Nur gut, daß heute jeder weiß, was drinne ist und alle Varianten optimal dem Motor anpassen kann.Tekkx hat geschrieben: Sa 4. Nov 2023, 14:38 viel Brötchen im Hackbraten. Meint: Zu viel Gelaber statt Fakten,
als niemand(!) genau wusste, was im Benzin tatschlich alles so drin ist.
Für und Wider ARAL ULTIMATE
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Re: Für und Wider ARAL ULTIMATE
Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
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DER GEWOLLTE ZUSAMMENBRUCH
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Re: Für und Wider ARAL ULTIMATE
Da gebe ich Dir Recht! Was hatten wir früher für eine Brühe. Die Tanks in den Tankstellen waren nicht die besten (was haben wir müssen die Tanks sauber machen oder die Vergaser weil Wasser drinnen war oder Dreck) und wenn man mal dran denkt wieviel Oktanzahl wir hatten…, ich glaube 65-66 Oktan etwas mehr oder weniger. Dann reden wir hier von den ultimat etc. Ich glaube wenn die das aus der DDR gefressen haben warum sollen die das aus der jetzigen Zeit nicht vertragen. Unsere AWO‘s haben das überstanden wie auch die Zweitakter.
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Re: Für und Wider ARAL ULTIMATE
Das kann man m.E. auch vernachlässigen, da Probleme mit dem Kraftstoff (z.B. rostige Tanks nach relativ kurzen Standzeiten) erst mit den Änderungen auftauchten, die die Kraftstoffentwicklung der letzten 20 bis 25 Jahre - nach meinen Erfahrungen beginnend mit der Einführung von "E3" (was ja nie so hieß und auch kaum offiziell bekannt gemacht wurde) - unterlag.Tekkx hat geschrieben: Sa 4. Nov 2023, 14:38...Und diese immermal wieder aufkeimende Sprit-Diskussion vernachlässigt in großen Teilen, dass unsere Maschinen zu einer Zeit gebaut, verkauft und betrieben wurden, als niemand(!) genau wusste, was im Benzin tatschlich alles so drin ist.
(Dass die Länge des YouTube Videos – wie so oft - in einem krassen Missverhältnis zum Informationsgehalt steht, sehe ich auch wie Du – aber man muss sie ja i.A. nicht anschauen.)
Viele Grüße, Jörg
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Re: Für und Wider ARAL ULTIMATE
Ich habe in den 80ern mal für Minol im Tanklager gearbeitet.
Ich denke, das ist verjährt... und um es kurz auszudrücken: da wurde nicht immer so genau darauf geachtet, dass die Sorten isoliert gelagert und transportiert wurden.
Was ich damit sagen will: Wenn es den Motoren damals Wurscht war, was im Tank ist, warum soll es heute eine Rolle spielen?
Ich denke, das ist verjährt... und um es kurz auszudrücken: da wurde nicht immer so genau darauf geachtet, dass die Sorten isoliert gelagert und transportiert wurden.
Was ich damit sagen will: Wenn es den Motoren damals Wurscht war, was im Tank ist, warum soll es heute eine Rolle spielen?
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Re: Für und Wider ARAL ULTIMATE
Das kommt darauf an welche Eigenschaften des Kraftstoffs man betrachtet. Rein von der Oktanzahl liegen ja alle heutigen Benzinsorten über dem was in der DDR verkauft wurde. Darüber hinaus ist der in der Nachkriegszeit entwickelte Motor für niederoktanigen Sprit ausgelegt und wird (im Originalzustand) nicht von höheren Oktanzahlen profitieren. So gesehen ist es für den AWO-Motor erstmal egal welche Benzinsorte man heutzutage tankt.Tekkx hat geschrieben: So 5. Nov 2023, 20:53...Was ich damit sagen will: Wenn es den Motoren damals Wurscht war, was im Tank ist, warum soll es heute eine Rolle spielen?
Trotzdem hat heutiges Benzin deutlich geänderte Eigenschaften gegenüber dem DDR-Benzin. Zum einen wird kein Blei mehr zugesetzt und dieses durch andere Zusätze ersetz, aber auch an anderen Stellen sind (aus Umweltschutz- oder auch aus Kostengründen) heutzutage andere Additive als früher im Einsatz, was durchaus Auswirkungen hat. Zu sehen sind die z.B. beim Kerzengesicht, wo man heutzutage m.E. nicht mehr das „Rehbraun“ erreicht, welches es zu DDR-Zeiten einmal war. Und dann gibt es vor allem noch die verschiedenen Anteile Ethanol, die sich m.E. vor allem beim „Lagern“ auswirken.
