Elektronische Zündung - Alternative vorgestellt

Benutzeravatar
steppe
Moderator
Beiträge: 1002
Registriert: Di 24. Jun 2008, 21:59
Gewerbetreibender für Oldtimer & Zweirad: NEIN
Hat sich bedankt: 47 Mal
Danksagung erhalten: 205 Mal
Kontaktdaten:

Elektronische Zündung - Alternative vorgestellt

Beitrag von steppe »

Moin!

Wollte mal eine Alternative zur Vape und Rollerzündung ins Spiel bringen und meine kurze Erfahrung dazu veröffentlichen.

Kurze Vorgeschichte: Ich fahre seit ca. 20 Jahren elektronische Zündung. Anfangs mit Hallgeber von Sausewind, die es dort schon lange nicht mehr gibt, später BMW-Nachbauten für 'nen 10er von einem Vietnamesen aus Bayern, den es wohl auch schon nicht mehr gibt (den Hallgeber, nicht den Vietnamesen ;-) ). Als Zündmodul fungierte der Velleman-Bausatz K2543 für ca. 20€. Darüber dürften in den Tiefen des Forums noch Berichte von mir rumschwirren. Dann kam die Tosch-Platine in Version 1 und 2 ins Spiel. Die war gut, für mich aber nicht gut genug. Mein Ziel war immer, der Magnet, oder was davon mit Toschplatine übrig war, sollte eigentlich raus. Schwerer wog für mich aber, daß die Platine nicht individuell programmierbar war, und ich mir einen wirklichen Rundlauf anders vorstellte. Hier lag das Problem allerdings nicht allein bei Tosch´s Zündkurve/-platine, sondern an dem Konstrukt zwischen Gummikreuz und Fliehkraftgewichte samt Federn, was alles irgendwie funktioniert, aber die Fehlerkette wollte ich loswerden, die sich da aufbauen kann. Konstruktiv kam da nur Zündimpuls vom Lima-Rotor abnehmen in Frage. Nun gehöre ich zu der Gruppe, die Vape preislich für leicht überzogen hält. Dann ging das inzwischen ellenlange Thema zur Rollerzündung los, welche preislich unschlagbar schien. Leider ist in dem Wust an Beiträgen schwerlich raus zu lesen, welche elektrischen Bauteile es nun braucht für eine Zündung mit drehzahlabhängiger Zündkurve. Bestellt hatte ich mir immerhin schon das Montagematerial, also Grundplatte und Rotoradapter und so.

Letzten Herbst hat sich auf einer Fahrt ins WE eine Toschplatine verabschiedet. Also intensivierte ich meine Suche und mied Vape immer noch, wie der Teufel das Weihwasser. Allerdings wurde ich trotzdem bei unseren Nachbarn in Tschechien fündig: Ignitech
Ich nahm per Mail Kontakt auf wollte mich versichern, welches Modul denn für einen 1-Zylinder das richtige sei und bekam Antwort:
Hello,

We can offer you ignition unit DCCDIP (150 EUR) with basic harness (3 EUR). Basic harness is counterpart connector with needed wires with pins crimped.
You have to make pickup system at crankshaft. Similar pickup system you can see on photo in attachment. This is pulse rotor diameter 40 or 50 or 70 mm (5 EUR) and pickup IP6 (15 EUR). This is position 10° before TDC.
We can offer ignition coil IC-CDI-S (28 EUR).
Useful accessories is USB/COM cable for connection with PC (12 EUR).
Freightage DHL is 24 EUR.
Payment method is bank transfer or card payment or PayPal.
If you want it - write me your delivery address for invoice. We will need to know also your phone number for forwarder.

Regards.

Jiri Krejzl
IGNITECH
Ich hab dann mal alles genommen. Ok, Ich war dann auch bei 237€, und die Vape-Jünger werden lachen ...
Aber, ich kann das Teil programmieren, wie ich lustig bin. Aus der PDF-Anleitung sollte hervor gehen, was alles möglich ist mit dem Teil. Und sicher kann man auch einiges an Geld sparen, wenn man nur die CDI dort holt. Denn die anderen Teile bekommt teilweise bis zu 50% billiger in den Weiten des Netzes zusammen gekauft. Aber für das erste Mal wollte ich nicht groß rumexperimentieren.

