Hallo Liebhaber der AWO,
am Vergasergehäuse meines Flachschiebervergasers B 22-2 ist das Gewinde welches der Aufnahme der Hohlschraube dient, ausgeleiert. Hat jemand eine Idee, welche Möglichkeiten es eventuell gibt, besagte Hohlschraube wieder ordentlich fest zu schrauben?
Vorübergehend verwende ich ein Gehäuse, das ich mit allen Zurüstteilen ergänzen konnte. Das Problem besteht hier aber darin dass dieses Gehäuse keine Aufnahmebohrung für die Schieberanschlagschraube ((Zylinderschraube AM 4 x 35) hat. so dass ich nicht den Leerlauf einstellen kann. Gibt es eine Möglichkeit diesem Problem abzuhelfen (eventuell Gehäuse mit passender Bohrung und Gewinde versehen)?
Für Lösungsvorschläge wäre ich sehr dankbar.
Viele Grüße
Klaus
defektes Gewinde am Vergasergehäuse
- Micha
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Re: defektes Gewinde am Vergasergehäuse
Hi Klaus, das Gewinde ist tatsächlich eine der großen Schwachstellen und das Problem würde ich von jemanden machen lassen, der das Gehäuse mit Profi-Werkzeug überarbeiten kann (René, Dieter ...)
Das Problem mit Deinem "neuen" Gehäuse lässt sich durch eine Bodenzugeinstellung lösen, wie sie auch an anderen Bowdenzügen zu finden ist. Hierdurch kann der Schieber ebenfalls angehoben und in die notwendige Position gebracht werden.
Es gibt aber auch "Kappen" bei denen neben dem Bowdenzug noch ein zweiter Anschlagstift von oben in den Schieber eingehängt wird. Wenn Du noch so ein Teil hast, geht das natürlich auch.
Beste Grüße, Micha
Das Problem mit Deinem "neuen" Gehäuse lässt sich durch eine Bodenzugeinstellung lösen, wie sie auch an anderen Bowdenzügen zu finden ist. Hierdurch kann der Schieber ebenfalls angehoben und in die notwendige Position gebracht werden.
Es gibt aber auch "Kappen" bei denen neben dem Bowdenzug noch ein zweiter Anschlagstift von oben in den Schieber eingehängt wird. Wenn Du noch so ein Teil hast, geht das natürlich auch.
Beste Grüße, Micha
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Äppel
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Re: defektes Gewinde am Vergasergehäuse
Hi Micha,
ich finde es immer wieder Klasse, wie schnell in diesem Forum geantwortet wird. Habe ganz herzlichen Dank für die genannten Möglichkeiten. Ich werde das zunächst mit der Bowdenzugeinstellung versuchen in der Hoffnung, dass der daraus resultierende leicht längere Bowdenzug unterm Tank z. B. durch Lenkeinschlag nicht drängt. Falls das nicht klappt. werde ich doch mal in Reinsdorf vorbei fahren - vorausgesetzt es wird endlich " Motorradwetter"
Viele Grüße
Klaus
ich finde es immer wieder Klasse, wie schnell in diesem Forum geantwortet wird. Habe ganz herzlichen Dank für die genannten Möglichkeiten. Ich werde das zunächst mit der Bowdenzugeinstellung versuchen in der Hoffnung, dass der daraus resultierende leicht längere Bowdenzug unterm Tank z. B. durch Lenkeinschlag nicht drängt. Falls das nicht klappt. werde ich doch mal in Reinsdorf vorbei fahren - vorausgesetzt es wird endlich " Motorradwetter"
Viele Grüße
Klaus
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Schusti
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Re: defektes Gewinde am Vergasergehäuse
Ist das mit den beiden Gehäusen überhaupt Problemlos möglich? Das eine Gehäuse ist ja von einem Flachschieber ohne Leerlaufbohrung im Ansaugkanal, das andere ist ein Rundschiebergehäuse mit Leerlaufbohrung im Ansaugkanal (erkennt man leicht an der kleinen Madenschraube).
Setzt man nun den Einsatz vom Flachschiebervergaser, der ja auch die Leerlaufbohrung hat, in den Rundschiebervergaser, hättet man zwei Leerlaufbohrungen. Kann man damit eine einwandfreie Einstellung des Leerlaufs ermöglichen? Ich habe es aus diesen Gründen nicht gemacht und bin auf den Rundschieber umgestiegen. Bitte um Berichtigung wenn ich da falsch liege.
Gruß Thomas
Setzt man nun den Einsatz vom Flachschiebervergaser, der ja auch die Leerlaufbohrung hat, in den Rundschiebervergaser, hättet man zwei Leerlaufbohrungen. Kann man damit eine einwandfreie Einstellung des Leerlaufs ermöglichen? Ich habe es aus diesen Gründen nicht gemacht und bin auf den Rundschieber umgestiegen. Bitte um Berichtigung wenn ich da falsch liege.
Gruß Thomas

