenwagen? Gruß Sven
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Bernde
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Re: bernde, awo, nordkap ! ... oder... fram og tilbake

Beitrag von Bernde »

ja sorry aber der mußte sein. ich mag sonst keine aber vom nordkap der durfte an diesen Ehrenplatz ;-)
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Backstein
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Re: bernde, awo, nordkap ! ... oder... fram og tilbake

Beitrag von Backstein »

Warum auch nicht ;;;;;;;
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Re: bernde, awo, nordkap ! ... oder... fram og tilbake

Beitrag von awoSthal »

Hallo Bernde,

einen sehr guten Reisebericht gibst du da ab ; tolle Strecke,tolle Erlebnisse.
Bin schon auf die nächste Folge gespannt.Wenn ich an die km denke - Hut ab !
Meine längste Fahrstrecke nonstop waren gerade mal 160 km.

Also weiter Gute Fahrt und interessante Berichte für uns!
Gruß Uwe
Simson - was denn sonst!
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Schraubär
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Re: bernde, awo, nordkap ! ... oder... fram og tilbake

Beitrag von Schraubär »

Hallo Bernde,
Jetzt wiederholst Du dich aber ;-)
Den Tag 16 hatten wir doch schon.

Gruß Daniel
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Re: bernde, awo, nordkap ! ... oder... fram og tilbake

Beitrag von akkon »

