warum hupt meine hupe nicht?
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fatboyfahrer
warum hupt meine hupe nicht?
moin,
jetzt hab ich das kleine miststück komplett zerlegt , entrostet und wieder schöngemacht und montiert(zusammengebaut) und dann weil ich neugierig war 2 kabel drangeschraubt und sie an eine motorradbatterie gehalten. spule/magnet zieht an, aber nur einmal also sie macht einmal ein geräusch aber hupt nicht.
was hab ich falsch gemacht? die einstellschraube hinten dient nur zum verändern der tonhöhe. batterie war ne alte 12v, aber das sollte eigentlich egal sein, oder? war allerdings ne sehr alte batterie. vielleicht zu wenig strom?
bei jedem anlegen desselben zieht die membran jedenfalls einmal an, es wird aber kein hupen, die membran zieht nur an , schwingt aber nicht.
ich hasse elektrik.
danke für eure hilfe
ff
jetzt hab ich das kleine miststück komplett zerlegt , entrostet und wieder schöngemacht und montiert(zusammengebaut) und dann weil ich neugierig war 2 kabel drangeschraubt und sie an eine motorradbatterie gehalten. spule/magnet zieht an, aber nur einmal also sie macht einmal ein geräusch aber hupt nicht.
was hab ich falsch gemacht? die einstellschraube hinten dient nur zum verändern der tonhöhe. batterie war ne alte 12v, aber das sollte eigentlich egal sein, oder? war allerdings ne sehr alte batterie. vielleicht zu wenig strom?
bei jedem anlegen desselben zieht die membran jedenfalls einmal an, es wird aber kein hupen, die membran zieht nur an , schwingt aber nicht.
ich hasse elektrik.
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Re: warum hupt meine hupe nicht?
Dieser Teil ist aber Mechanik.fatboyfahrer hat geschrieben:
schwingt aber nicht.
ich hasse elektrik.
Wieviel "V" zeigt das Messgerät an dem Akku an
Und da du ja schon weißt, daß die Stellschraube nur für die Tonhöhe zuständig ist, wird dir keiner helfen können.
Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
Венн Ду Дас Лезен Каннст, Данн Бист Ду Eин Луcтигер Унд Гебилдетер Oсси.
НУ ЗАЯЦ ПОГОДИ! ***Ich kann mich auch irren, aber das glaube ich nicht.***
Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet. Ganz einfach!
DER GEWOLLTE ZUSAMMENBRUCH
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Eriks
Re: warum hupt meine hupe nicht?
Probiere doch mal die Schraube zu verstellen. Rausgenommen hast du sie ja auch. Ansonsten kann ich dir nur die Wiki Seite http://de.wikipedia.org/wiki/Wagnerscher_Hammer empfehlen. Da geht es um die Funktionsweise der Hupe wie sie auch in der AWO verbaut ist. Vielleicht tut sich ja noch was.
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lumich
Re: warum hupt meine hupe nicht?
Stell mal ein Bild von der Hupe und dem Innenleben ein. Ohne Bild wird es eher raten, aber ich versuche es trotzdem mal (falls Du so eine Hupe hast wie ich denke).
Ich hab das Ganze gerade mit einer alten Vorkrieg-Hupe durch. Da wurden die Ausgleichscheiben zwischen Membran und Eisenkern verbummelt und es hat ein wenig gedauert bis da bei mir der Groschen gefallen ist. Ich denke mal die AWO Hupe müsste nach dem gleichen Prinzip funktionieren (?)
Wenn die nur einmal anzieht und nicht wieder loslässt, dann öffnet wahrscheinlich der Kontakt nicht, sprich der Eisenkern der auf den Kontakt drücken sollte kommt nicht weit genug ´runter. Evtl. stimmt dann was nicht mit den Ausgleichsscheiben. Du schreibst dass Du die Hupe zerlegt hast-meist sind zwischen Membran und Eisenkern Ausgleichsscheiben die eben genau diesen Abstand auch noch regulieren. Waren da welche und hast Du die genau so wieder eingebaut?
hier noch Literatur (ganz unten)
http://pic.mz-forum.com/lothar/ELEKTRIK/Elektrik.htm
Ich hab das Ganze gerade mit einer alten Vorkrieg-Hupe durch. Da wurden die Ausgleichscheiben zwischen Membran und Eisenkern verbummelt und es hat ein wenig gedauert bis da bei mir der Groschen gefallen ist. Ich denke mal die AWO Hupe müsste nach dem gleichen Prinzip funktionieren (?)
