Schon wieder ein Vergaserthema

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Edeltuning
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Re: Schon wieder ein Vergaserthema

Beitrag von Edeltuning »

d'r Matt'n hat geschrieben: Di 2. Nov 2021, 07:11 Wenn nun aber das Gemisch so grenzwertig ist ,das der zu schwache Zündfunke es nicht mehr zündet ?
Anfang des Jahres hat meine Batterie den Geist aufgegeben. Da ging nach einer Woche plötzlich auch nichts mehr.
Natürlich ist das auch eine Möglichkeit...aber dann sind mir bei der Ferndiagnostik wieder an der Stelle, wo man alle relevanten Teile der Ersatzteilliste aufzählen kann - irgend ein Teil davon ist der Übeltäter. ;;;;;;;;;
Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
Венн Ду Дас Лезен Каннст, Данн Бист Ду Eин Луcтигер Унд Гебилдетер Oсси.
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***Ich kann mich auch irren, aber das glaube ich nicht.***
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peter-gl
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Re: Schon wieder ein Vergaserthema

Beitrag von peter-gl »

Hallo,
am Anfang dieser Serie stand, dass der Schieber eher zu wenig als zu viel Spiel hatte, so habe ich das jedenfalls verstanden. Nach einiger Standzeit könnte dieses Übel durch Korrosion noch verstärkt werden (nach 8 Wochen wohl nicht). Klemmt der Schieber beim Gasgeben und springt dann ruckartig zu hoch?
Peter.
Schwarzarbeiter

Re: Schon wieder ein Vergaserthema

Beitrag von Schwarzarbeiter »

Moin,
da der Schieber beim Öffnen zwangsläufig immer von der Seele des Gasbowdenzuges gegen die Federkraft der Druckfeder gezogen wird ist ein "Springen" des Schiebers technisch in die beschriebene Richtung "Öffnen" nicht möglich.

Gruß Schwarzarbeiter
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peter-gl
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Re: Schon wieder ein Vergaserthema

Beitrag von peter-gl »

Das glaube ich nicht. Es ist ja nur ein kleiner Moment beim Gasgeben, wo ein möglicher Widerstand überwunden werden muss, d.h. dann steht der Drehgriff eben einen kleinen Moment still. Das merkt der Fahrer gar nicht, wenn er nicht dran denkt, und dann ist, ruck-zuck, zu viel Gas. Allerdings sollte der Schieber beim Gaswegnehmen auch wieder klemmen. Aber wie's manchmal so ist...
P.
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