Hab den falschen Beitrag gelöscht :( Aber nix geht verloren ;) Ekki

aber hier gehts weiter

Tag 17

15.6.12 (312km) Start 6:30 Jävre, Umea, Hörnefoss, Norbyn Husum in Schweden

Der morgentliche Start gelingt mir um 6:30 bei Sonnenschein. Aber es zieht sich zu. Den Schlüssel gebe ich an der Tankstelle ab. Skeleftea lasse ich nach dem Kauf einer neuen schwedischen SIM – Karte hinter mir. Bin jetzt wieder zu erreichen. Eigentlich geht es immer geradeaus. Hinter Umea, mache ich einen kleinen, aber schönen Abstecher an die Ostsee über Hörnefors und Norrbyn. Es ist eine schöne Strecke im grünen und am Ende liegt ein kleiner Hafen mit Blick auf die See und die kleinen vorgelagerten Inseln. Im Dorf muß ich anhalten, weil mir ein „Fairlane“ Coupe ins Auge sticht. Ein kurzer Schwatz mit dem Besitzer und schon gehts weiter.
Gerade als ich mir anfangen will, eine Bleibe zu suchen, macht es Knack und der Beiwagen fängt an, zu schleifen. An der ersten Parkniesche ca 50m entfernt, bleibe ich stehen, schiebe das Gespann in den Schatten und schauen nach. Bestimmt die Feder gebrochen. Doch mit nichten. Die vordere Beiwagenaufnahme ist gebrochen. Was nun? ADAC! Aber halt, auf der anderen Seiten der Straße sind doch Briefkästen, da müßen auch Leute wohnen. Vorsichtig überquere ich die E4 und „schleiche“ einen kleinen Weg entlang. Da kommt mir ein Herr mit nem Cross-Moped entgegen, hält an und ich bitte um Hilfe. Er fängt an zu telefonieren. Kurze Zeit später kommt auch sein Bruder mit Frau herbei und alles wird begutachtet. Schließlich fahren wir noch 100m weiter bis zu seinem Hof und wollen das Boot reparieren. Die beiden dachten, die Aufnahme wäre, wie das Boot, aus Aluminium und deshalb hat Assar einen Verwandten angerufen, der Alu schweißen kann. In der Zwischenzeit räumen wir den Beiwagen aus und alle sind belustigt über die vielen Sachen, die im Boot Platz hatten und nun überall rum stehen. Das Boot ist recht schnell demontiert und das kaputte Teil ausgebaut. Es ist aber kein Alu. Nur normales Blech. Ich sehe auch und bin erschrocken, daß 6 Speichen am Beiwagenrad gebrochen sind. Ich glaube nicht, daß die alle auf einmal kaputt gegangen sind und obwohl ich oft nachgeschaut habe sind diese mir entgangen. Es war auch schlecht zu sehen, da die Köpfe alle auf der abgewandten Seite waren, und die Speichen noch noch in ihrer Position hingen. Da kommt der „Aluschweißer“ im feinsten Zwirn von einer Feier. Das ist mir peinlich, daß er extra von der Feier weg geholt wurde. Er meinte nur, daß das überhaupt gar kein Problem sei und man doch helfen müße. Da es aber nur „black iron“ sei, könne das Roland, Assars Bruder machen. Der war Schweißer und kann das! Er selbst fährt aber nicht gleich los, sondern läßt sich noch in Ruhe über die AWO und meine Reise unterrichten. Rolands Frau hat sich einen Stuhl geholt und schaut dem Treiben zu. Bald ist das Teil geschweißt und „müßte bis nach Hause halten“ sagen die beiden. Also alles wieder zusammenschrauben und einräumen. Ich bedanke mich herzlich und sie lassen mich mit meinem Sachenhaufen alleine. Du kommst klar? Ja! 10min später kommt Assar aber wieder und sagt ich müßte noch mit essen und „follow me“. Ich betrete aufs neue ein fremdes Haus in das ich völlig ohne zu fragen eingeladen werde. Es ist sehr gemütlich und wir sitzen im Wintergarten. Zu Essen gibts einen Auflauf mit Fisch und Kartoffeln, sowie Milch und Knäckebrot mit Butter. Alles sehr wohlschmeckend. Er versteht mich gut, kann aber selber nicht so gut englisch. Trotzdem ist eine Stunde schnell verquatscht. Er war auch mal Bauer und das ist ein gutes Thema. Nachher verabschieden wir uns und nachdem ich meine restlichen Sachen verstaut habe, geht es weiter. T usen Takk Roland Eriksson.So richtig Lust hab ich heute nicht mehr und mein Soll ist auch geschafft. So nehme ich den nächsten Campingplatz dankbar an. Mosjön Camping bei Husum. Kaum abgestiegen spricht mich gleich ein Herr an und meint, daß alte Simsons sehr rar sind in ganz Skandinavien. WOW. Der erste auf der ganzen Tour, der meine Gefährtin bei ihrem richtigen Namen kennt und nennt. Das sage ich ihm auch freudig überrascht und er freut sich ebenso. Die Hütte ist mit 640 Kronen recht teuer und nicht der Knaller. Ich hole noch Bettwäsche dazu. Das kostet nochmal 80 Kronen Aufpreis. Dusche, WC und Küchenzeile sind vorhanden, aber nicht allzu gemütlich. Zweckdienlich allemal. Der Boiler ist für 5 min warmes Wasser zum duschen nicht ausreichend. Dann eben kalt. Das weckt die Lebensgeister und so finde ich nach AWO – Service und Abendbrot noch genug Kraft, um Tagebuch zu schreiben und mit zu Hause zu telefonieren.

Technisches
Beiwagenaufnahme gerissen ... geschweißt
6 Speichen am Beiwagen gewechselt
alle Speichen kontrolliert
Öl
Motorengeräusche unverändert, Anspring- und Fahrverhalten auch
Awo T Gespann BJ 60, AWO T mit MT16 Motor BJ55, Shikra BJ 98
Awofahrerrinnen und Awofahrer sind immer willkommen bei mir in Schönbrunn
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Micha
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Re: bernde, awo, nordkap ! ... oder... fram og tilbake

Beitrag von Micha »

Und neben dem schweissen hast du auch noch den Mantel vom Beiwagenrad gezogen, neue Speichen rein und dann alles wieder dran?
Hast du das vorher geübt? (bzw. Wie lang hat das ganze gedauert??)
Würde mich am Ende wirklich auch interessieren, was du jetzt aus deiner Erfahrung an technischem Check für wichtig hälst - den Zündmagneten abzunehmen, aufndie Idee würde ich z.B. nicht kommen.
Aber erstmal weiter mit dem Reisebericht!!! (jetzt weiß ich übrigens auch, wozu ein Handy mit internetoption im Urlaub gut ist! Um Reiseberichte zu lesen ! )
Beste Grüße! Micha
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Bernde
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Re: bernde, awo, nordkap ! ... oder... fram og tilbake

