Vergaser
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Re: Vergaser
Hallo Tekkx,
ja mach das mal so, wie es die Konstrukteure vorgesehen haben.
Der Luftfilter MUSS eingeölt werden.
Das ist ja aus heutiger Sicht, eine recht merkwürdige Lösung.
Dieser "Ölbad Wirbelstrom" Luftfilter. Die Ansaugluft soll mehrfach umgelenkt, an dem Ölfilm, Schmutz "abstreifen".
Der Vorteil ist, er lässt sich eben gut reinigen, statt auf dem Müll zu landen.
Noch ein kleiner positiver Nebeneffekt:
Eine geringe Menge Öl, aus dem Luftfilter, saugt der Motor an. Das schmiert den Schieber. Gerade wenn der Schieber neu ist, macht sich das positiv bemerkbar.
ja mach das mal so, wie es die Konstrukteure vorgesehen haben.
Der Luftfilter MUSS eingeölt werden.
Das ist ja aus heutiger Sicht, eine recht merkwürdige Lösung.
Dieser "Ölbad Wirbelstrom" Luftfilter. Die Ansaugluft soll mehrfach umgelenkt, an dem Ölfilm, Schmutz "abstreifen".
Der Vorteil ist, er lässt sich eben gut reinigen, statt auf dem Müll zu landen.
Noch ein kleiner positiver Nebeneffekt:
Eine geringe Menge Öl, aus dem Luftfilter, saugt der Motor an. Das schmiert den Schieber. Gerade wenn der Schieber neu ist, macht sich das positiv bemerkbar.
Viele Grüße
Jens
"Vergessen Sie auch nicht, dass jedes Kraftfahrzeug wertvolles Volksvermögen darstellt, das möglichst lange zu erhalten nicht nur einen persönlichen Vorteil bringt, sondern auch eine nationale Pflicht darstellt!"
Jens
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Re: Vergaser
So gänzlich gefällt mir das nich ganz. - Das Öl im Luftfilter bindet den Dreck und dann wird etwas von diesem dreckigen Öl angesaugt, um den Schieber zu schmieren
Da läufts ohne Luftfilter und den Schieber mit Gleitbahnöl- oder meinetswegen auch mit Amboßfett eingeschmiert, bedeutend besser.
Will man dem Schieber was Gutes tun, könnte man ihn vor dem Einbau mit Dry MoS² einsprühen, dann freut sich auch der Kolben, falls davon was angesaugt wird.
Man kanns aber auch so lassen wie es ist und es fährt trotzdem bis zum Schluß.
Will man dem Schieber was Gutes tun, könnte man ihn vor dem Einbau mit Dry MoS² einsprühen, dann freut sich auch der Kolben, falls davon was angesaugt wird.
Man kanns aber auch so lassen wie es ist und es fährt trotzdem bis zum Schluß.
Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
Венн Ду Дас Лезен Каннст, Данн Бист Ду Eин Луcтигер Унд Гебилдетер Oсси.
НУ ЗАЯЦ ПОГОДИ! ***Ich kann mich auch irren, aber das glaube ich nicht.***
Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet. Ganz einfach!
DER GEWOLLTE ZUSAMMENBRUCH
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Re: Vergaser
Hast Recht!
Das will ich nicht dementieren!
Ich habe es ja auch "einen kleinen positiven Nebeneffekt" genannt.
Ich will auch erklären, was ich selbst beobachtet habe.
Nicht bewusst herbei geführt, sondern es hat sich tatsächlich zufällig so ergeben und ich konnte es beobachten.
Also generell:
- Ich habe einen gut überholten Rundschieber, mit exakt passendem Schieber.
- Das ist soweit gut, der Schieber geht auch leicht, aber er neigt tatsächlich temperaturabhängig zum Klemmen.
- Molybdän (MoS² Pulver) usw. habe ich natürlich auch probiert, aber es hat nur vergleichsweise wenig gebracht.
- Der frisch geölte Luftfilter, hat hat aber richtig viel gebracht. Ich bin unmittelbar nach dem Filterservice los gefahren. Sonst wäre der Überschuss in den Luftberuhiger gelaufen.
- Das 50er Motoröl, vom Filter, hat aber einen ausreichend haltbaren Film produziert, dass der Schieber bis jetzt ganz wunderbar leicht läuft.
- Das überschüssige Öl hat sich aber sehr schnell vom Filter entfernt. D.h. da gelangt kein dreckiges Öl, in relevanter Menge, vom Filter, in den Motor.
Ich weiß, das MoS² ein super Schmiermittel ist. Ich weiß das schon seit DDR Zeiten.
