Ich spiele mit dem Gedanken mir eine AWO zuzulegen. Ob sport oder tourer ist mir eigentlich egal.
Nun hoffe ich auf Rat von euch "alten" AWO-Hasen. Ich bin 19 und fahre Krad seit letztem Jahr.
Sehr viel ahnung von der AWO habe ich noch nicht, fuhr letztes jahr noch ne Zündapp 200er von 1952.
Will nun aber doch eher was passendes für mich als Ossi-kind, da bietet sich doch die Ostlegende an.
Ich benötige nicht Täglich einen untersatz zur Schule, dennoch Reise ich gerne. Demnach stellt sich für mich die Frage, ob ich mit ner Restaurierten AWO auch mal verreisen kann, sprich mal in den Urlaub fahren und die Strecke ohne basteln zurücklegen kann. Dabei würde es mich durchaus auch reizen, mal für ne woche richtig weit zu verreisen, zum Beispiel nach Norwegen und Zurück. (Ja, meinen Hintern halte ich für ausdauernd genug!)
Bei meiner alten Zündapp war das schon recht knifflig, weiter weg als 50km hab ich mich nicht getraut von zuhause wegzufahren. Einmal musste ich sogar 10km nach hause schieben...
Oder brauche ich unbedingt ein modernes Zweitmotorrad für den urlaub? Das sagen doch fast alle. Was meint ihr? Das wäre rein theoretisch möglich, aber vor den Kosten schrecke ich doch ziemlich zurück(zukünftiger abiturient), mal abgesehen davon dass ich mich nicht für neue Motorräder interessiere und meinen Motorrad-Schein letztes jahr nur für Oldtimer gemacht habe.
Kurz gefasst: ist eine AWO auch ein mögliches Reisemotorrad?
Lg der Hans, der Zunderfuchs

