alte Kalibatterie wiederbeleben?

Licht, Hupe, Lima & Regler, Batterie, Zündmagnet
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flar
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Re: alte Kalibatterie wiederbeleben?

Beitrag von flar »

krachbumm425 hat geschrieben: Da mit allem was ewig hält nichts zu verdienen ist, gibts heute in allen Bereichen Blei ;;;;
Da kann man sich drauf verlassen, dass nach 4 bis 8 Jahren eine Neue her muß.
Wie groß müsste eine Nickel-Cadmium-Batterie sein um einen Automotor zum laufen zu bekommen ......?
1m³ ?


ralf

der am 2. Januar eine 5 Jahre alte Bleibatterie ersetzten musste........
Die Dinger sind echt teuer geworden, zum Glück habe ich kein Start-Stopp. Da wird man ja erst recht arm.
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Backstein
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Re: alte Kalibatterie wiederbeleben?

Beitrag von Backstein »

Ich mag die alten NC Batterien! Habe über die Jahre etliche wiederbelebt aber die Leistung nimmt doch deutlich über die Jahrzehnte ab. Die letzten hatte ich vor 7 Jahren (neu) in Zwickau im Werk geholt und da ist noch kein Müdigkeit zu erkennen. Die bleiben auch im Winter drin. Ich weiß gar nicht ob die noch welche fertigen ? In der Zeit hätte ich wohl schon etliche Akkus neu kaufen müssen! Mit dem kriechenden Salz must du halt leben alle paar Jahre ist das Massekabel defekt ( habe ich selber nur 2mal erlebt) und in den Kabelbaum kriecht es auch aber bis zum Zündschloß wird's wohl eine Kleinigkeit dauern :D Dem überkochen kannst du mit etwas Schaumstoff zw. Batterie und Deckel vorbeugen. Ich kenne viele die auf die NC schimpfen, ich hatte im großen und ganzen keine Probleme! Gruß
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Roadrunner
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Re: alte Kalibatterie wiederbeleben?

Beitrag von Roadrunner »

Ich kenne kaum einen alten Nickelsammler der nicht undicht ist. Damit hat man immer das leidige Problem mit den Ausblühungen. Ich hab statt Schaumstoff Filz genommen . Hatte damit bessere Erfahrungen. Da wo man die Akkus nicht sieht , hab ich das Akku zusätzlich in eine Tüte gestellt um der trotzdem etwas aussabbernden Lauge Herr zu werden.
Das Zeug greift nämlich aggressiv Lack an . Wer eine "Ratte" fährt , wird da nichts drann finden , aber eine frisch restaurierte bzw. noch gut im Lack stehende Originale ist ein anderes Thema .
Dazu kommt , dass dann "ständig" der Laugestand kontrolliert werden muß. Deren Dichte nimmt mit jeder Nachfüllung mit dest..Wasser und der oben schon beschriebenen Reaktion mit Luft ab. Dem kann man zwar entgegenwirken , wenn man Lauge mit der richtigen Konzentation nachfüllt aber auf Dauer auch keine schöne Sache. Ins Geld geht das auch , denn Kalilauge aus der Apotheke bzw. die Tabs zum selber ansetzen kosten auch je nach Apotheke zwischen 6 und 10 Euro ( für eine komplette Akkufüllung )

Ein 4,5 AH Gelfließakku kostet knapp 10 Euro und (zumindest meine) hält schon 5 Jahre.

Die Lebensdauer der Nickelsammler ist unschlagbar wenn nicht diese Nachteile wären.

Aber jeder wie er mag.

Ralf

Ps. die Reglereinstellung muß auch angepasst werden wenn vorher mit Bleiakku gefahren wurde
Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen.
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krachbumm425
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Re: alte Kalibatterie wiederbeleben?

Beitrag von krachbumm425 »

flar hat geschrieben:Wie groß müsste eine Nickel-Cadmium-Batterie sein um einen Automotor zum laufen zu bekommen ......?
1m³ ?
Nö, es gibt H-Zellen, die sind hochstromfähig und auch nicht größer.
Das Problem ist die Spannungsschere.
Aber ich denke das führt jetzt hier am Thema vorbei.

Die NC-Akku werden noch neu produziert, werden aber längst nicht mehr so lange halten wie die Alten.
Wer noch einen Alten hat und nutzen möchte, der halte ihn in Ehren!

Gruß Uwe
Wahre Freiheit findet sich nur in der Gemeinschaft ehrenhafter Menschen, die, auch wenn sie keine Zuneigung zueinander haben, sich dennoch in den Handlungen des täglichen Lebens vertrauen. Nur Menschen niederster Gesinnung verstoßen gegen diesen ungeschriebenen Ehrenkodex.
book5

Re: alte Kalibatterie wiederbeleben?

Beitrag von book5 »

Hallo!
Hat super geklappt.
danke an alle
MfG Roland
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