Wenn die nur einmal anzieht und nicht wieder loslässt, dann öffnet wahrscheinlich der Kontakt nicht, sprich der Eisenkern der auf den Kontakt drücken sollte kommt nicht weit genug ´runter. Evtl. stimmt dann was nicht mit den Ausgleichsscheiben. Du schreibst dass Du die Hupe zerlegt hast-meist sind zwischen Membran und Eisenkern Ausgleichsscheiben die eben genau diesen Abstand auch noch regulieren. Waren da welche und hast Du die genau so wieder eingebaut?
hier noch Literatur (ganz unten)
http://pic.mz-forum.com/lothar/ELEKTRIK/Elektrik.htm
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PdmAJ
Re: warum hupt meine hupe nicht?
Moin
Mit der kleinen Stellschraube wird die Vorspannung der Unterbrecherfeder verändert. Dadurch verändert sich im kleinen Rahmen der Ton, aber auch das gesamte Verhältnis zwischen Magnetkraft und eben dieser Feder. Liegt die Vorspannung im gänzlich ungünstigen Verhältnis passiert genau das, was du beschreibst. Also versuch es mal mit der Schraube! Und natürlich wäre es ratsam die Fehlerquelle "alte Batterie" auszuschalten.
Grüße Alex.
Mit der kleinen Stellschraube wird die Vorspannung der Unterbrecherfeder verändert. Dadurch verändert sich im kleinen Rahmen der Ton, aber auch das gesamte Verhältnis zwischen Magnetkraft und eben dieser Feder. Liegt die Vorspannung im gänzlich ungünstigen Verhältnis passiert genau das, was du beschreibst. Also versuch es mal mit der Schraube! Und natürlich wäre es ratsam die Fehlerquelle "alte Batterie" auszuschalten.
Grüße Alex.
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fatboyfahrer
Re: warum hupt meine hupe nicht?
moin moin,

da ist das bild und das gesammelte innenleben so wie es aufgefädelt war.
zuerst die stange die in die hupe reinragt. darauf dieser metallblock bei dem ich denke das es egal ist, ob die vernietung nach oben oder unten zeigt. unten wäre in dem fall so wie das hupengehäuse mit dem gedöns drin jetzt liegt. danach die scheibe mit dem kleinen loch die genau auf den metallblock passt. danach die membran und das gegenstück das alles in der richtigen position zusammenhält. dann kommt die kleine schwarze halbrunde scheibe, nochmal eine etwa 1,5-2mm dicke gerade scheibe und dann die abdeckung mit dem typenschild. darüber u-scheibe und mutter. das ganze ins gehäuse schmeissen, zwischen membran und gehäuse ne dichtung und dann den deckel mit den 6 M4 schrauben. hinten 2 drähte dran und dann sollte das ding gehen. stellschraube wurde vor dem ausbau gemessen und genau wieder auf die 6,19mm eingestellt wie sie war. egal wohin ich drehe , es bleibt wie es ist.
beim aufsetzen des deckels auf die membran und anziehen der 6 schrauben, sollte das spannungsfrei sein oder wird die membran dabei ein wenig gespannt und gegen das gehäuse gedrückt? rein gefühlt würde ich sagen das beim zuschrauebn die membran ca 1mm runtergedrückt wird.
batterie lade ich gerade auf, ist ne 12v harley-batterie von 2010. die geht auf alle fälle.
nur hupi will nicht hupen.
was hab ich nun wieder falsch gemacht?
gruss und dank ff

da ist das bild und das gesammelte innenleben so wie es aufgefädelt war.
zuerst die stange die in die hupe reinragt. darauf dieser metallblock bei dem ich denke das es egal ist, ob die vernietung nach oben oder unten zeigt. unten wäre in dem fall so wie das hupengehäuse mit dem gedöns drin jetzt liegt. danach die scheibe mit dem kleinen loch die genau auf den metallblock passt. danach die membran und das gegenstück das alles in der richtigen position zusammenhält. dann kommt die kleine schwarze halbrunde scheibe, nochmal eine etwa 1,5-2mm dicke gerade scheibe und dann die abdeckung mit dem typenschild. darüber u-scheibe und mutter. das ganze ins gehäuse schmeissen, zwischen membran und gehäuse ne dichtung und dann den deckel mit den 6 M4 schrauben. hinten 2 drähte dran und dann sollte das ding gehen. stellschraube wurde vor dem ausbau gemessen und genau wieder auf die 6,19mm eingestellt wie sie war. egal wohin ich drehe , es bleibt wie es ist.
beim aufsetzen des deckels auf die membran und anziehen der 6 schrauben, sollte das spannungsfrei sein oder wird die membran dabei ein wenig gespannt und gegen das gehäuse gedrückt? rein gefühlt würde ich sagen das beim zuschrauebn die membran ca 1mm runtergedrückt wird.
batterie lade ich gerade auf, ist ne 12v harley-batterie von 2010. die geht auf alle fälle.
nur hupi will nicht hupen.
was hab ich nun wieder falsch gemacht?
gruss und dank ff
- willi425S
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Re: warum hupt meine hupe nicht?
