Re: Einspeichung Touren Hinterrad
Verfasst: Mi 30. Jun 2021, 21:14
Hallo Steffen,
das machst Du schon richtig.
Und es ist völlig normal, dass es beim ersten Rad, was man selbst einspeichst, eben etwas länger dauert.
Ich habe vor ca. 2 Jahren auch erst damit angefangen und eigentlich war nur das erste Rad "schwierig".
Ich fahre aber Gespann und die Speichen die ich anfangs eingebaut habe, waren nicht von bester Qualität.
Dazu gibt es hier einige Beiträge...
Was ich damit sagen möchte ist, mir sind sehr oft Speichen gebrochen.
Darum habe ich mir einen Auswuchtbock gekauft.
Im "Angebot" kann man so ein Teil für ca. 70,€ erstehen. Die Arbeiten gehen damit sehr viel leichter von der Hand.
In meinem Falle, hat sich dieser Auswuchtbock schon mehr als rentiert. Denn inzwischen habe ich 2 Reserve-Räder komplett neu gemacht und die originalen schon mehrfach auf dem Bock neu eingespeicht. U.a. zum Wechseln der stark rostenden alten Felgen, weil ich auch im Winter fahre.
Das Problem, der brechenden Speichen ist jetzt, seit ich nur noch Qualitätsspeigen einbaue auch weg.
Im Grunde lassen sich die meisten wichtigen Hinweise hier im Forum finden.
Sei es die Einbaurichtung der Speichen aber auch die Bedeutung von unrunden Naben.
Die Möglichkeit, des Verziehens, der Nabe und das möglichst optimale ausgleichen von Höhen- und Seitenschlag, kannst Du eigentlich nur durch Vermitteln der Anzugsmomente verhindern.
Das geht am besten, wenn erstmal alle Speichen los sind.
- Da kannst Du, mit ganz behutsamen Vorspannen und Vermitteln, eine gute und gleichmäßige Ausrichtung der Felge erreichen.
- Wenn Du Seiten- und Höhenschlag damit unter Kontrolle bringst, dann kannst Du das eigentliche gleichmäßige Spannen vornehmen.
Das klingt jetzt umständlich und ein Profi würde das wahrscheinlich nie so machen, aber es verhindert sehr effektiv, dass Du bei schon zu stark vorgespannten Speichen, versuchst Höhen- und Seitenschlag heraus zu ziehen. Denn dabei geht am meisten schief.
1 Millimeter merkst Du wirklich ÜBERHAUPT nicht!
Die AWO läuft keine 200km/h und so uneben sind allein schon normale (gute) Landstraßen.
Also mach Dir keinen Kopf, das ist sehr gut im Limit!
das machst Du schon richtig.
Und es ist völlig normal, dass es beim ersten Rad, was man selbst einspeichst, eben etwas länger dauert.
Ich habe vor ca. 2 Jahren auch erst damit angefangen und eigentlich war nur das erste Rad "schwierig".
Ich fahre aber Gespann und die Speichen die ich anfangs eingebaut habe, waren nicht von bester Qualität.
Dazu gibt es hier einige Beiträge...
Was ich damit sagen möchte ist, mir sind sehr oft Speichen gebrochen.
Darum habe ich mir einen Auswuchtbock gekauft.
Im "Angebot" kann man so ein Teil für ca. 70,€ erstehen. Die Arbeiten gehen damit sehr viel leichter von der Hand.
In meinem Falle, hat sich dieser Auswuchtbock schon mehr als rentiert. Denn inzwischen habe ich 2 Reserve-Räder komplett neu gemacht und die originalen schon mehrfach auf dem Bock neu eingespeicht. U.a. zum Wechseln der stark rostenden alten Felgen, weil ich auch im Winter fahre.
Das Problem, der brechenden Speichen ist jetzt, seit ich nur noch Qualitätsspeigen einbaue auch weg.
Im Grunde lassen sich die meisten wichtigen Hinweise hier im Forum finden.
Sei es die Einbaurichtung der Speichen aber auch die Bedeutung von unrunden Naben.
Die Möglichkeit, des Verziehens, der Nabe und das möglichst optimale ausgleichen von Höhen- und Seitenschlag, kannst Du eigentlich nur durch Vermitteln der Anzugsmomente verhindern.
Das geht am besten, wenn erstmal alle Speichen los sind.
- Da kannst Du, mit ganz behutsamen Vorspannen und Vermitteln, eine gute und gleichmäßige Ausrichtung der Felge erreichen.
- Wenn Du Seiten- und Höhenschlag damit unter Kontrolle bringst, dann kannst Du das eigentliche gleichmäßige Spannen vornehmen.
Das klingt jetzt umständlich und ein Profi würde das wahrscheinlich nie so machen, aber es verhindert sehr effektiv, dass Du bei schon zu stark vorgespannten Speichen, versuchst Höhen- und Seitenschlag heraus zu ziehen. Denn dabei geht am meisten schief.
1 Millimeter merkst Du wirklich ÜBERHAUPT nicht!
Die AWO läuft keine 200km/h und so uneben sind allein schon normale (gute) Landstraßen.
Also mach Dir keinen Kopf, das ist sehr gut im Limit!