Hab ich mir auch gleich mal ausgedruckt. Damit kann man gut arbeiten.
Federung Stoye SM
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youri24
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Re: Federung Stoye SM
Moin , nee kannte ich noch nicht , vielen Dank dafür
Hab ich mir auch gleich mal ausgedruckt. Damit kann man gut arbeiten.
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Grüße vom Deich
ich fang jetzt nicht an meine Motorräder aufzuzählen , da reichen die 200 Zeichen nicht
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youri24
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Re: Federung Stoye SM / Hochzeit mit Touren
Moin , ich habe endlich mal wieder Zeit gefunden weiter zu machen
Das Fahrgestell ist soweit fertig und wartet auf Anbau an den Zug-Esel
Das Boot ist derzeit in der Mache und es geht voran ... die Nummer im Inneren hab ich bis jetzt noch nicht entdecken können , fällt mir gerade ein , hab aber auch nicht wirklich gesucht ... kommt noch ...
So langsam weitet sich das ja in einen Anbautread aus ... ich ergänze mal den Titel ...
Das Boot überrascht mich ja , es ist in einem wirklich guten Zustand , mal ausgebessert worden am Boden und ein paar Beulen vom Baustofftransport ( ich schieb das jetzt nicht auf die Schwiemu
)
Da sind wohl ein paar Dinge drin rumgeklötert die Spuren hinterlassen haben , nix Wildes und das bleibt auch , ich bin ja ein Freund von " man soll sehen das es schon ein langes Leben hinter sich hat" ...
So ein paar Dinge gehen dann bei mir aber nicht mehr durch , auch nicht als Patina ...
Das ganze Motorrad war ja ein Puzzle , wenn man ein komplett erhaltenes Gerät hat / bekommt , dann ist es etwas anderes ... dann bringt man es zum Laufen und lässt alles andere so wie es war , wenn es nicht relevant zum Fahren / Sicherheit ist ... mein Ansatz bei der AWO ist der , alles was original ist( z.B. Lack) soll auch optisch so bleiben , alles was nicht rettbar ist ( Oberfläche ) wird harmonisch angepasst und wenn diese Teile eine relevante Funktion haben , Motorgehäuse oder die Aufnahmen der Zugfedern am Beiwagen ,zum Beispiel ... dann wird es bestmöglich aber harmonisch zum Gesamtbild ausgeführt.
Es fällt dann nicht sofort ins Auge , aber beim Betrachten merkt man ... da war einer bei und das ist ja auch ein "tragendes" Teil ... so verschwinden auch Zweifel zum technischen Zustand des Ganzen ...
Alles was sich dreht und für die Funktion sorgt ist natürlich im bestmöglichen originalen Zustand.
Deshalb gibt es an meiner eben verschraddelten Originallack und trotzdem glasperlgestrahlte Partien.
Der Lack am Boot ist meiner Meinung nach nicht mehr der originale ... da hat sich mal jemand dran versucht zu DDR Zeiten , das bleibt ... trotzdem wird es aufwändig aufgearbeitet von der Oberfläche , technisch habe ich durchgehend alte Schrauben etc. , die mache ich nur mit der Drahtbürste sauber ,
schneide eventuell Gewinde nach ,fette sie und bau das wieder zusammen ...
Das nur mal als "kurze" Erklärung zu meinem Ansatz ...
Ich hab noch ein paar Bilder



Das Fahrgestell ist soweit fertig und wartet auf Anbau an den Zug-Esel
Das Boot ist derzeit in der Mache und es geht voran ... die Nummer im Inneren hab ich bis jetzt noch nicht entdecken können , fällt mir gerade ein , hab aber auch nicht wirklich gesucht ... kommt noch ...
So langsam weitet sich das ja in einen Anbautread aus ... ich ergänze mal den Titel ...
Das Boot überrascht mich ja , es ist in einem wirklich guten Zustand , mal ausgebessert worden am Boden und ein paar Beulen vom Baustofftransport ( ich schieb das jetzt nicht auf die Schwiemu
Da sind wohl ein paar Dinge drin rumgeklötert die Spuren hinterlassen haben , nix Wildes und das bleibt auch , ich bin ja ein Freund von " man soll sehen das es schon ein langes Leben hinter sich hat" ...
So ein paar Dinge gehen dann bei mir aber nicht mehr durch , auch nicht als Patina ...