Geringe Mengen davon, habe ich schon in meinen "frisierten" Trabbi Motoren und Getrieben gefahren. Und in unseren auch schon über 30 Jahre alten Autos ist es bis heute...
Das will ich nicht dementieren!
Ich habe es ja auch "einen kleinen positiven Nebeneffekt" genannt.
Ich will auch erklären, was ich selbst beobachtet habe.
Nicht bewusst herbei geführt, sondern es hat sich tatsächlich zufällig so ergeben und ich konnte es beobachten.
Also generell:
- Ich habe einen gut überholten Rundschieber, mit exakt passendem Schieber.
- Das ist soweit gut, der Schieber geht auch leicht, aber er neigt tatsächlich temperaturabhängig zum Klemmen.
- Molybdän (MoS² Pulver) usw. habe ich natürlich auch probiert, aber es hat nur vergleichsweise wenig gebracht.
- Der frisch geölte Luftfilter, hat hat aber richtig viel gebracht. Ich bin unmittelbar nach dem Filterservice los gefahren. Sonst wäre der Überschuss in den Luftberuhiger gelaufen.
- Das 50er Motoröl, vom Filter, hat aber einen ausreichend haltbaren Film produziert, dass der Schieber bis jetzt ganz wunderbar leicht läuft.
- Das überschüssige Öl hat sich aber sehr schnell vom Filter entfernt. D.h. da gelangt kein dreckiges Öl, in relevanter Menge, vom Filter, in den Motor.
Ich weiß, das MoS² ein super Schmiermittel ist. Ich weiß das schon seit DDR Zeiten.
Geringe Mengen davon, habe ich schon in meinen "frisierten" Trabbi Motoren und Getrieben gefahren. Und in unseren auch schon über 30 Jahre alten Autos ist es bis heute...
Viele Grüße
Jens
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Re: Vergaser
Der Teufelinnen steckt im Detail


Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
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Re: Vergaser
Dein Schieber klemmt, wenn der Vergaser unter der Fahrt abkühlt ?Jens425S hat geschrieben: Di 25. Mai 2021, 15:42 ...der Schieber geht auch leicht, aber er neigt tatsächlich temperaturabhängig zum Klemmen.
Oder er hat sich an die Räumlichkeiten angepasst.Jens425S hat geschrieben: Di 25. Mai 2021, 15:42 ...Das 50er Motoröl, vom Filter, hat aber einen ausreichend haltbaren Film produziert, dass der Schieber bis jetzt ganz wunderbar leicht läuft.
ralf
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Re: Vergaser
Neee, nee Ralf...so einfach war es nicht.
Ich habe schon eine Weile, nach einer Lösung gesucht.
Er hat das Klemmen angefangen, als die Umgebungstemperatur niedrig war. Davor ging es einige Wochen gut (ich fahre auch im Winter und bei Schnee und Eis Gespann).
Danach gab es immer ganz feine Riefen, die das Klemmen natürlich verstärkt haben.
Die habe ich immer ganz leicht wegpoliert... und MoS² als Schmiermittel genommen... dann ging es wieder eine Weile... bis er wieder geklemmt hat.
Nur wenn es kalt war! Bei über 10°C gab es keine Probleme.
Aber wenn er, im kalten Zustand mal geklemmt hat, wurde es immer schlimmer.
Seit sich die Lösung, mit dem frisch geölten Luftfilter ergeben hat, konnte ich den restlichen Winter ohne Klemmenden Schieber fahren.
Auch als es nochmal kälter geworden ist.
Bis heute keine Probleme mehr. Und jetzt ist es ja sowieso warm genug. Der wird sich jetzt schon noch ordentlich anpassen, ich fahre relativ viel.
Ich gebe es ja zu, schon kurrios, aber es war so. Der Schieber saß halt wirklich super exakt.
In den Wochen, bei höherer Temperatur gab es nie Probleme. Erst als es wirklich kalt und auch in der Garage deutlich kälter wurde.
Dann fing das an...
Ich habe schon eine Weile, nach einer Lösung gesucht.
Er hat das Klemmen angefangen, als die Umgebungstemperatur niedrig war. Davor ging es einige Wochen gut (ich fahre auch im Winter und bei Schnee und Eis Gespann).
Danach gab es immer ganz feine Riefen, die das Klemmen natürlich verstärkt haben.
Die habe ich immer ganz leicht wegpoliert... und MoS² als Schmiermittel genommen... dann ging es wieder eine Weile... bis er wieder geklemmt hat.
Nur wenn es kalt war! Bei über 10°C gab es keine Probleme.
Aber wenn er, im kalten Zustand mal geklemmt hat, wurde es immer schlimmer.