Ich hab das Teil dann vor 2 Wochen eingebaut. Da die Zündspule bei mir eh schon im Luftfilterkasten verstaut war, kam auch da die ganze Anlage wieder rein. CDI und Zündspule sind zusammen so groß, wie meine alte bisherige Zündspule, insofern gabs auch hier keine Platzprobleme. Die Kabel lagen auch alle schon, mußte also nichts extra ziehen. Vorn den Magnet entfernt, Platte verbaut, an welcher ich die Gewinde für die Aufnahme vom Hallgeber von M4 auf M5 vergrößert habe. Sonst passt das schon gut. Am Rotor von der Lima (ja, Vape, nicht lachen), zwei kleine Bleche angeschweißt. Eines zum Auslösen, das andere versetzt als Gegengewicht. Und hier habe ich dazu gelernt, bzw. dachte ich, ich kanns mir einfach machen, was sich aber als grundlegend falsch herausstellte.

Erster Versuch waren kleine Neodynmagneten, welche schon schön kräftig sind und mit denen wir bei der Autorennbahn immer schön beschissen haben, um in der Kurve nicht raus zu fliegen. Naja, bei 3000 U/min Karre aus und Magnet hat sich auf Nimmerwiedersehen in die Weiten der Werkstatthalle verabschiedet. Zweiter Veruch war rote Dichtmasse, die ja auch immer schön beschissen abgeht, wenn sie nur lang und fest irgendwo dazwischen klebte. Bei ca. 3000 U/min gesellte sich das Stück zu meinen Magneten. Versuch 3 war Kleber und endete ebenfalls bei 3000 U/min. Scheiße dachte ich, dann schweiß ich den Dreck doch an.
Zweites Problem war der Blechstreifen als Gegengewicht. Der war anfangs nicht weit genug versetzt und löste mehr oder weniger mit aus. Und hier kam ein großer Vorteil der CDI ins Spiel: Das Gerät wird über ein Windowsprogramm programmiert und man kann damit auch live einstellen und kontrollieren. Und dieses Programm verriet mir dann auch, was da nicht stimmte mit der Zündfolge. Naja, Gegengewicht noch mal versetzt, ein bißchen mit der Programmierung rumgespielt und dann lief das wie ein Bienchen. Man hat unter anderem die Möglichkeit, eine zweite Zündkurve zu programmieren, welche man dann mittels Schalter gegen Masse aktivieren kann. Funktionen sind aus der PDF erlesbar. Die Verbindung zwischen CDI und Rechner wird mittels COM-USB-Kabel hergestellt. Treiber gibts von Ignitech.

Bei der Zündkurve habe ich mich einmal an Erfahrungsberichte hier im Forum zur Vape gehalten, die von der vorgeschlagenen Standardkurve abgewichen sind. Ich glaube es waren Kurve 11 und 13, die da stattdessen genommen wurden. Primär habe ich mich aber an die Werksangabe gehalten. Also wirklich erst ab 1000 U/min Anfang der Zündverstellung und erst ab 3000 U/min volle Frühzündung.
Zündung habe ich mittels Stroboskop eingestellt. Den Rotor erst mal grob aufgesetzt und dann so verstellt, bis der Zündzeitpunkt saß. Anschließend Markierung auf Rotor und Grundplatte gemacht, wenn man mal demontieren muß und den Kram anschließend auch schnell wieder genau zusammen bekommt.

Da es Mitte Januar ein paar sonnige Tage gab, hab ich mich auf den Weg zu Bernde gemacht und die Zündung auf ca. 450km getestet. Ich muß sagen, im Vergleich zu allem, was ich in all den Jahren an Zündungen gefahren habe, ist diese ein Traum. Seidenweicher Lauf! Ok, ich bin erst mal glücklich.

Wer Fragen hat, bitte, aber nicht, warum ich mir nicht gleich 'ne Vape verbaut habe. Die Vorteile liegen für mich auf der Hand, subjektiv betrachtet. Das muß nicht für die Allgemeinheit gelten und mit diesem Bericht wollte ich lediglich meine Erfahrung mit einer alternativen Zündung in die Runde schmeißen. Und ja, ich weiß, es gibt auch Leute, die nichts über einen anständigen Magneten gehen lassen. Nicht wahr, Tobi? ;-)

Anbei ein paar Bilder und Beschreibungen dazu.