Das ganze Motorrad war ja ein Puzzle , wenn man ein komplett erhaltenes Gerät hat / bekommt , dann ist es etwas anderes ... dann bringt man es zum Laufen und lässt alles andere so wie es war , wenn es nicht relevant zum Fahren / Sicherheit ist ... mein Ansatz bei der AWO ist der , alles was original ist( z.B. Lack) soll auch optisch so bleiben , alles was nicht rettbar ist ( Oberfläche ) wird harmonisch angepasst und wenn diese Teile eine relevante Funktion haben , Motorgehäuse oder die Aufnahmen der Zugfedern am Beiwagen ,zum Beispiel ... dann wird es bestmöglich aber harmonisch zum Gesamtbild ausgeführt.
Es fällt dann nicht sofort ins Auge , aber beim Betrachten merkt man ... da war einer bei und das ist ja auch ein "tragendes" Teil ... so verschwinden auch Zweifel zum technischen Zustand des Ganzen ...
Alles was sich dreht und für die Funktion sorgt ist natürlich im bestmöglichen originalen Zustand.
Deshalb gibt es an meiner eben verschraddelten Originallack und trotzdem glasperlgestrahlte Partien.
Der Lack am Boot ist meiner Meinung nach nicht mehr der originale ... da hat sich mal jemand dran versucht zu DDR Zeiten , das bleibt ... trotzdem wird es aufwändig aufgearbeitet von der Oberfläche , technisch habe ich durchgehend alte Schrauben etc. , die mache ich nur mit der Drahtbürste sauber ,
schneide eventuell Gewinde nach ,fette sie und bau das wieder zusammen ...
Das nur mal als "kurze" Erklärung zu meinem Ansatz ...
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strahler
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Re: Federung Stoye SM
Die Bohrungen in den Alu-Dreiecken hatten neu einen Durchmesser von 17 mm. Das solltest Du nacharbeiten, denn sonst kann es sein, dass die Federn bei rasanter Fahrt am Boot schleifen.
Thomas
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Re: Federung Stoye SM
Danke für den Hinweis, ich hab mir da ein paar Buchsen gedreht , das sollte funktionieren.
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Re: Federung Stoye SM
Moin , da will ich das Thema mal wieder nach vorne holen
Das Gespann ist jetzt erstmal fertig
Der Anbau des Seitenwagenrahmens hat , dank der Anleitung mit den Maßen, doch recht gut geklappt.
Alles frei am Auspuff etc.
Mit den Halterungen vorne hat es im zweiten Anlauf funktioniert , ich hab ja die Schelle replikiert welche ich in meinem Teilefundus hatte ... der Bügel kam mir schon etwas selfmade vor und das hat sich dann auch bewahrheitet ... der Bastler damals hat ihn nämlich 9mm zu hoch gemacht
...
was ich dann beim Anbau gemerkt habe , also nochmal zwei neue bitte , danke
Die Gummis in den vorderen Schellen , auf dem Foto kann man es vielleicht erkennen , sind Formteile ...
Mir kam die Erleuchtung als ich versuchte mich zu erinnern wo ich sowas schon öfter beim Schrauben in der Hand hatte
Ansauggummis von Japanern , da wo die Vergaser drin sitzen zum Zylinderkopf hin
jetzt musste ich nur maßlich passende suchen und hab mir dann zwei Stück für nen 10er besorgt
sind von irgendeiner Yamaha ...
Das Problem mit den Zugfederaufnahmen am Boot habe ich mit Buchsen gelöst, danke nochmal für den Hinweis
Beim Anbau des Rades in die Schwinge stellte ich dann fest ... ein Kilometer Wackeligkeit der Achse,
hat wohl doch oft die dicke Schwiemu drin gesessen ... oder Zementsäcke
, da war auch nix mehr mit Spannen der Klemme ... in diesem Leben werde ich die Achse nicht mehr wechseln , also kurzerhand ausgerichtet und verschweißt das Ganze ,fäddich is der Lack und mir der Flex kriegt man das auch wieder ab
Am Kotflügel konnte ich sogar die originalen Positionslampen beide wieder reaktivieren und da ich immer Schrumpfschlauch statt Bougierrohr für meine Kabellage verwende passte die Zuleitung auch durch das kleine Löchlein im hinteren Rohr und taucht erst an der hinteren Aufnahme wieder auf und läuft dann hinten hoch zur Steckdose , war das original so ? Mir gefällt es
Den Sitz und die Persenning hab ich mir vor Ewigkeiten mal bei einem älteren Herrn in Kühlungsborn abgeholt , der hat das damals gebaut und geschneidert. Sehr schön und passgenau !