Seit sich die Lösung, mit dem frisch geölten Luftfilter ergeben hat, konnte ich den restlichen Winter ohne Klemmenden Schieber fahren.
Auch als es nochmal kälter geworden ist.
Bis heute keine Probleme mehr. Und jetzt ist es ja sowieso warm genug. Der wird sich jetzt schon noch ordentlich anpassen, ich fahre relativ viel.
Ich gebe es ja zu, schon kurrios, aber es war so. Der Schieber saß halt wirklich super exakt.
In den Wochen, bei höherer Temperatur gab es nie Probleme. Erst als es wirklich kalt und auch in der Garage deutlich kälter wurde.
Dann fing das an...
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Jens
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Re: Vergaser
Hallo, verfolge die Diskussion mit Interesse, da ich auch seit einem halben Jahr mich am Vergaser (Flachschiebervergaser) abmühe. Durch die häufige Demontage ist mir aufgefallen, das die Kerben in den Nadeln geradezu atemberaubend schnell (ca 500 km) ausklappen. Ist das normal oder gibts da eine Montage-/Qualitätsempfehlung?
- Tekkx
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Re: Vergaser
Nach 500 km?
Ist das Halteblech in Ordnung? Wenn das durch häufiges Justieren an "Spannkraft" verloren hat, könnte ich mir dieses Verhalten vorstellen.
An meinem Vergaser sitzt die Nadel bombenfest in diesem Blech eingeklemmt. Da klappert nichts und demzufolge auch nicht aus. Das Blech gibt es als Nachbauersatzteil. Ich weiß aber nicht, ob es was taugt.
Ist das Halteblech in Ordnung? Wenn das durch häufiges Justieren an "Spannkraft" verloren hat, könnte ich mir dieses Verhalten vorstellen.
An meinem Vergaser sitzt die Nadel bombenfest in diesem Blech eingeklemmt. Da klappert nichts und demzufolge auch nicht aus. Das Blech gibt es als Nachbauersatzteil. Ich weiß aber nicht, ob es was taugt.
- Jens425S
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Re: Vergaser
Hm...
ich kann das bestätigen was Tekkx schreibt.
Aber nicht nur das.
Wenn sich schon die Feder/das Halteblech, so heftig austoben kann, dann hat auch die Nadel schon mächtig Luft, in der Nadeldüse.
Und genau das Problem, kann ich auch bestätigen.
Die Nadeln verbrauchen sich unheimlich schnell. Nicht nach 500km, aber nach 2000 - 3000 Kilometern schon.
Das kann man, als Problem der Nachbauteile sehen.
Aber das gabs auch schon zu Produktionszeiten der AWO. Ich habe in einer alten Reparaturanweisung gelesen, die möge man nach 2000 Kilometern vorsorglich austauschen.
Das mache ich nicht pauschal.
Aber ich dokumentiere permanent meinen Spritverbrauch. D.h. wenn der "von allein" steigt, hänge ich die Nadel eine Kerbe tiefer und es geht wieder für einige Tausend Kilometer.
Als Hausnummer (Erfahrungswert):
Bei meinem S - Gespann, sind es ca. 1 Liter mehr, als der Durchschnittsverbrauch.
Die Nadel eine Kerbe runter gehangen, bin ich wieder beim Durchschnittsverbrauch.
Solo dürfte das weit weniger sein, aber damit habe ich keine Erfahrung.
... also selbst ausprobieren! Und immer schön das Kerzengesicht im Auge behalten, das ist der einfachste Indikator.
Das funktioniert gut und ich mache mir sonst keinen Kopf weiter um das "Problem".
ich kann das bestätigen was Tekkx schreibt.
Aber nicht nur das.
Wenn sich schon die Feder/das Halteblech, so heftig austoben kann, dann hat auch die Nadel schon mächtig Luft, in der Nadeldüse.
Und genau das Problem, kann ich auch bestätigen.
Die Nadeln verbrauchen sich unheimlich schnell. Nicht nach 500km, aber nach 2000 - 3000 Kilometern schon.
Das kann man, als Problem der Nachbauteile sehen.
Aber das gabs auch schon zu Produktionszeiten der AWO. Ich habe in einer alten Reparaturanweisung gelesen, die möge man nach 2000 Kilometern vorsorglich austauschen.
Das mache ich nicht pauschal.
Aber ich dokumentiere permanent meinen Spritverbrauch. D.h. wenn der "von allein" steigt, hänge ich die Nadel eine Kerbe tiefer und es geht wieder für einige Tausend Kilometer.
Als Hausnummer (Erfahrungswert):
Bei meinem S - Gespann, sind es ca. 1 Liter mehr, als der Durchschnittsverbrauch.
