Ich hatte heute wieder ein Musterbeispiel von absurden Einträgen im Fahrzeugschein feststellen müssen......
Ich hab gestern Abend meine AWO-Ratte zur Werkstatt nebenan beim KFZ-Meister meines Vertrauens gebracht und dort gelassen, damit sie heute durch den TÜV geht. Als ich sie dann 24 Stunden später abgeholt habe, sagte der Meister, der Prüfer wollte erst die Plakette verweigern, da ich vorne einen falschen Reifen drauf hätte. In den Papieren stand 3.35-18 als Reifengröße

....nachdem der KFZ-Meister dem Prüfer klarmachen konnte, dass es keine Reifen dieser Dimension gibt und das wohl ein Tippfehler der Zulassungsstelle sein müsste als ich die Maschine nach Wohnsitzwechsel umgemeldet habe. (hatte ich schon einmal beim Auto) Nun habe ich keine neue Plakette am Kennzeichen, trotz positiven TÜV-Bericht, ...ich soll nun mit Kennzeichen und TÜV-Bericht zur Zulassungsstelle fahren und die sollen die Papiere korrigieren und mir dann die Plakette draufkleben

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So weit, so gut!
Ich habe nun alle Unterlagen und das TÜV-Gutachten von 2014 zur Wiederinbetriebnahme rausgesucht...und was muss ich lesen? Mein ehemaligerTÜV'er auf der Insel Rügen hatte schon vor 10 Jahren sich selbst vertippt! Und es ist ihm in den vergangenen Prüfungen, die er allesamt selbst gemacht hat, nicht aufgefallen!

Und die Zulassungstelle in Fürstenwalde hat alles artig aus den alten Papieren abgeschrieben....