Vielleicht weiß ja sogar jemand wen ich meine.
Als nächster Punkt stehen natürlich Fahrtests auf dem Programm , mal gucken ob das so funzt mit der Geometrie , sonst wird halt nachgestellt.
Hier noch ein paar Bilder.
Das Gespann ist jetzt erstmal fertig
Der Anbau des Seitenwagenrahmens hat , dank der Anleitung mit den Maßen, doch recht gut geklappt.
Alles frei am Auspuff etc.
Mit den Halterungen vorne hat es im zweiten Anlauf funktioniert , ich hab ja die Schelle replikiert welche ich in meinem Teilefundus hatte ... der Bügel kam mir schon etwas selfmade vor und das hat sich dann auch bewahrheitet ... der Bastler damals hat ihn nämlich 9mm zu hoch gemacht
was ich dann beim Anbau gemerkt habe , also nochmal zwei neue bitte , danke
Die Gummis in den vorderen Schellen , auf dem Foto kann man es vielleicht erkennen , sind Formteile ...
Mir kam die Erleuchtung als ich versuchte mich zu erinnern wo ich sowas schon öfter beim Schrauben in der Hand hatte
Das Problem mit den Zugfederaufnahmen am Boot habe ich mit Buchsen gelöst, danke nochmal für den Hinweis
Beim Anbau des Rades in die Schwinge stellte ich dann fest ... ein Kilometer Wackeligkeit der Achse,
hat wohl doch oft die dicke Schwiemu drin gesessen ... oder Zementsäcke
Am Kotflügel konnte ich sogar die originalen Positionslampen beide wieder reaktivieren und da ich immer Schrumpfschlauch statt Bougierrohr für meine Kabellage verwende passte die Zuleitung auch durch das kleine Löchlein im hinteren Rohr und taucht erst an der hinteren Aufnahme wieder auf und läuft dann hinten hoch zur Steckdose , war das original so ? Mir gefällt es
Den Sitz und die Persenning hab ich mir vor Ewigkeiten mal bei einem älteren Herrn in Kühlungsborn abgeholt , der hat das damals gebaut und geschneidert. Sehr schön und passgenau !
Vielleicht weiß ja sogar jemand wen ich meine.
Als nächster Punkt stehen natürlich Fahrtests auf dem Programm , mal gucken ob das so funzt mit der Geometrie , sonst wird halt nachgestellt.
Hier noch ein paar Bilder.
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Re: Federung Stoye SM
Hey,
sieht doch super aus! Congrats!
Ich wünschte ich wäre auch schon (wieder) soweit.
Darf ich fragen wie groß der Vorlauf ist?
Viele Grüße aus der Eifel
Will
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Ich wünschte ich wäre auch schon (wieder) soweit.
Darf ich fragen wie groß der Vorlauf ist?
Viele Grüße aus der Eifel
Will
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Re: Federung Stoye SM
Darfst Du , ich könnte dann messen gehen
Auf jeden Fall genug und nicht zu viel ...
mach ich nachher mal.
Auf jeden Fall genug und nicht zu viel ...
mach ich nachher mal.
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Re: Federung Stoye SM
Also ich frage: „Wie groß ist der Vorlauf?“ 
Jetzt darfst du messen gehen

Danke dir
Einen schönen Freitag und liebe Grüße
Will
Jetzt darfst du messen gehen
Danke dir
Einen schönen Freitag und liebe Grüße
Will
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Re: Federung Stoye SM
Du solltest ja schon gemessen haben beim Anbau des Seitenwagens!youri24 hat geschrieben: Fr 20. Dez 2024, 14:42 Darfst Du , ich könnte dann messen gehen![]()
Auf jeden Fall genug und nicht zu viel ...
mach ich nachher mal.
And if you don't like Hank Williams, honey, you can kiss my ass...
Kris Kristofferson
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Re: Federung Stoye SM
ich bin Handwerker , das muss ich nicht messen ob das zwischen den erlaubten 12 - 30 cm ist ...
das sehe ich so
Jetzt hab ich aber mal gemessen und es sind 25 cm
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