Валентина Козловская und das Chaos 2021
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Валентина Козловская und das Chaos 2021
Mein Jahresurlaub mal gaaaanz anders, aber nicht weniger aufregend - Winterlektüre
Es ist Anfang September, der Jahresurlaub steht vor der Tür und dieses Jahr habe ich ganz andere, eigene Pläne. Ich hatte vor, 3 Wochen Baustellenurlaub zu machen und die Wochenenden mit Walli zu verbringen. So auch dieses. Vor drei Tagen noch eine elektronische Zündung auf die Schnelle bekommen, seitdem sieht mich Walli unglücklich und fragend an, wieso sie jetzt einen Herzschrittmacher hat und was mir vorher nicht an ihr gefallen habe… Naja, erkläre ich ihr, mir wurde gesagt, es wäre zuverlässiger… Wir sind beide skeptisch und nicht so richtig überzeugt. Ich habe seitdem leider extreme Schwierigkeiten, im ersten Kick alles zu geben. Da solltest du lieber 5 Brötchen gefrühstückt haben. Manchmal ist es so, dass ich vor lauter Kickerei ins Schwitzen komme, die Klamotten runterreiße und nach kurzer Pause mit ordentlich Wut im Bauch die entsprechenden Kräfte entwickle. Aber das kann doch nicht sein!!! Doch, so ist es gerade. Wenn sie dann läuft, läuft sie, aber das tat sie mit Magnet ja auch. (da muss ICH mir was einfallen lassen... Zündung überarbeiten + beteiligte Komponenten prüfen und modifizieren/oder auf Magnet - nicht Neodym - zurück) Jedenfalls ist Freitag, ich bin startklar und möchte nach Kamenz der Schraubertag wartet. Hab mich auf dem Weg dorthin mit Enrico vom Thüringen Stammtisch verabredet. Noch kurz tanken und ab auf die A4… Die Wartung ist dieses Jahr echt zu kurz gekommen denke ich noch und kurze Zeit später präsentiert mir Walli an der ungünstigsten Stelle auf der Autobahn die Quittung. Game Over in einer Baustelle ohne Randstreifen, 1000 Meter vor der Abfahrt Stadtroda. LKWs rauschen hupend vorbei. Ich kann sie nur an die Leitplanke lehnen und beten. Ich setze mich ins Gras dahinter und rufe Autobahnpolizei und ADAC an, danach noch ein kurzes Update in unsere AWO-Gruppe, dass das Leben von Frau Koslowskaja abrupt beendet wurde und sie sich kurz vor dem Totalschaden befindet, so dicht, wie der Verkehr vorbei muss. Wenn der Totalschaden unvermeidbar ist, dann hoffe ich, dass nicht noch Personenschaden dazu kommt, unverzeihlich… Aber es geht alles gut. Die Streife sichert mit Blaulicht die schiebende Anke und Walli erreicht die Abfahrt. Ich bin die ganze Zeit sehr gefasst und mein Hirn kann sämtliche Möglichkeiten durchspielen. Ekki meinte schon im Gruppenchat, dass der ADAC mich nicht nach Kamenz bringt, weil mein Radius unter 25 km zum Heimathafen ist. Wenn da einer Bescheid weiß, dann Ekki. René wird mein Joker. Ich habe soviel Glück im Unglück an dem Tag. René war noch nicht gestartet, also war es kein Problem, den Anhänger noch mitzubringen. René konnte aus verschiedenen Gründen sowieso nicht mit Motorrad fahren. Mich vom ADAC nach Hause schleppen lassen, war zu keiner Zeit eine Option, ich brauchte eine Werkstatt und Kompetenz! Wir kommen abends an, Jan und Ines freuen sich schon… Und am nächsten Morgen um 8 stehe ich schon an der Hauptbühne und hab das Hinterrad fast draußen. Ich wollte den Simmerring