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also bleibt vorerst nur die Möglichkeit beim Zusammenbau auf wenig Spiel zu achten.
Ich frage mal ganz naiv Besteht nicht die Möglichkeit mitte Kurbelwelle zu mitte Steuerwelle zu messen. Das Kurbelwellenrad ist eh immer gleich und dann die optimale Größe des Nockenwellenrades zu berechnen?
Meiner Meinung nach sollte man nicht vom Aussendurchmesser auf den Durchmesser der tragenden Verzahnung (es gibt dafür auch einen Fachausdruck , komm jetzt aber nicht drauf. egal )schliessen . Ich denke es ist sinnvoller die paarigen Räder ineinandergreifen zu lassen und den Lochabstand zu messen . Ich weiss nicht ob ich damit richtig liege , erscheint mir aber logisch .
gruss
quincy
Die Preisfindung durch Angebot und Nachfrage hat nichts mit Gerechtigkeit oder Fairness zu tun .
irgendwie stehe ich auf dem Schlauch. Also ist der Lochabstand zwischen Nockenwellenrad und Kurbelwellenrad
(das Loch, wo es auf die Wellen aufgedrückt wird) zu messen und zwar an den sich gegenüberliegenden Innenseiten?
Damit hätte ich dann den Abstand zwischen Nockenwelle und Kurbelwelle. Aber wie ergibt sich daraus nun die optimale Größe des Nockenwellenrades oder des passenden Abstandes der beiden? Wie muß das Tragspiel, welches ja über den Abstand definiert wird dann sein?
Ich hoffe es wird nun nicht zu schwierig mir das zu erklären .
Das mit der Markierung auf den Steuerrädern stimmt. Wenn überhaupt findet man die Gravur nur auf dem Nockenwellenrad. Die kleinen sind alle gleich. Das wurde gemacht um Fertigungstolleranzen im Block auszugleichen. Es gab 3 feste Größen. Die Messerei könnt Ihr deshalb eigentlich vergessen ! Ganz Unkompliziert, wenn keine Markierung vorhanden ist, hilft nur probieren. Man sollte das Nockenwellenrad mir dem geringsten Spiel wählen ,wobei aber noch fühlbares Spiel vorhanden sein muß. Lieber zu viel Spiel, als zu stramm ! ! ! Das Heulen bekommt Ihr damit aber nicht weg ! Räder die nicht miteinander gelaufen sind heulen nun mal .Mal mehr, mal weniger. Wenn sich die Oberflächen aufeinander eingeschliffen haben ( nach xxxx km ) wird das Geräusch immer leiser. Deshalb ist es günstig beim Zerlegen von Motoren immer die Steueräder paarweise zusammenzubinden und wegzulegen. Somit hat man die Gewähr auch paarig gelaufene Räder ohne Laufgeräusche im Fundus zu haben.
Die "Messerei" ist sehr wohl sinnvoll,da vom ermitteltem ist Zustand -zuviel oder zuwenig Spiel- das benötigte Zahnspiel ansatzweise in + oder - Richtung ermittelt werden kann(Ausschlussverfahren) und sinnlose rumprobiererei zu Lasten von KW und Lagersitzen geht!
Paarweise Radsätze findet man eh kaum noch.
Tourenbrenner hat geschrieben:Die "Messerei" ist sehr wohl sinnvoll,da vom ermitteltem ist Zustand -zuviel oder zuwenig Spiel- das benötigte Zahnspiel ansatzweise in + oder - Richtung ermittelt werden kann(Ausschlussverfahren) und sinnlose rumprobiererei zu Lasten von KW und Lagersitzen geht!
Paarweise Radsätze findet man eh kaum noch.
Gruß
Wie willst Du denn im ausgebauten Zustand erkennen welches Steuerrad kleiner oder größer ist. Deinen eigenen Angaben nach misst Du das ja auch im zusammengebauten Zustand und musst dazu alle Räder aufbauen ! Da merke ich doch ohne 1/100 Messerei ob ich weniger oder mehr Spiel habe. Ich sehe da keinen Unterschied.