Entsprechend differenziert sehe ich auch die Frage, ob man über das verwendete Benzin nachdenken sollte. Bei einer ganzjährigen Nutzung (oder einer relativ kurzen Pause im Winter) ist es bei der AWO m.E. praktisch egal was man tankt. Da bleibt nur die Frage nach der evtl. Verwendung von Bleiersatz. Das gilt natürlich auch für Leute, die sich die Mühe machen Tank und Vergaser vor dem Einmotten zu leeren. Für jemand der dagegen das Fahrzeug sehr unstetig mit größeren Pausen nutzt (und sich i.A. auch nicht die Mühe macht in Pausen Vergaser und Tank zu leeren) ist die Frage welche der aktuellen Benzinsorten ihre Eigenschaften im Laufe der Zeit (ohne Bewegung) am wenigsten bzw. am langsamsten verändert m.E. schon interessant, wenn man ein gutes Startverhalten auch nach längeren Standzeiten und möglichst keine Korrosion in Stahltanks anstrebt. Alternativ kann man auch über den Zusatz von Kraftstoffstabilisatoren vor dem Einmotten nachdenken.
Neben den rein subjektiven Ansichten kommt es m.E. auf die Nutzungsgewohnheiten an, ob es sich „lohnt“ über das Benzin nachzudenken. Allein aus der schlechten Benzinqualität in der DDR würde ich persönlich jedenfalls nicht schlussfolgern, dass das heutzutage nicht notwendig ist.
Viele Grüße, Jörg
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Re: Für und Wider ARAL ULTIMATE
Ich verwende vor dem Winter Aspen-Benzin (ist vollkommen ohne Bioethanol). Gibts im Baumarkt für Motorsägen etc., kostet aber ordentlich. Tank und Vergaser mach ich vorher leer, einzwei Liter in den Tank und dann schieb ich sie mehrmals gegen die Vorderradbremse, sodaß der Aspensprit schön hin-und herschwappt. Dann fahre ich noch eine Runde, oder lasse die Motoren eine Weile laufen damit. Am Ende laß ich nach einzwei Tagen den restlichen Sprit komplett (auch aus dem Vergaser) ab, so kann er noch etwas "einwirken". Den kann man im Frühjahr wieder mit in den Tank kippen. Bislang hab ich gute Erfahrungen damit gemacht.
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Re: Für und Wider ARAL ULTIMATE
Moin, habe das Aspen wie nortom auch mal für ein selten gefahrenes Moped genommen, ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, allerdings ist mir das preislich echt zu fett. Habe es für Motorsägen und den Benzinfreischneider im Einsatz, da lohnt es sich. Motorräder die ich gar nicht bewege, lasse ich komplett leer, Tankdeckel auch nur locker drauf, Vergaser auch leer. Die 2 - 3 Karreten die ich öfter bewege, versuche ich alle 6 - 8 Wochen im Winter mal ordentlich auszufahren, Vergaser leeren muss ich dann nicht und die Batterie freut sich auch. Viele im Bekanntenkreis fahren Ultimate oder ähnliches, in Gera könnte ich sogar super verbleit (ja, richtig gehört !) tanken auch ohne Ethanolanteil, wollte ich immer schon mal probieren, werde ich nächstes Jahr auch tun...glaube der Liter kostet da etwas über 2 Euro, wäre die Hälfte von Aspen und Bleiersatz kann ich auch sparen.
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Re: Für und Wider ARAL ULTIMATE
Korrektur: 2,99 € der Liter super verbleit, habe grad nachgesehen, die 2 Euro waren ohne Energiesteuer...also sind wir preislich auch fast bei Aspen, aber für selten gefahrene Maschinen wäre es eine Alternative.
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Re: Für und Wider ARAL ULTIMATE
Hi!
Was soll denn das für Benzin sein?
Verbleit?
Bestimmt auf dem Flugplatz...
Viele Grüße!
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Verbleit?
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- awtowelo
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Re: Für und Wider ARAL ULTIMATE
RICHTIG ! Hab da an Avgas100LL gedacht, hab mich mit der Thematik vor 4 - 5 Jahren mal auseinandergesetzt, da ich die Schnauze voll hatte mit dem Bioethanol. Hab auf dem Flugplatz auch angerufen, da ich nicht wusste ob die dort normale Zapfpistolen oder irgendwelche Adapter zur Betankung haben. Der Mitarbeiter meinte, ich könne jederzeit zu den Öffnungszeiten mit nem Kanister vorbeikommen und tanken. Grüße zurück !
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