zwischen Motor und Getriebe ersetzen, es war ein bissel Öl auf der Schwungscheibe. Ölwechsel war an der Stelle auch kein Problem und hab ich mal lieber selbst erledigt. Clemens und Martin bringen die Elektrik unterm Limadeckel erst mal in Ordnung und im Batteriekasten siehts auch nicht sehr gut aus… Gert hatte mir schon letztes Jahr angeboten, mir mit der Elektrik zu helfen, ich denke den ganzen Tag darüber nach, ob ich das Angebot annehme. Ich habe keine Zeit und Elektrik hasse ich wie die Pest… Ich vertraue Gert. Ein kurzes Gespräch und die Sache ist geritzt. Mulmig ist mir trotzdem, ist sie doch mein wertvollster Besitz und dieses Jahr ist alles so anders. Die Schweriner weichen nicht von meiner Seite und Ulf erträgt mein manchmal ungeschicktes Gewerkel mit dem guten Werkzeug mit einer stoischen Ruhe und erklärt mir ebenso noch ein paar Dinge nebenbei. Fussel ist mittlerweile auch eingeflogen und kann mir noch einen Tipp geben für ein langes Leben des Simmerrings: Fühl mal den Sitz des Rings, nimm mal das feine Schleifpad und entgrate das, bevor du ihn einsetzt… So mag ich das. Genau das, was ich brauche, werde ich doch langsam nervös bei dem Publikum und meinen langsam schwindenden Kräften. Das Zusammensetzen wird gemeinsam erledigt, mit Ulf, Martin und Clemens ist alles Einfädeln schnell erledigt. Eine Proberunde wird noch gedreht und mir wird schon das Herz schwer, wenn ich daran denke, ihr morgen hinterher zu winken. Aber die Elektrik ist ein Chaos! Mein Chaos. Und es wäre nur oberdämlich, diese Chance nicht zu nutzen. Der Anhänger ist sowieso da, Gert´s Auto hat eine Anhängekupplung, was gibt’s da noch zu überlegen? Ekki bringt mich Sonntag nach Hause. Was für ein aufregender Urlaubsauftakt. In den nächsten Wochen werde ich von Gert immer mal wieder über den Stand informiert, ein MZ-Zündschloss hatte ich mal von einem anderen lieben René bekommen, das wird eingebaut.. Es wird viel überarbeitet und nach 3 Wochen, pünktlich zum Ende meines Urlaubes darf ich Walli abholen. (tags zuvor habe ich mithilfe meiner Tochter noch eine AHK an mein Auto gebrummt) Ich freue mich Gert zu sehen, ein wirklich schönes Plätzchen mit lieben Menschen und ich behalte es in guter Erinnerung, hoffe ich doch, eines Tages mal wieder dort zu sein. Total stolz kutschiere ich den Anhänger nach Hause, nehme die Route, die mir von Gert empfohlen wurde. Auf einer Fähre werde ich von einem anderen Motorradfahrer angesprochen. Ja ja, meins…ja, ich fahre normalerweise selbst…ja ja, genau die Länder die als Aufkleber…ja ja, auf eigener Achse…Tschüss. Auf der Fahrt muss ich immerwieder in den Rückspiegel schauen. Ja, sie ist glücklich. Heute wird Walli mal von mir eine Runde durch die Gegend gekutscht. Zu Hause angekommen, funke ich meinen Stammtisch an… Was, ihr seid in Suhl?! Teilemarkt? Ich komme! Der Anhänger findet in Suhl seinen Besitzer wieder, ich finde mich zwischen Freunden wieder und bin froh, dort zu sein.
Die Essenz für mich? Du musst keine tausende Kilometer hinter dich bringen. Aber du musst raus. Was ich letztes Jahr noch gelernt habe? Es kommt nicht darauf an, wie viele Menschen du kennst, du musst die Richtigen kennen. Ich danke euch!