Die Nadel eine Kerbe runter gehangen, bin ich wieder beim Durchschnittsverbrauch.
Solo dürfte das weit weniger sein, aber damit habe ich keine Erfahrung.
... also selbst ausprobieren! Und immer schön das Kerzengesicht im Auge behalten, das ist der einfachste Indikator.
Das funktioniert gut und ich mache mir sonst keinen Kopf weiter um das "Problem".
Viele Grüße
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Re: Vergaser
Hallo greife das Thema Vergaser an dieser Stelle mit der Bitte um Tipps noch mal auf. Bin kurz davor die alte Dame zur Adoption freizugeben, besser noch anzubrennen… ihr merkt, ich bin gefrustet… zu den Fakten:
AWO Sport Bj. 57.
Motor Getriebe vor ca. 3.000 km bei René Nawrath gemacht und auf 300 ccm gebracht
Mz überholt mit Neodym
Bin danach mit 25.5 Flachschieber rumgefahren, war nicht so zufriedenstellend, hoher Verbrauch und viel Ruß habe ich leider nicht wirklich in den Griff bekommen. Habe mich dann Anfang 22 entschlossen, statt eines italienischen Goldstücks einen überholten 27´er Rundschieber zu kaufen und einzubauen. Lief im Frühsommer schon ganz gut, deutlich besserer Motorlauf, kein Ruß, deutlich weniger Sprit, deutlich besserer Durchzug. Nur starten war schwer. Habe mich dann ab August an die Feinabstimmung gemacht, die total schief ging weil der Schwimmer plötzlich ersoffen war. Neuer Schwimmer - neues Unglück, Maschine lief total schlecht, startete nur noch nach Schieben, ging im Schiebebetrieb aus und sprang nicht mehr an. Musste mich sogar mit dem „Schandwagen“ abholen lassen.
Habe mir jetzt in den letzten Tagen den Vergaser vorgenommen und alles auf Grundeinstellungen gebracht:
27 mm Grundkörper, Rundschieber (sicher ES), Schieberausschnitt 50
Schwimmer von AWO, Schwimmer 41mm (neu)
LLD 45
HD 125
ND 270
Nadel Nr. 3, 3. Kerbe
LS 2,5 Umdrehungen
Zündzeitpunkt geprüft und für korrekt befunden (eher ein bisschen früh soll aber nach Hertweck nicht schaden)
Ventilspiel mit 0,1 m.E. I.O.
Kerze NGK BSH7
Kerzenstecker 1kO
Bekomme die Maschine nach „Tretorgie“ bei geschlossenem Gasgriff zum tuckern, bei leichtesten und langsamsten Dreh geht sie aus, Tupfen schafft keine Abhilfe. Kann also nichts einstellen :-(
Meine Frage:
Wie mache ich am sinnvoll
AWO Sport Bj. 57.
Motor Getriebe vor ca. 3.000 km bei René Nawrath gemacht und auf 300 ccm gebracht
Mz überholt mit Neodym
Bin danach mit 25.5 Flachschieber rumgefahren, war nicht so zufriedenstellend, hoher Verbrauch und viel Ruß habe ich leider nicht wirklich in den Griff bekommen. Habe mich dann Anfang 22 entschlossen, statt eines italienischen Goldstücks einen überholten 27´er Rundschieber zu kaufen und einzubauen. Lief im Frühsommer schon ganz gut, deutlich besserer Motorlauf, kein Ruß, deutlich weniger Sprit, deutlich besserer Durchzug. Nur starten war schwer. Habe mich dann ab August an die Feinabstimmung gemacht, die total schief ging weil der Schwimmer plötzlich ersoffen war. Neuer Schwimmer - neues Unglück, Maschine lief total schlecht, startete nur noch nach Schieben, ging im Schiebebetrieb aus und sprang nicht mehr an. Musste mich sogar mit dem „Schandwagen“ abholen lassen.
Habe mir jetzt in den letzten Tagen den Vergaser vorgenommen und alles auf Grundeinstellungen gebracht:
27 mm Grundkörper, Rundschieber (sicher ES), Schieberausschnitt 50
Schwimmer von AWO, Schwimmer 41mm (neu)
LLD 45
HD 125
ND 270
Nadel Nr. 3, 3. Kerbe
LS 2,5 Umdrehungen
Zündzeitpunkt geprüft und für korrekt befunden (eher ein bisschen früh soll aber nach Hertweck nicht schaden)
Ventilspiel mit 0,1 m.E. I.O.
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Meine Frage:
Wie mache ich am sinnvoll

