Kotflügel Stoye TS
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GEWOBootsmann
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Re: Kotflügel Stoye TS
So kommt man übern Beiwagenschutzblech zur Rahmenlackierung.
wie wäre es mit Strahlen? Aber wenn du es selbst machen willst brauchst du nen Kompressor der mehr als 200 l / min schafft, sonst wird’s nix. Und bitte das Typenschild vorher ordentlich abkleben, sonst ist‘s schnell verstrahlt.
- ICWiener
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Re: Kotflügel Stoye TS
Wer pulvert denn heute noch? Das haben wir in den 90ern gemacht, heute nicht mehr. Ich finde, Pulver sieht (fast) immer sch... aus nach kandiertem Apfel und die Chance dass es unterrostet wird ist recht hoch, ist dann auch schlecht reparierbar.
Ich bin jedenfalls geheilt vom Pulvern bei Oldtimern.
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"I tried religion, meditation, even therapy... then I realized all I really needed was more horsepower. "
- Tekkx
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Re: Kotflügel Stoye TS
In der Simson-Szene (ich meine hier explizit die "Kleinen"!) ist das Pulvern sehr beliebt. Manche betrachten es als den Heiligen Gral.
Und ja: Es sieht immer Sch.. aus. Aber das ist wohl Geschmackssache und ich werde da niemandem reinreden.
- Schorsch
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Re: Kotflügel Stoye TS
Ja wie denn dann? Den alten Einbrennlack verarbeiteten? Was wäre denn heute optimal ?
Gruß Schorsch
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GEWOBootsmann
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Re: Kotflügel Stoye TS
Habe meine Blechteile 1994 gesandstrahlt und gleich danach mit Rostschutzfarbe grundiert, also nich ewig blank rumliegen lassen. Dann die entsprechende Lackierung, bei mir einfach schwarz ohne Linien, weil ich damals ohne Internet und Oldtimermessen niemanden gefunden hatte. Hält heute noch. Paar Kratzer da und dort, eben Gebrauchsspuren, zum Beispiel beim ein und Ausbau von Motor und Getriebe usw.
Hatte paar Jahre später noch nen Satz Räder gestrahlt und dann dummerweise Zinkspray statt Rostschutzfarbe. Das hat nich lange gehalten, ist schön abgeblättert. Beim Pulverbeschichten kann neben den weiter oben genannten Problemen die Schicht zu dick sein und du bekommst bei der Montage der Blechteile Schwierigkeiten.
Hatte paar Jahre später noch nen Satz Räder gestrahlt und dann dummerweise Zinkspray statt Rostschutzfarbe. Das hat nich lange gehalten, ist schön abgeblättert. Beim Pulverbeschichten kann neben den weiter oben genannten Problemen die Schicht zu dick sein und du bekommst bei der Montage der Blechteile Schwierigkeiten.
- feuereisen
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Re: Kotflügel Stoye TS
Beim guten Pulverbeschichter gibt es heute ne Zinkgrundierung drunter... Das ist recht haltbar. Da unterrostet auch bei einer Beschädigung so schnell nichts.Nachteil am Pulvern ist die Oberflächenbeschaffenheit der Beschichtung und das nicht gespachtelt werden kann.
Motorradteile würde ich daher immer ganz klassisch lackieren lassen. Da lässt sich bei ner Beschädigung auch mal eine Lackreparatur (Beilackierung, heute Smart Repair) machen.
Als Grundierung bei unseren alten Blechen empfiehlt sich auf jeden Fall ein Epoxy Grund.
Motorradteile würde ich daher immer ganz klassisch lackieren lassen. Da lässt sich bei ner Beschädigung auch mal eine Lackreparatur (Beilackierung, heute Smart Repair) machen.
Als Grundierung bei unseren alten Blechen empfiehlt sich auf jeden Fall ein Epoxy Grund.
Einige Urvölker hatten die Gewohnheit, bei Pandemien ihre Anführer zu opfern, um die Götter zu besänftigen. In so schwierigen Zeiten sollte man wirklich nichts unversucht lassen.
Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen wird am Ende beides verlieren
Die Grossen hören auf zu herrschen wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden. (H.Seehofer)
methanol-garage.de
- Schorsch
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Re: Kotflügel Stoye TS
Hallo Feuereisen. Bei dem Rahmen und Anbauteilen tendiere ich ja auch eher zu einem guten Lack. Bei den Felgen habe ich Bedenken beim Reifenaufziehen. Hält da nicht Pulverlack mehr aus?
Gruß Schorsch
- akkon
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Re: Kotflügel Stoye TS
Moin
ich habe in meinem "jugendlichen Wahnsinn" Anfang der 2000er meinen Rahmen / Rahmenanbauteile / Felgen / Radnaben und Speichen beim Profi hier in der Nähe Pulvern lassen.
Mit Pulvergrundierung und Dickschichtpulver. Habe es bis jetzt noch nicht bereut. Klar sieht das Pulver nicht nach Lack aus. Habe aber bis jetzt keine Probleme mit Hinterrostung oder ähnlichem. Die kleineren Kratzer vom Getriebe Ein- und Ausbau habe ich mit Pinsel und Lack retouschiert. Hält und sieht man kaum.
Für Bleche würde ich kein Pulver verwenden.
Gruß Ekki
ich habe in meinem "jugendlichen Wahnsinn" Anfang der 2000er meinen Rahmen / Rahmenanbauteile / Felgen / Radnaben und Speichen beim Profi hier in der Nähe Pulvern lassen.
Mit Pulvergrundierung und Dickschichtpulver. Habe es bis jetzt noch nicht bereut. Klar sieht das Pulver nicht nach Lack aus. Habe aber bis jetzt keine Probleme mit Hinterrostung oder ähnlichem. Die kleineren Kratzer vom Getriebe Ein- und Ausbau habe ich mit Pinsel und Lack retouschiert. Hält und sieht man kaum.
Für Bleche würde ich kein Pulver verwenden.
Gruß Ekki
Awo T Gespann BJ 60, AWO T mit MT16 Motor BJ55, Shikra BJ 98
Awofahrerrinnen und Awofahrer sind immer willkommen bei mir in Schönbrunn
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- Schorsch
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Re: Kotflügel Stoye TS
Hallo Ekki, danke für die Info, macht mir wieder Mut.
Gruß Schorsch
Gruß Schorsch
Gruß Schorsch
- Jens425S
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Re: Kotflügel Stoye TS
Ich habe auch viele hoch belastete Autoteile Pulver Beschichten lassen.
Angefangen bei Felgen, Fahrwerklenker, Federn, Hinterachsrahmen, Motor- und Getriebebrücken, Luftfiltergehäuse, Ventildeckel und vieles mehr.
Eine gute Pulver Beschichtung (mit ordentlicher Grundierung!) hält besser als Lack. Ich fahre die Teile seit Jahren, bei jedem Wetter (auch Salz) und habe keine Probleme.
Beim Blech würde ich unterscheiden.
- Teile im weniger sichtbaren Bereich, wie Ansauggeräuschdämpfer, oder Seitenkästen (bei der der S), oder Werkzeugrolle, bei der T, kann man sicher pulvern.
. Kotflügel, Tank, Deckel der Seitenkästen, der Sport, oder das Seitenwagenboot, Kofferdeckel usw. würde ich auch eher lackieren. Die sichtbaren Flächen werden glatter.
Angefangen bei Felgen, Fahrwerklenker, Federn, Hinterachsrahmen, Motor- und Getriebebrücken, Luftfiltergehäuse, Ventildeckel und vieles mehr.
Eine gute Pulver Beschichtung (mit ordentlicher Grundierung!) hält besser als Lack. Ich fahre die Teile seit Jahren, bei jedem Wetter (auch Salz) und habe keine Probleme.
Beim Blech würde ich unterscheiden.
- Teile im weniger sichtbaren Bereich, wie Ansauggeräuschdämpfer, oder Seitenkästen (bei der der S), oder Werkzeugrolle, bei der T, kann man sicher pulvern.
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Viele Grüße
Jens
"Vergessen Sie auch nicht, dass jedes Kraftfahrzeug wertvolles Volksvermögen darstellt, das möglichst lange zu erhalten nicht nur einen persönlichen Vorteil bringt, sondern auch eine nationale Pflicht darstellt!"
Jens
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