Meine erste Fahrt nach dem Schock auf der Autobahn und Kamenz fand ganz gemächlich kreuz und quer nicht weit zu Roy statt. Auf dem Weg dorthin kamen dann doch die Tränen (die aber niemand unter dem Helm sieht) weil das Vertrauen in die Karre langsam zurückkam und ich weiß, ich kenne die richtigen Bagaluten!
Fotos werden nachgereicht, versprochen..
Viele Grüße
Anke
Es ist Anfang September, der Jahresurlaub steht vor der Tür und dieses Jahr habe ich ganz andere, eigene Pläne. Ich hatte vor, 3 Wochen Baustellenurlaub zu machen und die Wochenenden mit Walli zu verbringen. So auch dieses. Vor drei Tagen noch eine elektronische Zündung auf die Schnelle bekommen, seitdem sieht mich Walli unglücklich und fragend an, wieso sie jetzt einen Herzschrittmacher hat und was mir vorher nicht an ihr gefallen habe… Naja, erkläre ich ihr, mir wurde gesagt, es wäre zuverlässiger… Wir sind beide skeptisch und nicht so richtig überzeugt. Ich habe seitdem leider extreme Schwierigkeiten, im ersten Kick alles zu geben. Da solltest du lieber 5 Brötchen gefrühstückt haben. Manchmal ist es so, dass ich vor lauter Kickerei ins Schwitzen komme, die Klamotten runterreiße und nach kurzer Pause mit ordentlich Wut im Bauch die entsprechenden Kräfte entwickle. Aber das kann doch nicht sein!!! Doch, so ist es gerade. Wenn sie dann läuft, läuft sie, aber das tat sie mit Magnet ja auch. (da muss ICH mir was einfallen lassen... Zündung überarbeiten + beteiligte Komponenten prüfen und modifizieren/oder auf Magnet - nicht Neodym - zurück) Jedenfalls ist Freitag, ich bin startklar und möchte nach Kamenz der Schraubertag wartet. Hab mich auf dem Weg dorthin mit Enrico vom Thüringen Stammtisch verabredet. Noch kurz tanken und ab auf die A4… Die Wartung ist dieses Jahr echt zu kurz gekommen denke ich noch und kurze Zeit später präsentiert mir Walli an der ungünstigsten Stelle auf der Autobahn die Quittung. Game Over in einer Baustelle ohne Randstreifen, 1000 Meter vor der Abfahrt Stadtroda. LKWs rauschen hupend vorbei. Ich kann sie nur an die Leitplanke lehnen und beten. Ich setze mich ins Gras dahinter und rufe Autobahnpolizei und ADAC an, danach noch ein kurzes Update in unsere AWO-Gruppe, dass das Leben von Frau Koslowskaja abrupt beendet wurde und sie sich kurz vor dem Totalschaden befindet, so dicht, wie der Verkehr vorbei muss. Wenn der Totalschaden unvermeidbar ist, dann hoffe ich, dass nicht noch Personenschaden dazu kommt, unverzeihlich… Aber es geht alles gut. Die Streife sichert mit Blaulicht die schiebende Anke und Walli erreicht die Abfahrt. Ich bin die ganze Zeit sehr gefasst und mein Hirn kann sämtliche Möglichkeiten durchspielen. Ekki meinte schon im Gruppenchat, dass der ADAC mich nicht nach Kamenz bringt, weil mein Radius unter 25 km zum Heimathafen ist. Wenn da einer Bescheid weiß, dann Ekki. René wird mein Joker. Ich habe soviel Glück im Unglück an dem Tag. René war noch nicht gestartet, also war es kein Problem, den Anhänger noch mitzubringen. René konnte aus verschiedenen Gründen sowieso nicht mit Motorrad fahren. Mich vom ADAC nach Hause schleppen lassen, war zu keiner Zeit eine Option, ich brauchte eine Werkstatt und Kompetenz! Wir kommen abends an, Jan und Ines freuen sich schon… Und am nächsten Morgen um 8 stehe ich schon