
Oldtimerbatterie
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Fischbeck-elbe
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- Tourenrob
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Re: Oldtimerbatterie
Hi,
ja, Kalilauge der richtigen Spezifikation. Wer hat die, wer kennt die?
Im Labor sicher mischbar, wenn man den Verdünnungsgrad kennt.
Dazu gibt es sicher was im "Netz" zu erfahren.
Gruß der T-Rob
ja, Kalilauge der richtigen Spezifikation. Wer hat die, wer kennt die?
Im Labor sicher mischbar, wenn man den Verdünnungsgrad kennt.
Dazu gibt es sicher was im "Netz" zu erfahren.
Gruß der T-Rob
- Tekkx
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Re: Oldtimerbatterie
Wenn's meiner wäre, würde ich es auf jeden Fall VERSUCHEN.
Brücken abschrauben und jede Zelle einzeln behandeln.
Erfolgschance liegt bei weit unter 10 %. Und im Erfolgsfall erreicht die Batterie vielleicht 10 bis 50 % ihrer Nenn"kapazität".
Mit Aqua dest spülen, Lauge auffüllen, laden und dabei Strom messen.
Tote Zellen mit Hochstrom "aufwecken"... (PSA tragen!)
Und die Sauerei mit der Lauge... (Wahrscheinlichkeit hierfür liegt bei 100 %)
Am Ende richtet man mehr Schaden an Einrichtung und Kleidung an, als es nützt.
Wie lange lag das Ding schon so herum?
Fazit: Versuch macht kluch!
Brücken abschrauben und jede Zelle einzeln behandeln.
Erfolgschance liegt bei weit unter 10 %. Und im Erfolgsfall erreicht die Batterie vielleicht 10 bis 50 % ihrer Nenn"kapazität".
Mit Aqua dest spülen, Lauge auffüllen, laden und dabei Strom messen.
Tote Zellen mit Hochstrom "aufwecken"... (PSA tragen!)
Und die Sauerei mit der Lauge... (Wahrscheinlichkeit hierfür liegt bei 100 %)
Am Ende richtet man mehr Schaden an Einrichtung und Kleidung an, als es nützt.
Wie lange lag das Ding schon so herum?
Fazit: Versuch macht kluch!
- schmerztablette
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Re: Oldtimerbatterie
Moin,
Aus galvanischer Sicht ist das niemals zielführend. Andreas hat, für meine Begriffe, recht. Mit NaOH hebst Du die Säureanteile in Wasser auf.
Wir haben das im Februar 2026 an einer toten BMW R50/2, allerdings Bleibatterie probiert incl. spülen bis der Arzt kam.
Die hatte am Anfang tatsächlich 87% von Ihren 10Ah und nach 3 Tagen nur noch 46% bis zum Neutod innerhalb von 2 Tagen.
Ich glaub den Sinn der Aktion zu kennen. Das schöne alte Gehäuse.
Hab ich auch so gesehen. Also alte Batterie aufgeschnitten und leer gemacht. Schick schön aufgearbeitet und ne neue Gel ins *ALTE* Gehäuse und verdrahtet.
Man sieht bis auf den sauberen Schnitt, mittig, nicht wirklich sehr viel und die Olle hat wieder Power und sieht alt aus. Manche halten das für blöd,- oder unsinniges Gewurschtel. Mag sein.
Gruß Andre
Aus galvanischer Sicht ist das niemals zielführend. Andreas hat, für meine Begriffe, recht. Mit NaOH hebst Du die Säureanteile in Wasser auf.
Wir haben das im Februar 2026 an einer toten BMW R50/2, allerdings Bleibatterie probiert incl. spülen bis der Arzt kam.
Die hatte am Anfang tatsächlich 87% von Ihren 10Ah und nach 3 Tagen nur noch 46% bis zum Neutod innerhalb von 2 Tagen.
Ich glaub den Sinn der Aktion zu kennen. Das schöne alte Gehäuse.
Hab ich auch so gesehen. Also alte Batterie aufgeschnitten und leer gemacht. Schick schön aufgearbeitet und ne neue Gel ins *ALTE* Gehäuse und verdrahtet.
Man sieht bis auf den sauberen Schnitt, mittig, nicht wirklich sehr viel und die Olle hat wieder Power und sieht alt aus. Manche halten das für blöd,- oder unsinniges Gewurschtel. Mag sein.