Beitrag von Bernde »

hallo micha.
der mantel mußte dafür nicht runter. Die nippel steckten ja in der felge und ich mußte "nur" die kaputten speichen rausdrehen und neue einfädeln. also das geht ganz gut, wenn man nicht zu harte speichen nimmt. der torsten dietel hat mir dickendspeichen mitgegeben. die ließen sich gut einfädeln. und von denen ( wie komplett das hinterrad) ist auf der ganzen reise nur eine einzige kaputtgegangen. Gößeres problem ist, wenn die nippel mindere qualität sind. dann darfst du den mantel runtermachen, wenn die köppe weggeplatzt sind. das is ne schieten arbeit.

und warum nicht den magneten mal rausnehmen? wenns irgendwie klappert kanns doch auch der entlüftungsschieber sein. da kann man auch gleich gucken , ob das gummikreuzel und die mitnehmer fest sind. wir haben schon einen motor verloren, weil ein teil vom gummikreuzel den entlüftungskanal "abgedichtet" hat ;;;;
natürlich hab ich den magneten nicht jedesmal abgemacht.

das wichtigste für mich war tanken,ölkontrolle, zündkerze, ventilspiel,zündzeitpunkt und magnet, prüfung auf gelockerte schrauben und speichen ( vor allem an Vergaser und Motor), kabelverbindungen und sichtprüfung der lima. sogar die reihenfolge der wichtigkeit stimmt. Obs so RICHTIG ist.... weiß nicht... aber vielleicht ist bei ner anderen Maschine noch woanders mehr wert drauf zulegen ... aber ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage ich bin gut zu hause angekommen
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Bernde
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Re: bernde, awo, nordkap ! ... oder... fram og tilbake

Beitrag von Bernde »

Tag 18

16.06.12 (337km) Start 6:30 Husum, Sundsvall, Gnarp, Gränsfors, Bergsjö, Jättendal, Hudiksvall, Enanger