an der Hauptbühne und hab das Hinterrad fast draußen. Ich wollte den Simmerring zwischen Motor und Getriebe ersetzen, es war ein bissel Öl auf der Schwungscheibe. Ölwechsel war an der Stelle auch kein Problem und hab ich mal lieber selbst erledigt. Clemens und Martin bringen die Elektrik unterm Limadeckel erst mal in Ordnung und im Batteriekasten siehts auch nicht sehr gut aus… Gert hatte mir schon letztes Jahr angeboten, mir mit der Elektrik zu helfen, ich denke den ganzen Tag darüber nach, ob ich das Angebot annehme. Ich habe keine Zeit und Elektrik hasse ich wie die Pest… Ich vertraue Gert. Ein kurzes Gespräch und die Sache ist geritzt. Mulmig ist mir trotzdem, ist sie doch mein wertvollster Besitz und dieses Jahr ist alles so anders. Die Schweriner weichen nicht von meiner Seite und Ulf erträgt mein manchmal ungeschicktes Gewerkel mit dem guten Werkzeug mit einer stoischen Ruhe und erklärt mir ebenso noch ein paar Dinge nebenbei. Fussel ist mittlerweile auch eingeflogen und kann mir noch einen Tipp geben für ein langes Leben des Simmerrings: Fühl mal den Sitz des Rings, nimm mal das feine Schleifpad und entgrate das, bevor du ihn einsetzt… So mag ich das. Genau das, was ich brauche, werde ich doch langsam nervös bei dem Publikum und meinen langsam schwindenden Kräften. Das Zusammensetzen wird gemeinsam erledigt, mit Ulf, Martin und Clemens ist alles Einfädeln schnell erledigt. Eine Proberunde wird noch gedreht und mir wird schon das Herz schwer, wenn ich daran denke, ihr morgen hinterher zu winken. Aber die Elektrik ist ein Chaos! Mein Chaos. Und es wäre nur oberdämlich, diese Chance nicht zu nutzen. Der Anhänger ist sowieso da, Gert´s Auto hat eine Anhängekupplung, was gibt’s da noch zu überlegen? Ekki bringt mich Sonntag nach Hause. Was für ein aufregender Urlaubsauftakt. In den nächsten Wochen werde ich von Gert immer mal wieder über den Stand informiert, ein MZ-Zündschloss hatte ich mal von einem anderen lieben René bekommen, das wird eingebaut.. Es wird viel überarbeitet und nach 3 Wochen, pünktlich zum Ende meines Urlaubes darf ich Walli abholen. (tags zuvor habe ich mithilfe meiner Tochter noch eine AHK an mein Auto gebrummt) Ich freue mich Gert zu sehen, ein wirklich schönes Plätzchen mit lieben Menschen und ich behalte es in guter Erinnerung, hoffe ich doch, eines Tages mal wieder dort zu sein. Total stolz kutschiere ich den Anhänger nach Hause, nehme die Route, die mir von Gert empfohlen wurde. Auf einer Fähre werde ich von einem anderen Motorradfahrer angesprochen. Ja ja, meins…ja, ich fahre normalerweise selbst…ja ja, genau die Länder die als Aufkleber…ja ja, auf eigener Achse…Tschüss. Auf der Fahrt muss ich immerwieder in den Rückspiegel schauen. Ja, sie ist glücklich. Heute wird Walli mal von mir eine Runde durch die Gegend gekutscht. Zu Hause angekommen, funke ich meinen Stammtisch an… Was, ihr seid in Suhl?! Teilemarkt? Ich komme! Der Anhänger findet in Suhl seinen Besitzer wieder, ich finde mich zwischen Freunden wieder und bin froh, dort zu sein.
Die Essenz für mich? Du musst keine tausende Kilometer hinter dich bringen. Aber du musst raus. Was ich letztes Jahr noch gelernt habe? Es kommt nicht darauf an, wie viele Menschen du kennst, du musst die Richtigen kennen. Ich danke euch!
Meine erste Fahrt nach dem Schock auf der Autobahn und Kamenz fand ganz gemächlich kreuz und quer nicht weit zu Roy statt. Auf dem Weg dorthin kamen dann doch die Tränen (die aber niemand unter dem Helm sieht) weil das Vertrauen in die Karre langsam zurückkam und ich weiß, ich kenne die richtigen Bagaluten!
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Viele Grüße
Anke
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Re: Валентина Козловская und das Chaos 2021
Wenn ich mich nicht verzählt habe, wurde ich in Deinem schönen Beitrag 6 mal lobend erwähnt.
Mensch Anke! Jetzt glaubt doch kein Mensch mehr dass ich böse bin! Mein ganzes Image ist hin. Dabei habe ich mich mit dem Avatar so angestrengt. Wenn die Karre gut läuft und die Elektrik hält, freue ich mich mit Dir. Ich wurde ja auch mit einem köstlichen Getränk belohnt!
Gruß Gert
Mensch Anke! Jetzt glaubt doch kein Mensch mehr dass ich böse bin! Mein ganzes Image ist hin. Dabei habe ich mich mit dem Avatar so angestrengt. Wenn die Karre gut läuft und die Elektrik hält, freue ich mich mit Dir. Ich wurde ja auch mit einem köstlichen Getränk belohnt!
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Re: Валентина Козловская und das Chaos 2021
Das letzte Foto ist doch bezeichnend!
Ein Berliner entfürhrt mit einem Anhänger aus Sonneberg eine AWO aus Jena.
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Re: Валентина Козловская und das Chaos 2021
Wenn mich nicht alles täuscht, sind wir ihm noch behilflich gewesen 
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Re: Валентина Козловская und das Chaos 2021
Ohne Papiere für den Anhänger! Auf der Autobahn habe ich Mäuschen gemacht. Tempo 80, bloß nicht auffallen!akkon hat geschrieben: Di 8. Feb 2022, 21:44 Das letzte Foto ist doch bezeichnend!
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Gruß Gert
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Re: Валентина Козловская und das Chaos 2021
Das Ziel meines Beitrags ist, Mut zu machen. Mir selbst und anderen. Es sollte sich niemand an einen Pranger gestellt fühlen, es ist mein Fehler, wenn ich mich wissentlich so damit auf den Weg mache. Ich wusste, dass sie nicht in Ordnung ist. Und wenn es schief läuft, ist es mein Versagen. Wie Roy schon treffend im Gruppenchat bemerkte, es war keine Frage ob es passiert, nur wo es passiert...
Außerdem hatte ich fast jedes Jahr einen Urlaubsbericht abgegeben. Die Winterzeit ist die beste Zeit für solche Texte. Und in meinem Fall handelt es sich von Beginn an wohl um ein Gemeinschaftsprojekt. Ohne euren Einsatz wäre es für mich nicht möglich. Also Danke, an jeden, der sich gerade angesprochen fühlt.
Noch Fragen? Immer her damit...
Viele Grüße von Anke
Außerdem hatte ich fast jedes Jahr einen Urlaubsbericht abgegeben. Die Winterzeit ist die beste Zeit für solche Texte. Und in meinem Fall handelt es sich von Beginn an wohl um ein Gemeinschaftsprojekt. Ohne euren Einsatz wäre es für mich nicht möglich. Also Danke, an jeden, der sich gerade angesprochen fühlt.
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Viele Grüße von Anke
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Re: Валентина Козловская und das Chaos 2021
Ach Anke, was hast du durch. Und Freunde, die helfen konnten. Super.
Bleib gesund bitte bis nächstem Thür. AWO-Stammtisch.
Gruss Bernd
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Gruss Bernd
Wo eine AWO fährt, da ist´s als ob der Platzhirsch röhrt.
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Re: Валентина Козловская und das Chaos 2021
Gert, bist also doch Böse!
Schöner Text Anke!
Man kann ohne AWO leben, es lohnt sich nur nicht! (frei nach Loriot)