Gruß Steppe

Bild
Bild
Bild
Bild
Bild
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Reisen ist Abenteuer und erweitert den eigenen Horizont. Es lassen sich alle Nuancen der Natur mit Haut und Haar spüren, von salzige Seeluft auf den Lippen, dem Farbenspiel am Himmel in der Dämmerung, oder die unglaubliche Sternenfülle am Firmament abseits zivilisatorischer Lichtverschmutzung. Man findet heraus, ob man Unrecht hatte in dem, was man glaubte, über andere Länder und Kulturen zu wissen. All das erlebt man nur zwischen Start und Ziel einer Reise! Steppe
Benutzeravatar
Awojuenger
AWO 425 Member
Beiträge: 275
Registriert: Fr 27. Feb 2015, 22:26
Gewerbetreibender für Oldtimer & Zweirad: NEIN
Wohnort: Gardelegen
Hat sich bedankt: 1 Mal
Danksagung erhalten: 2 Mal

Re: Elektrische Zündung Alternative vorgestellt

Beitrag von Awojuenger »

Moin Steppe!
So soll das! Programmierbare CDI ist was Feines, wenn man noch ein wenig "spielen" möchte.
Man muss auch nicht unbedingt Importieren. Programmierbare CDI`s gibts auch aus Deutschland:
https://cdi-shop.de/
Nette Familienfirma mit top Beratung!
Meine Erfahrung: In meinem Touren-Gespann läuft völlig klaglos die Rollerzündung, wie sie im langen Fred beschrieben ist. Das wollte ich bei der BK auch umsetzen (war ein Fundstück aus der Aschekuhle ohne Lima und Zündzung). Für die Lima musste ich hier wegen der Platzverhältnisse die kleinere Variante vom Minarelli-Motor wählen. Die BK braucht ja Doppelzündung und eine Zündkurve wenigstens zum Motorstart. Bei dem China-CDIs habe ich das nicht (dokumentiert) gefunden. Bei der Recherche kam ich dann auf den CDI-Shop. Da ist also Roller-Lima+Regler mit programmierbarer CDI verheiratet. Die BK läuft seit letzem Jahr prima.
Der Entwickler sagte mir, dass man aber wegen der Betriebstemperatur (Einbauort) aufpassen muss. Das ist wegen des großen Seitenkastens bei der BK kein Problem. Bei der AWO würde ich denken, dass sie nicht im Elektrikgehäuse eingebaut werden sollte.
Gruß
Heiner
Wer weiß, dass er nichts weiß, weiß mehr als der, der nicht weiß, dass er nichts weiß.
Benutzeravatar
steppe
Moderator
Beiträge: 1002
Registriert: Di 24. Jun 2008, 21:59
Gewerbetreibender für Oldtimer & Zweirad: NEIN
Hat sich bedankt: 47 Mal
Danksagung erhalten: 205 Mal
Kontaktdaten:

Re: Elektrische Zündung Alternative vorgestellt

Beitrag von steppe »

Auch eine gute Sache. Wobei hier die CDI zum programmieren wohl abgezogen werden muß. Aber ok, im normalen Serienbetrieb stellt man einmal ein und gut ist. Visuelle Kontrolle/Liveprogrammierung und zweite Zündkurve werden die meisten nicht unbedingt brauchen.
Was nutzt du denn als Geber an der Nocken- oder Kurbelwelle?

