Edeltuning hat geschrieben:......... dann können mir auch die paar Zehntel die Unterbrecherplatte drehen. ...............
Richtig ,

deshalb schrieb ich auch in meinem ersten Beitrag zu diesem Thema
Roadrunner hat geschrieben:In der Regel können die Grundplatten schon etwas verdreht werden. ........
das ist zur Grundeinstellung logischer Weise auch notwendig , wenn der Unterbrecherabstand 0,4 mm ist.
Eine Korrektur über den Unterbrecherabstand wie von Bert beschrieben ist eher eine Notlösung aber in engen Grenzen möglich.
Im Extremfall würde das aber Kontaktabstände von 0,0X bis 2 mm und mehr bedeuten ,je nach Stellung der Grundplatte. Deshalb GRUNDEINSTELLUNG ! Gut ist ,wenn nach dieser nochmal geprüft wird ob der Verstellbereich des Fliehkraftverstellers noch im Bereich den magnetischen Abriss liegt , sonst gibt es Zündaussetzer. Das ist ganz einfach , Zündkabel rein , eine Funkenstrecke von ca 2 mm zum Gehäuse schaffen und Magnetwelle mit einer Bohrmaschine oder schnell laufenden Akkuschrauber antreiben. Ich nehme dazu eine 8er bzw. 9er Nuss mit entsprechender Aufnahme. Es muß ein gleichmäßiger Funke ohne Aussetzer zu sehen sein.
Nach erfolgreicher Grundeinstellung und Prüfung des Verstellers sollte man sich die Position der Grundplatte zum Gehäuse markieren .
Sollte der Zündfunke nach der Grundeinstellung zu schwach sein , ist der Magnet schadhaft. Entweder passen Magnetanker und Fliehkraftregler und Nocken nicht zueinander oder der Magnetanker selbst ist defekt. Dort lösen sich öfter mal die antriebsseitigen Wellenstümpfe.
Ralf
Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen.