HS1 Scheinwerfereinsatz

Licht, Hupe, Lima & Regler, Batterie, Zündmagnet
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AWO58
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Re: HS1 Scheinwerfereinsatz

Beitrag von AWO58 »

burkhardt hat geschrieben: Mi 20. Apr 2022, 23:43 Wir unterhielten uns in H4 in den AWO-Scheinwerfer über Halogenlichtalternativen. HS1 kam noch nicht zur Sprache. ...
Ich habe auch bei meinen Recherchen im Internet noch keinen HS1-Scheinwerfereinsatzt gesehen, der von den Maßen her bei der AWO einfach passen könnte. Wenn sich da nichts ergibt, werde ich mich mit dem Bilux-Einsatz arrangieren, was meiner Neigung zum Originalgetreuen (bzw. zu DDR-Zeiten Machbaren) ja sowieso entgegenkommt. Beim aktuellen Chopper-Umbau (den ich ja rückgängig machen möchte) ist eine S50 Lampe verbaut. Da würde völlig problemfrei der HS1-Einsatz vom S51 passen.

Dass jemand, der seine AWO auch im Alltag nutzt, beim Thema 6V/12V und Licht andere Kompromisse eingeht (oder, je nach Sichtweise, eben nicht eingeht), als jemand der vor allem Spaß daran hat ab und zu (bei Sonnenschein) mit alter, „originaler“ Technik eine Ausfahrt zu machen, ist ja völlig normal.

Viele Grüße, Jörg
burkhardt
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Re: HS1 Scheinwerfereinsatz

Beitrag von burkhardt »

Wenn Du nicht auf HS1 bestehst, dann nimm doch H4 vom Polo, wie oben beschrieben. Die gibt es aus der DDR und wären somit sowohl klassisch wie zeitgemäß. Du hättest ein Kompromiß gefunden, der paßt und beinahe original wäre.
Beste Grüße
Carsten
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Re: HS1 Scheinwerfereinsatz

Beitrag von AWO58 »

burkhardt hat geschrieben: Do 21. Apr 2022, 10:57 Wenn Du nicht auf HS1 bestehst, dann nimm doch H4 vom Polo, wie oben beschrieben. Die gibt es aus der DDR und wären somit sowohl klassisch wie zeitgemäß. Du hättest ein Kompromiß gefunden, der paßt und beinahe original wäre.
Bei H4 bleibt bei 55W nur für das Abblendlicht selbst bei der 60W-Lima zu wenig für die restlichen Verbraucher übrig.
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Meki
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Re: HS1 Scheinwerfereinsatz

Beitrag von Meki »

Moin,
also ich habe in der Touren als Einsatz 45/40 W 6V drin. Das kann die LIMA.

Gruß
Wahre Freunde zeigen sich in der Not.
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Re: HS1 Scheinwerfereinsatz

Beitrag von peter-gl »

Hallo,
das kann die Lima (ich hab den Trabant-Einsatz drin, ist aber in der Sache nicht von Bedeutung, ich wollte damals das asymmetrische Abblendlicht). Aber wenn man Batterie-Zündung hat (etwa 15 W Verbrauch im Betrieb), zusätzlich Blinkleuchten 18 W, Bremslicht 18 W usw., und dann eben 40/45 W Licht, dann darf man sich im Frühling nicht wundern, wenn die Karre nicht anspringt. Deshalb fahre ich oft Feldwege, wo ich auch mal ohne Licht fahren kann. Schließlich muss auch von 6 V Batteriespannung (und Nennspannung der Verbraucher) auf etwa 7 V Ladespannung (und entspr. Verbraucherspannung und damit höhere Wattzahl der Verbraucher) umgerechnet werden. Oder??
Peter.
burkhardt
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Re: HS1 Scheinwerfereinsatz

Beitrag von burkhardt »

AWO58 hat geschrieben: Mi 20. Apr 2022, 21:09 LEDs in einem alten Fahrzeug kommen für mich definitiv nicht in Frage. Vielleicht bleibt es auch einfach bei der originalen Bilux-Lösung.
Sag mal Jörg, was reizt Dich an einem HS1 Scheinwerfereinsatz? Wenn Du mehr Watt nicht magst und eine höhere Effizienz auch nicht, was bleibt dann noch? Du könntest den originalen Scheinwerfereinsatz belassen und steckst ein 35/35 Watt Halogenleuchtmittel rein. Vielleicht ist es das, was Du suchst?
Beste Grüße
Carsten
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Edeltuning
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Re: HS1 Scheinwerfereinsatz

Beitrag von Edeltuning »

Wenn LED zu hell ist, paßt vielleicht eine Karbid und Sauerampfer Lampe besser. ;;;;;;;
Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
Венн Ду Дас Лезен Каннст, Данн Бист Ду Eин Луcтигер Унд Гебилдетер Oсси.
НУ ЗАЯЦ ПОГОДИ!
***Ich kann mich auch irren, aber das glaube ich nicht.***
Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet. Ganz einfach!
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AWO58
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Re: HS1 Scheinwerfereinsatz

Beitrag von AWO58 »

Hallo Carsten.
burkhardt hat geschrieben: So 24. Apr 2022, 00:19 Sag mal Jörg, was reizt Dich an einem HS1 Scheinwerfereinsatz?
HS1 (mit dem passenden Reflektor) wäre ja die (legale Lösung) mit 6V 35W/35W und Halogenlampe. Wenn es das gäbe, wäre das optimal.

Beim Thema Legalität sehe ich vor allem den technischen Hintergrund. Bei der Entwicklung werden ja Reflektor, Streuscheibe, Lampe (und Fassung) optimal aufeinander abgestimmt. Ein Großteil der Basteleien die da teilweise betrieben werden, verschlechtern deshalb trotz Halogen und/oder höherer Leistung u.U. die Lichtausbeute auf der Straße.
burkhardt hat geschrieben: So 24. Apr 2022, 00:19Wenn Du mehr Watt nicht magst und eine höhere Effizienz auch nicht, was bleibt dann noch? Du könntest den originalen Scheinwerfereinsatz belassen und steckst ein 35/35 Watt Halogenleuchtmittel rein. Vielleicht ist es das, was Du suchst?
Meinst Du eine 6V 35W/35W Halogenlampe mit BA20D Sockel (also für den originalen Reflektor und die originale Fassung passend)? Das ist eine alternative Variante die ich evtl. ins Auge fasse. Das mal zu probieren (siehe letzter Absatz) ist ja nicht viel Aufwand.

Viele Grüße, Jörg
d'r Matt'n
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Re: HS1 Scheinwerfereinsatz

Beitrag von d'r Matt'n »

Edeltuning hat geschrieben: So 24. Apr 2022, 01:08 Wenn LED zu hell ist, paßt vielleicht eine Karbid und Sauerampfer Lampe besser. ;;;;;;;
Kabidlampen sind aber heller als so mancher glaubt.
burkhardt
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Re: HS1 Scheinwerfereinsatz

Beitrag von burkhardt »

Hallo Jörg,

wir nähern uns gedanklich an…
AWO58 hat geschrieben: So 24. Apr 2022, 12:40 HS1 (mit dem passenden Reflektor) wäre ja die (legale Lösung) mit 6V 35W/35W und Halogenlampe. Wenn es das gäbe, wäre das optimal.

Beim Thema Legalität sehe ich vor allem den technischen Hintergrund. Bei der Entwicklung werden ja Reflektor, Streuscheibe, Lampe (und Fassung) optimal aufeinander abgestimmt. Ein Großteil der Basteleien die da teilweise betrieben werden, verschlechtern deshalb trotz Halogen und/oder höherer Leistung u.U. die Lichtausbeute auf der Straße.
Ja, so ist es wohl. Gerade beim Lichtkegel ist dem Fahrer als auch dem Gegenverkehr dienlich, wenn es nicht nur irgendwie hell ist, sondern dort, wo man es erwartet. Insofern muß natürlich das Licht da entstehen, wie es der Reflektor und Streuscheibe konstuktiv erwartet. Bei genormter Beschaffenheit des Leuchtmittels sollte eigentlich kein Problem entstehen, wenn man ein moderneres Teil mit Halogen oder LED in den dafür vorgesehenen Sockel steckt. Probleme entstehen eigentlich nur, wenn der Hersteller sich über die Norm hinwegsetzt (daher pocht man wohl auf die Zulassung) oder wenn willkürlich eine falsche Paarung aus Reflektor, Streuscheibe und Sockel zusammengebastelt wird. Deine Bedenken kann ich nachvollziehen.
Bei Rücklicht, Standlicht, Bremslicht kann man das womöglich laxer betrachten.

Die Verwendung einer asymmetrisch Streuscheibe mit daraus resultierender Differenzierung für Rechts- und Linksverkehr ist wohl erst später gekommen. HS1 hätte solchen Zusatznutzen gegenüber dem originalen Scheinwerfereinsatz, oder?
AWO58 hat geschrieben: So 24. Apr 2022, 12:40
burkhardt hat geschrieben: So 24. Apr 2022, 00:19 Du könntest den originalen Scheinwerfereinsatz belassen und steckst ein 35/35 Watt Halogenleuchtmittel rein.
Meinst Du eine 6V 35W/35W Halogenlampe mit BA20D Sockel (also für den originalen Reflektor und die originale Fassung passend)?
Ja, das meine ich.
burkhardt hat geschrieben: Do 26. Nov 2020, 17:51 Die originale Lampe hat einen BA20d Sockel für S2-Zweifadenlampen. Von Osram gibt es Alternativen mit Halogen, welche ohne Umbaumaßnahmen auskommen. Jene werden als ORIGINAL LINE S2 unter Bestellnummer 7327H oder als X-Racer S2 unter 64327XR angeboten.
https://www.osram.de/ecat/ORIGINAL%20LI ... P_1152345/
Mir war nur nicht bewußt, daß Du weiterhin auf 6 Volt verharrst. Ein legaler Ersatz durch oben genannte Variante für 12 Volt hilft Dir natürlich nicht. Mit dieser Frage auseinandersetzend sind mir in Suchmaschinen H6-Leuchtmittel für BA20D Sockel begegnet. Diese werden wohl passen und die Zulassung hat der Hersteller sicher beantragt ;-) Der H6 hatte eine KTA-Zulassung.
Beste Grüße
Carsten
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