Das Metallpacket links hat eine kleine Platte, diese MUSS zum "Unterbrecher" zeigen
Achtung da fließt schon etws Strom, wenn die los legt, guter Akku ist Bedingung?
Torsten
Viele Grüße aus Leipzig Torsten
Ich liebe meine Frau.
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tingeltangelbob
Re: warum hupt meine hupe nicht?
Hallo
Und machmal reicht eine viertel Umdrehung an der Einstellschraube ob´s hupt oder nicht . Alle Kontakte müssen schön blank sein .
Und machmal reicht eine viertel Umdrehung an der Einstellschraube ob´s hupt oder nicht . Alle Kontakte müssen schön blank sein .
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fatboyfahrer
Re: warum hupt meine hupe nicht?
hi,
doch, hab ich doch gesagt! so wie der kram jetzt liegt war es zusammengebaut.
an dem paket das auf die kurze achse gesteckt wird ist an einer seite die verstärkung aufgenietet, die im bild nach oben zeigt.
meint ihr das ding? und was ist der unterbrecher? das ding wo das linke kabel rangeht und die einstellschraube zu sehen ist?
also zeigt, wenn alles richtig ist, die verstärkung die momentan nach oben zeigt im ordnungsgemäßen zustand dann nach unten zum unteren gehäuserand? (also 180° drehen)
könnte man ja mal testen.
gruss ff
doch, hab ich doch gesagt! so wie der kram jetzt liegt war es zusammengebaut.
an dem paket das auf die kurze achse gesteckt wird ist an einer seite die verstärkung aufgenietet, die im bild nach oben zeigt.
meint ihr das ding? und was ist der unterbrecher? das ding wo das linke kabel rangeht und die einstellschraube zu sehen ist?
also zeigt, wenn alles richtig ist, die verstärkung die momentan nach oben zeigt im ordnungsgemäßen zustand dann nach unten zum unteren gehäuserand? (also 180° drehen)
könnte man ja mal testen.
gruss ff
- willi425S
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Re: warum hupt meine hupe nicht?
Also so wie der "Anker" auf dem Bild ist, ist er genau verkehrt herum.
Bitte im 180 Grad drehen. hier der Text aus der schon genannten URL, da siehst du auch die Unterbrecherkontakte:
Für die Klangeinstellung bzw. den Betriebstest unbedingt einen gut geladenen Fahrzeugakku benutzen.
Die Abschätzung des Spitzenstromes für die oben abgebildete 6-V-Hupe ergibt
I = 6V / 0,5 Ω = 12 A. Damit ist klar, dass Gleichspannungsnetzteile, die deutlich weniger Strom zu liefern imstande sind, für die Inbetriebnahme absolut untauglich sind, auch wenn der sich tatsächlich einstellende mittlere Betriebsstrom deutlich darunter liegt (bei 6-V-Hupen 2...5 A, bei 12-V-Hupen ca. 1...2 A). Gleichermaßen untauglich sind Ladegeräte, die vielleicht den Strom liefern könnten, jedoch wegen des in der Regel ungeglätteten, pulsierenden Gleichstromes die Einstellung eines sauberen Tones nicht zulassen.
Schließen wir die Spannung an, ertönt entweder schon ein Dauerton oder aber wenigstens ein kräftiger „Plopp“ der Membran. Durch gefühlvolles Verdrehen der Einstellschraube in 1/8-Schritten sucht man den lautesten und saubersten Ton. Er wird am Ende kaum weiter als eine Umdrehung vom Vorjustagepunkt entfernt liegen.
Da der Leistungsumsatz der Hupen mit 15...30 W recht üppig ist, sollte die Huperei während des Einstellens nicht allzu lange währen, um die innere Spule nicht zu überheizen und die Nerven der Nachbarn zu schonen.
Für die beschriebene Einstellprozedur wurde vorausgesetzt, dass die Hupe im Originalzustand vorliegt, also Teile weder fehlen, noch in falscher Reihenfolge zusammengesetzt wurden.