Gruß Andre
- Edeltuning
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Re: Oldtimerbatterie
Schmeiß wech den Scheice
Auch wenn der Nickel-Cadmium-Akku "dicht" ist, kriecht die KOH Lauge irgendwie heraus und zerstört den ganzen Kabelbaum in grüne korrodierte Kupfermasse, willste nich haben. Das Problem war früher allgemein bekannt, scheint aber heute keiner mehr zu wissen.
Auch wenn der Nickel-Cadmium-Akku "dicht" ist, kriecht die KOH Lauge irgendwie heraus und zerstört den ganzen Kabelbaum in grüne korrodierte Kupfermasse, willste nich haben. Das Problem war früher allgemein bekannt, scheint aber heute keiner mehr zu wissen.
Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
Венн Ду Дас Лезен Каннст, Данн Бист Ду Eин Луcтигер Унд Гебилдетер Oсси.
НУ ЗАЯЦ ПОГОДИ! ***Ich kann mich auch irren, aber das glaube ich nicht.***
Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet. Ganz einfach!
DER GEWOLLTE ZUSAMMENBRUCH
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- krachbumm425
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Re: Oldtimerbatterie
Das Problem wurde aber früher schon gelöst, in dem ein Stück starres Cu-Kabel zwischen dem Sammler und dem Kabebaum gesetzt wurde.Edeltuning hat geschrieben: Sa 4. Apr 2026, 03:28 kriecht die KOH Lauge irgendwie heraus und zerstört den ganzen Kabelbaum
Ich gestehe, ich mag die alten NC-Akkus, weil die eigentlich nicht kaputt gehen.
Wäre es meiner, ich würde ihn wieder frisch machen.
Wahre Freiheit findet sich nur in der Gemeinschaft ehrenhafter Menschen, die, auch wenn sie keine Zuneigung zueinander haben, sich dennoch in den Handlungen des täglichen Lebens vertrauen. Nur Menschen niederster Gesinnung verstoßen gegen diesen ungeschriebenen Ehrenkodex.
- Edeltuning
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Re: Oldtimerbatterie
Von dieser Methode hab ich noch nichts gehört.krachbumm425 hat geschrieben: Sa 4. Apr 2026, 20:24Das Problem wurde aber früher schon gelöst, in dem ein Stück starres Cu-Kabel zwischen dem Sammler und dem Kabebaum gesetzt wurde.Edeltuning hat geschrieben: Sa 4. Apr 2026, 03:28 kriecht die KOH Lauge irgendwie heraus und zerstört den ganzen Kabelbaum
Ich gestehe, ich mag die alten NC-Akkus, weil die eigentlich nicht kaputt gehen.
Wäre es meiner, ich würde ihn wieder frisch machen.
Andere positive Eigenschaften kann ich aber auch nicht berichten. Zum fahren mit Magnetzünder, also ohne zwingenden Strombedarf, gings.
Mit Batteriezündung wurde man nicht glücklich.
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- Tourenrob
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Re: Oldtimerbatterie
Hi,
hatte so ein Teil auch länger in meiner Touren in Betrieb. Die fuhr allerdings auch immer mit Magnetzünder.
Meiner Erinnerung nach lieferten die NC-Zellen nicht die vom Bleiakku gewohnten 1,5 V, was Edels Angabe erklären würde.
Langlebig war die allerdings wirklich. Die Lauge verbrauchte sich und musste in Abständen ausgetauscht werden.
Heute ist das Teil immer noch in meiner T, allerdings ohne die beiden mittigen Zellen, die einem Gelakku Platz machen mussten.
Gruß, der T-Rob
hatte so ein Teil auch länger in meiner Touren in Betrieb. Die fuhr allerdings auch immer mit Magnetzünder.
Meiner Erinnerung nach lieferten die NC-Zellen nicht die vom Bleiakku gewohnten 1,5 V, was Edels Angabe erklären würde.
Langlebig war die allerdings wirklich. Die Lauge verbrauchte sich und musste in Abständen ausgetauscht werden.
Heute ist das Teil immer noch in meiner T, allerdings ohne die beiden mittigen Zellen, die einem Gelakku Platz machen mussten.
Gruß, der T-Rob
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d'r Matt'n
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