Beschichtung im Zylinderkopf

Zylinderkopf, Kolben & Zylinder, Kurbelwelle, Nockenwelle, Steuerräder, Motorblock, Lager & Wellendichtring, Dichtungen, Kupplung, Ölpumpe, Ölwanne, Vergaser & Luftfilter, Zündkerze
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Edeltuning
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Re: Beschichtung im Zylinderkopf

Beitrag von Edeltuning »

@ponti,"schnell und Profit",gabs in der DDR nicht. :lol:

Aber was in der Schrottschmelze alles drinne war,kann auch keiner nachvollziehen und was sich dann so ein schlauer Dummkopf im Neurerwesen für eine Ehrennadel erkämpft hat,kann man vermutlicherweise nur noch im Tagebuch der Bestenbrigade "Roter Oktober" nachlesen. :idea: :o :lol:
Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
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***Ich kann mich auch irren, aber das glaube ich nicht.***
Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet. Ganz einfach!
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Uli

Re: Beschichtung im Zylinderkopf

Beitrag von Uli »

Edeltuning hat geschrieben:@ponti,"schnell und Profit",gabs in der DDR nicht. :lol:

Aber was in der Schrottschmelze alles drinne war,kann auch keiner nachvollziehen und was sich dann so ein schlauer Dummkopf im Neurerwesen für eine Ehrennadel erkämpft hat,kann man vermutlicherweise nur noch im Tagebuch der Bestenbrigade "Roter Oktober" nachlesen. :idea: :o :lol:
:lol: :lol: :lol: ......also auch nicht wirklich besser als unser kapitalistischer "schnell und Profit". Bloß andersrum begründet. ;)
Was für uns Nachgeborene allerdings das Problem des porösen Gusses nicht löst. Da hab ich mich bei Ebbe schon mit Rico unterhalten. Mein Kopf sifft nämlich auch oft da, wo normalerweise nichts sein dürfte.

Also, wer mixt jetzt den Bärendreck nach? Chemiker vor!
(Bärendreck ist übrigens im hiesigen schwäbisch-bayerischen Sprachraum das Synonym für Lakrize :mrgreen: )

Grüße,
Uli
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Tourenrob
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Re: Beschichtung im Zylinderkopf

Beitrag von Tourenrob »

Hallo,
das spirituslösliche Dichtmittel des DDR-Fahrzeugbaus bestand fast ausschließlich aus schnödem Schellack.
Dessen herausragende Eigenschaft ist seine Sprödigkeit, sprich er splittert unter mechanischer Belastung.
Bärige Grüße,
T-Rob
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Sport-Lu
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Re: Beschichtung im Zylinderkopf

Beitrag von Sport-Lu »

Schlechtes Oben-Schmieröl verwendet??? Ha,Ha! :lol:

@amboss:Was hat man denn für diesen Anstrich verwendet??Weisst Du was??

Gruss Jörn! :mrgreen:
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willi425S
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Re: Beschichtung im Zylinderkopf

Beitrag von willi425S »

Edeltuning hat geschrieben:@ponti,"schnell und Profit",gabs in der DDR nicht. :lol:

Aber was in der Schrottschmelze alles drinne war,kann auch keiner nachvollziehen und was sich dann so ein schlauer Dummkopf im Neurerwesen für eine Ehrennadel erkämpft hat,kann man vermutlicherweise nur noch im Tagebuch der Bestenbrigade "Roter Oktober" nachlesen. :idea: :o :lol:
Hallo Edeltuning, wie immer die wertvollsten Beiträge von Dir. :oops: Sicher hast Du in der Schrottschmelze gearbeitet, den Dein Fachwissen ist ja unerschöpflich.
Lass es doch bitte. Da du sicher nichts mit der Metallurgie zu tun hattest, bekommts Du einen Eintrag ins Muttiheft. Setzen.
Hilfe zum Beitrag = 0, oder flüssiger als Wasser = Überflüssig.
:!: :idea: Achtung Laberalarm. :!: :idea:
Sorry musste raus.
Viele Grüße aus Leipzig Torsten