Ein weiterer Freiheitsgrad bei der Einstellung der Hupe ist der Abstand des Eisenjochs der Membran Bild V.5-2 [8] zum eisernen Spulenkern (Luftspalt in Ruhelage). Je nach konstruktiver Gestaltung der Hupe lässt er sich mit dem Membranstift [9] und der Membranmutter [1] oder durch Beilegen von Distanzscheiben verändern. Ist der Abstand zu groß, bleibt die Lautstärke gering. Vermindert man den Abstand, muss gewährleistet sein, dass das Eisenjoch der Membran frei schwingen kann, ohne auf den inneren Eisenkern aufzusetzen. Nach Abstandsveränderungen muss die Hupe mit der Stellschraube erneut justiert werden.
Aus dem Text wird sicher deutlich, dass die „Intonation“ des Signalhorns nicht ganz so trivial ist, wie es auf den ersten Blick erscheint. Die häufigsten Fehler sind planloses „Leiern“ an der Stellschraube, korrodierte Kontakte (außen und innen), nichtoptimaler Luftspalt und untaugliche Spannungsquellen. Schon oft konnte ich mich eines Schmunzelns nicht erwehren, wenn nach der ersten Überprüfung mir anvertrauter Hörner offenkundig wurde, an welcher Stelle der letzte Testpilot seinen Blindflug frustriert abgebrochen hatte...
Schau dir die Bilder und das Eisenjoch an, dann kommste drauf
. Viel Erfolg, äh Hupen.
Bitte im 180 Grad drehen. hier der Text aus der schon genannten URL, da siehst du auch die Unterbrecherkontakte:
Für die Klangeinstellung bzw. den Betriebstest unbedingt einen gut geladenen Fahrzeugakku benutzen.
Die Abschätzung des Spitzenstromes für die oben abgebildete 6-V-Hupe ergibt
I = 6V / 0,5 Ω = 12 A. Damit ist klar, dass Gleichspannungsnetzteile, die deutlich weniger Strom zu liefern imstande sind, für die Inbetriebnahme absolut untauglich sind, auch wenn der sich tatsächlich einstellende mittlere Betriebsstrom deutlich darunter liegt (bei 6-V-Hupen 2...5 A, bei 12-V-Hupen ca. 1...2 A). Gleichermaßen untauglich sind Ladegeräte, die vielleicht den Strom liefern könnten, jedoch wegen des in der Regel ungeglätteten, pulsierenden Gleichstromes die Einstellung eines sauberen Tones nicht zulassen.
Schließen wir die Spannung an, ertönt entweder schon ein Dauerton oder aber wenigstens ein kräftiger „Plopp“ der Membran. Durch gefühlvolles Verdrehen der Einstellschraube in 1/8-Schritten sucht man den lautesten und saubersten Ton. Er wird am Ende kaum weiter als eine Umdrehung vom Vorjustagepunkt entfernt liegen.
Da der Leistungsumsatz der Hupen mit 15...30 W recht üppig ist, sollte die Huperei während des Einstellens nicht allzu lange währen, um die innere Spule nicht zu überheizen und die Nerven der Nachbarn zu schonen.
Für die beschriebene Einstellprozedur wurde vorausgesetzt, dass die Hupe im Originalzustand vorliegt, also Teile weder fehlen, noch in falscher Reihenfolge zusammengesetzt wurden.
Ein weiterer Freiheitsgrad bei der Einstellung der Hupe ist der Abstand des Eisenjochs der Membran Bild V.5-2 [8] zum eisernen Spulenkern (Luftspalt in Ruhelage). Je nach konstruktiver Gestaltung der Hupe lässt er sich mit dem Membranstift [9] und der Membranmutter [1] oder durch Beilegen von Distanzscheiben verändern. Ist der Abstand zu groß, bleibt die Lautstärke gering. Vermindert man den Abstand, muss gewährleistet sein, dass das Eisenjoch der Membran frei schwingen kann, ohne auf den inneren Eisenkern aufzusetzen. Nach Abstandsveränderungen muss die Hupe mit der Stellschraube erneut justiert werden.
Aus dem Text wird sicher deutlich, dass die „Intonation“ des Signalhorns nicht ganz so trivial ist, wie es auf den ersten Blick erscheint. Die häufigsten Fehler sind planloses „Leiern“ an der Stellschraube, korrodierte Kontakte (außen und innen), nichtoptimaler Luftspalt und untaugliche Spannungsquellen. Schon oft konnte ich mich eines Schmunzelns nicht erwehren, wenn nach der ersten Überprüfung mir anvertrauter Hörner offenkundig wurde, an welcher Stelle der letzte Testpilot seinen Blindflug frustriert abgebrochen hatte...
Schau dir die Bilder und das Eisenjoch an, dann kommste drauf
Viele Grüße aus Leipzig Torsten
Ich liebe meine Frau.
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