Gruß Steppe
Reisen ist Abenteuer und erweitert den eigenen Horizont. Es lassen sich alle Nuancen der Natur mit Haut und Haar spüren, von salzige Seeluft auf den Lippen, dem Farbenspiel am Himmel in der Dämmerung, oder die unglaubliche Sternenfülle am Firmament abseits zivilisatorischer Lichtverschmutzung. Man findet heraus, ob man Unrecht hatte in dem, was man glaubte, über andere Länder und Kulturen zu wissen. All das erlebt man nur zwischen Start und Ziel einer Reise! Steppe
Benutzeravatar
Awojuenger
AWO 425 Member
Beiträge: 275
Registriert: Fr 27. Feb 2015, 22:26
Gewerbetreibender für Oldtimer & Zweirad: NEIN
Wohnort: Gardelegen
Hat sich bedankt: 1 Mal
Danksagung erhalten: 2 Mal

Re: Elektrische Zündung Alternative vorgestellt

Beitrag von Awojuenger »

Die Jungs vom CDI-Shop empfehlen einen optischen Geber. (Gibts wohl auch billig im Elektronikhandel). Aber ich habe den schnöden Noppen außen auf der Rotor und den dazugehörigen Magnetabnehmer dran. Bei sehr kleinen Drehzahlen (Standgas) soll er ein schwaches und ungleichmäßiges Signal abgeben. Die optischen Geber sind da wohl viel stabiler. Meine BK läuft bei mir akustisch völlig unauffällig bei normalem Standgas. Mit dem anderen Sensor ginge da vielleicht noch was, aber ich finds für mich nicht soooo wichtig.
Ich bin gar nicht sicher, ob man die CDI abziehzen MUSS. Man muss ja nur diesen Adapter draufstecken, und dann könnte man mit nem Schleppi loslegen. Ich hab nur n richtigen PC und das Abziehen ist ja kein Ding...
Wer weiß, dass er nichts weiß, weiß mehr als der, der nicht weiß, dass er nichts weiß.
Benutzeravatar
Awo-Opa
AWO 425 Member
Beiträge: 219
Registriert: Fr 12. Sep 2008, 17:14
Wohnort: 18437 Stralsund
Hat sich bedankt: 1 Mal
Danksagung erhalten: 3 Mal

Re: Elektrische Zündung Alternative vorgestellt

Beitrag von Awo-Opa »

Hallo Steppe,
bei dieser Variante der Zündung wird ja auch bei jeder Umdrehung gezündet .Jeder 2.Zündfunken ist ohne Wirkung .Da jeder Spannungsaufbau in der Zündspule eine gewisse Zeit braucht ,ist ja bei einer bestimmten Drehzahl Schluß .Bei derZündung die über die Drehzahl der Nockenwelle gesteuert wird und nur jede 2. Umdrehung zündet ,ist mehr Zeit zum Aufbau der Zündspannung .Also sichere Zündspannung in hohen Drehzahlen .Die Zündspule braucht nur die halbe Arbeit leisten und wird nicht so warm .
Nur den leeren Magneten mit Welle rein und einen Sensor .
Ich hab mal die Toschzündung mit Zündung auf der Kurbelwelle laufen lassen , da wurde die Zündspannung in höheren Drehzahlen kleiner und die Zündspule merklich wärmer.
Chaos organisiert uns - Ordnung gibt uns Halt
Benutzeravatar
steppe
Moderator
Beiträge: 1002
Registriert: Di 24. Jun 2008, 21:59
Gewerbetreibender für Oldtimer & Zweirad: NEIN
Hat sich bedankt: 47 Mal
Danksagung erhalten: 205 Mal
Kontaktdaten:

Re: Elektrische Zündung Alternative vorgestellt

Beitrag von steppe »

Meintest du die von mir vorgestellte Zündung? Da kann man per Software einstellen "Nur alle 2 Umdrehungen zünden" ;-)
Reisen ist Abenteuer und erweitert den eigenen Horizont. Es lassen sich alle Nuancen der Natur mit Haut und Haar spüren, von salzige Seeluft auf den Lippen, dem Farbenspiel am Himmel in der Dämmerung, oder die unglaubliche Sternenfülle am Firmament abseits zivilisatorischer Lichtverschmutzung. Man findet heraus, ob man Unrecht hatte in dem, was man glaubte, über andere Länder und Kulturen zu wissen. All das erlebt man nur zwischen Start und Ziel einer Reise! Steppe
Benutzeravatar
Edelherb
AWO 425 Member
Beiträge: 523
Registriert: So 31. Jan 2016, 21:24
Gewerbetreibender für Oldtimer & Zweirad: NEIN
Wohnort: Nähe Zwickau
Hat sich bedankt: 23 Mal
Danksagung erhalten: 64 Mal