Nach einer gut durchschlafenen Nacht gehts am Morgen wieder wie gewohnt und schon fast routiniert los. Packen, in Ruhe essen, Zündung an und lostuckern. Der Schlüssel verschwindet in einem Loch am Rezeptionsgebäude und schon rollen wir wieder auf der E4 gen Süden nahe der Ostsee entlang. Durch die Stadt Timra hindurch stinkt es ziemlich eklig bei einer Fabrik. Später erfahre ich, das wäre eine Papierfabrik. Gleich darauf folgt Sundsvall. Für Sonnabend früh ist hier schon ganz schön Verkehr. An einer Shell freue ich mich schon auf heißen Kakao mit Milch, genehmige mir Rumkugel mit Haferflocken und packe Pistazienschnecken ein, für die Fahrt. Weiter gehts ohne, in Worten OHNE Vorkommnisse bis Gnarp. Das kanns heute noch nicht gewesen sein! Die nächstbeste Ausfahrt nehmend schlage ich mich „in die Büsche“ . Mal sehen was es in Schweden außer der E4 als Mittel zum Zwecke des Reisens noch so zu sehen gibt. Kaum abgefahren kommt ein braunes Schild. Gränsfors Bruks Axe Museum steht zu lesen. Was für ein Zufall. Da geht man jahrelang mit einer Gränsfors Bruks Axt in den Wald und freut sich, daß sie wie Butter auch durch harte Äste geht und irgendwo in Schweden biegt man mal willkürlich ab und kommt direkt zu Fabrik und Museum. Schon im Ort realisiere ich, daß (wiedermal) Samstag ist und die Fabrik sowie das Museum zu haben. Am Museum steckt der Schlüssel, aber es ist abgeschlossen. Beim Nachbarn frage ich nach und er holt sogleich seine Frau herbei. Sie winkt mich hinter sich her und meint sie habe auch den Schlüssel fürs Museum und zeigt mir alles, Am Ende drückt sie mir noch „Das Buch der Äxte“ in deutsch mit Geschichten und Erklärungen rund um die Manufaktur kostenlos in die Hand. Als ich schon los will, geht ein Mann ins andere Gebäude wo „Shop“ dransteht. Hat also doch etwas geöffnet, denke ich und laufe hinterher. Der Mann stellt sich als Australier vor und möchte die Äxte nach „Down Under“ importieren. Zusammen mit dem Verkäufer kommen wir 3 schnell ins Gespräch. Es geht um AWO, Äxte und ob es in Australien keine guten zu kaufen gibt, daß er dafür um die halbe Welt reisen muß ;-) . Ein Mitnimmsel für zu Hause ( handgeschmiedeter Kerzenständer) wird auch noch gekauft. Wieder am Gespann spricht mich ein älterer Herr in fließendem Deutsch an. Wir geraten in ein sehr nettes Gespräch und es stellt sich heraus, daß er der ehemalige Besitzer der Fabrik und in Ruhestand ist. Er hat trotzdem noch ein wachsames Auge auf das Gelände, wohnt er doch gleich um die Ecke. Nach guten Wünschen auf meinen Weg verabschieden wir uns und weiter gehts.
Auf der E4 entgeht einem die wirkliche Schönheit Schwedens aber sowas von komplett. 20 oder auch 50km Umweg lohnen IMMER, Hier ziehen sich um diese Jahreszeit kilometerweit blühende Lupinenteppiche am Straßenrand entlang. Eine Augenweide! Ab Bergsjö halte ich mich auf der Straße 307 wieder Richtung „graues Band“ (E4) . Nach einer Weile fängt es ziemlich bindfädenartig an zu regnen. In Iggesund tanke ich und wundere mich noch, daß alle Campingplätze belegt sind und so viele Kinder untewegs sind. Später stellt sich heraus, daß in der Nähe eine riesen Kinderfußballveranstaltung ist.
Mitten im Wald an der Straße steht ein Häuschen mit einer roten Anzeige. Ist das eine Waage? Warum auch immer diese dort steht, ich drehe um und fahre auf die Plattform. 480Kg wiegen wir zusammen. Macht 400kg für das Gespann inkl. Allem was mitfährt, exklusive mir :-) . Weiter gehts im Regen bis Enanger. Auf dem dortigen Campingplatz werde ich sehr freundlich empfangen, es ist aber „nur“ noch ein Stugor (Haus) frei. Das kostet 800Kronen. Und ist sehr schön. Hier käme es zu gute, wenn man in der Gruppe reisen würde. Dann könnte man sich reinteilen. Aber der Gastgeber hat ein Einsehen und gibt mir wenigstens die Bettwäsche statt 120 extra Kronen für umsonst. Abendbrot gibts heute frisch zubereitet vom Campingplatzbesitzer. Flunder mit Mauke und Gemüse plus Preiselbeeren. Dazu gibts Heidelbeersaft. Eine junge Familie kommt auch noch. Sie haben die kleine Hütte gemietet. Sie ist Schwedin, er Engländer und gerade eben hat England bei der EM gegen Schweden verloren. Sie und die Tochter hielten zur schwedischen Mannschaft und er zu seinen Landsleuten. Zündstoff in der Family ;-) . Wir geraten in ein sehr angenehmes Gespräch und als ich meine guten Erfahrungen schildere ist sie sichtlich stolz auf ihre Landsleute. Wie überall gäbe es aber auch hier nicht so schöne Sachen, die ich ja aber nicht erleben mußte. Genau so wäre es in England, erzählt der Mann. Je weiter man aufs Land hinaus kommt, umso herzlicher wird im allgemeinen der Umgang, Erst reserviert, doch wenn gespürt wird, der hat das Herz am rechten Fleck und verhält sich nicht wie die Axt im Walde, wird es umso freundschaftlicher. In der Stadt sind alle so „busy“. Beschäftigt und am meisten mit sich selbst. Es ist nett hier und die Zeit vergeht. Die Kleine bekommt gerade ihre Waffeln mit Eis und Apfelmus. DAS leckert mich natürlich auch und so essen wir kurze Zeit später „stereo“. Das Mädel guckt erst verdutzt, was der „Fremde“ auch Waffeln mit Eis bestellt, freut sich dann aber, als sie sieht wies mir schmeckt. Ich verabschiede mich einstweilen und gehe duschen. Die befinden sich rustikal in einem ehemaligen Pferdestall sind aber super sauber und der Besitzer hat mich schon vorgewarnt, daß die ersten 3 min nur kaltes Wasser kommt . Als ich fertig bin, wartet die Familie schon. Sie wollen auch zu Bett und noch schnell Zähne putzen. Nach einem sehr lieben Gespräch mit zu Hause ( dort sind 27°C und Lukas mäht mit dem Trekker den Rasen) mache ich meine Aufzeichnungen und sinke in den Schlaf.

Technisches:
Speichen kontrolliert ...ok
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