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Deleted User 141

Re: Beschichtung im Zylinderkopf

Beitrag von Deleted User 141 »

Tourenrob hat geschrieben:Hallo,
das spirituslösliche Dichtmittel des DDR-Fahrzeugbaus bestand fast ausschließlich aus schnödem Schellack.
T-Rob
Kann ich mir nicht vorstellen. Denn Schellack war fast mit Gold aufzuwiegen und musste importiert werden. Dann müsst Inge das Zeugs auch mit Einweichen in Spiritus abkriegen...
Matthes
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Tourenrob
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Re: Beschichtung im Zylinderkopf

Beitrag von Tourenrob »

Matthes so ist es!
Ich habe noch ein Fläschchen stehen, aber leider eingetrocknet weil ich irgendwann aufgehört habe immer mal wieder Spiritus drauf zu kippen. Hatte damit meinen Starmotor nach KW-Tausch abgedichtet. Nach dem Auftragen blieb vorallem im Sommer nicht viel Zeit zum Zusammenfügen.
Es ist doch ein Versuch wert an dem Zylinderkopf oben mal eine Lösungsprobe mit Spiritus anzulegen.

Beste Grüße in den Spreewald,
Eckhard
Der Auer

Re: Beschichtung im Zylinderkopf

Beitrag von Der Auer »

Sehr intressant. Wie Uli schon erwähnte, haben wir beide so eine kleine Stelle im Kopf, die undicht ist. Vielleicht weiß ja jemand eine Lösung, wie man das heutzutage wieder dicht bekommt.
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Edeltuning
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Re: Beschichtung im Zylinderkopf

Beitrag von Edeltuning »

Vor 18 Jahren hatte ich mir ne Tube Motordicht gekauft,kupferfarben,
hee das Zeuch ist einsame Spitze. :o
Damit hab ich Papierdichtungen beschmiert,Schrauben abgedichtet,Zylinderkopfdeckel innen einen Riß
abgedichtet,Kupferzylinderkopfundfußdichtung damit eingestrichen-dann aber die Aluflächen mit Trennmittel eingesprüht u.s.w.u.s.f. :idea:
Die Tube ist noch halb voll und nichts eingetrocknet. :shock:

Flächendichtung Loctite 5920

Technische Daten:Temperaturbeständigkeit: -55 - +350 ºC Ausstattung:Beständig gegen Öle,Benzin,Getriebeflüssigkeiten, Wasser und Gefrierschutzmittel. Beständig gegen hohen Druck. Einsatzbereich: Loctite® 5920 wird angewendet, um Zwischenräume zu füllen und unregelmäßige Oberflächen zuverlässig abzudichten.Für Deckel und Flansche an Motoren, Ölwanne, Wasserpumpen, Hydraulikgeräten, Diesel- und Benzinmotoren, landwirtschaftlichen Geräten.

Is das jezze flüssig genug,Genosse "willi425S" :?: :ugeek:
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willi425S
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Re: Beschichtung im Zylinderkopf

Beitrag von willi425S »

Na das war doch mal was, was das Thema betriff Edeltuningt. :)
Bienchen im Muttiheft :) .
Meinst du den Riss im Kopfdeckel an der Schraube?/-Befestigung? (M8), den muss ich auch noch richten. Danke werde das Zeug mal testen.
Die braune Masse hatte ich auch in meinem Z-Kopf, ging beim strahlen raus, aber warum Sie drin war???? Sieht an der Stelle aber nicht so gut aus die Oberfläche. Lauter kleine Lunkerstellen und gerissene Oberfläche, kann also schon sein als Werksseitige Abdichtung.
Zuletzt geändert von willi425S am Fr 22. Jan 2010, 10:29, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße aus Leipzig Torsten

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