Re: Elektrische Zündung Alternative vorgestellt

Beitrag von Edelherb »

Awo-Opa hat geschrieben: Fr 24. Jan 2020, 15:00 Hallo Steppe,
bei dieser Variante der Zündung wird ja auch bei jeder Umdrehung gezündet .Jeder 2.Zündfunken ist ohne Wirkung .Da jeder Spannungsaufbau in der Zündspule eine gewisse Zeit braucht ,ist ja bei einer bestimmten Drehzahl Schluß .Bei derZündung die über die Drehzahl der Nockenwelle gesteuert wird und nur jede 2. Umdrehung zündet ,ist mehr Zeit zum Aufbau der Zündspannung .Also sichere Zündspannung in hohen Drehzahlen .Die Zündspule braucht nur die halbe Arbeit leisten und wird nicht so warm .
Nur den leeren Magneten mit Welle rein und einen Sensor .
Ich hab mal die Toschzündung mit Zündung auf der Kurbelwelle laufen lassen , da wurde die Zündspannung in höheren Drehzahlen kleiner und die Zündspule merklich wärmer.
Hallo!

Na, schau dir mal Zweitakt-Moped´s an,
die schaffen mit einer Zündspule locker 10 000 U / min.
Oder alte Auto´s mit Zündverteiler:
Da sind 6 Zylinder bei 5500 U/min und nur einer Zündspule auch kein Problem.

Eine ETZ 150 mit dem 14,3 PS-Motor dreht auch bis 8000 U und es gibt da überhaupt keine Probleme mit den Zündspulen.

Mir ist auch bekannt, dass es einen Wert gibt, also eine Drehzahl, die den Magnetfeldaufbau usw. der Zündspule techniche Grenzen setzt, ich weiss das jetzt nicht ohne nachzusehen.
Aber es ist sicher, dass man bei der AWO,
egal ob die bei jeder oder jeder 2 Umdrehung zündet, ganz sehr weit unter der Grenze liegt.
Benutzeravatar
Edeltuning
AWO 425 Member
Beiträge: 5455
Registriert: Di 24. Jun 2008, 00:36
Gewerbetreibender für Oldtimer & Zweirad: NEIN
Wohnort: Karl-Chemnitz-Murx
Hat sich bedankt: 155 Mal
Danksagung erhalten: 699 Mal

Re: Elektrische Zündung Alternative vorgestellt

Beitrag von Edeltuning »

Strom geht 300.000 km/s. Bei der Kabelentfernung vom Unterbrecher zur Zündkerze kannst du den Motor bis 3 Millionen U/min drehen lassen Bild , bevor der Strom nicht mehr hinterher kommt. Allerdings fliegen bedeutend vorher schon die Reifen von den Felgen. :::::cb
Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
Венн Ду Дас Лезен Каннст, Данн Бист Ду Eин Луcтигер Унд Гебилдетер Oсси.
НУ ЗАЯЦ ПОГОДИ!
***Ich kann mich auch irren, aber das glaube ich nicht.***
Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet. Ganz einfach!
DER GEWOLLTE ZUSAMMENBRUCH
Benutzeravatar
Djog
AWO 425 Member
Beiträge: 642
Registriert: Mo 3. Sep 2012, 21:52
Gewerbetreibender für Oldtimer & Zweirad: NEIN
Wohnort: Biederitz/ Magdeburg
Hat sich bedankt: 71 Mal
Danksagung erhalten: 147 Mal

Re: Elektrische Zündung Alternative vorgestellt

Beitrag von Djog »

Hallo,
ich habe auch die aus dem CDI Shop drin und bin mit der sehr zufrieden. Bei mir habe ich mit Hallsensor gebaut
aber wie Awojuenger schon schrieb geht es auch mit Pickup.
Gruß Jörg
Stefan NZ

Re: Elektrische Zündung Alternative vorgestellt

Beitrag von Stefan NZ »

:o "Strom geht 300.000 km/s".

Wo ist das denn her? Das wäre Lichtgeschwindigkeit! Im Physik-Lehrbuch Klasse 8 steht, wie es wirklich ist!
Antworten