AWO Sport von Ron-8
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Ron-8
Re: AWO Sport von Ron-8
Ein bissel ging es weiter am Wochenende.
Die Gabel kam rein, weil endlich die Chromteile (Verschlußschrauben) ankamen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den Mopedprinzen - was ich von aussen beurteilen konnte, erstklassige Arbeit! Ging leicht einzubauen und das Rad steht schön gerade zwischen den Holmen. Ein himmelweiter Unterschied zu früher!
Besondere Freude empfand ich beim Montieren des Kotflügels. Das Rad steht mittig an der vorderen Kotflügelspitze (trotz meines angeflickten Endes) und die Linierung ist der Hammer. Freihand und doch so gerade ....
BG Ron-8
Die Gabel kam rein, weil endlich die Chromteile (Verschlußschrauben) ankamen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den Mopedprinzen - was ich von aussen beurteilen konnte, erstklassige Arbeit! Ging leicht einzubauen und das Rad steht schön gerade zwischen den Holmen. Ein himmelweiter Unterschied zu früher!
Besondere Freude empfand ich beim Montieren des Kotflügels. Das Rad steht mittig an der vorderen Kotflügelspitze (trotz meines angeflickten Endes) und die Linierung ist der Hammer. Freihand und doch so gerade ....
BG Ron-8
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Ron-8
Re: AWO Sport von Ron-8
Hier nochmal zwei Detailbilder der Linierung:
BG Ron-8
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Ron-8
Re: AWO Sport von Ron-8
Das Hinterrad ist auch drin, wobei das ein ganzer Vormittag war. Die Bremsbacken waren derart eng in der Nabe, dass sich das Rad nur schwer drehen lies.
Gibt´s verschiedene Bremsbacken oder Unterschiede zwischen vorn und hinten? Vorne war alles gut, leicht einzubauen und das Rad dreht frei aber die Bremse greift sofort.
Hinten das ganze Gegenteil, das Rad war fast fest in der Bremstrommel. Die Bremsbacken habe ich in Coswig belegen lassen, wie immer. Aber ich habe nicht auf Unterschiede geachtet.
In der Nabe hatte die Konstruktion rd. 1 mm Spiel, am Kardangetriebe montiert war das Rad fest. Letztlich habe ich die Bremsbacken oben und unten getauscht, den Platz für die M6 Mutter des Kardangehäuses an der oberen Bremsbacke ausgefräst - solange bis die obere Backe weit genug auf ging - und alles montiert. Es schleift nichts mehr und die Bremse greift sofort. Aber das Ausfräsen kann nicht normal oder richtig sein .....
BG Ron-8
Gibt´s verschiedene Bremsbacken oder Unterschiede zwischen vorn und hinten? Vorne war alles gut, leicht einzubauen und das Rad dreht frei aber die Bremse greift sofort.
Hinten das ganze Gegenteil, das Rad war fast fest in der Bremstrommel. Die Bremsbacken habe ich in Coswig belegen lassen, wie immer. Aber ich habe nicht auf Unterschiede geachtet.
In der Nabe hatte die Konstruktion rd. 1 mm Spiel, am Kardangetriebe montiert war das Rad fest. Letztlich habe ich die Bremsbacken oben und unten getauscht, den Platz für die M6 Mutter des Kardangehäuses an der oberen Bremsbacke ausgefräst - solange bis die obere Backe weit genug auf ging - und alles montiert. Es schleift nichts mehr und die Bremse greift sofort. Aber das Ausfräsen kann nicht normal oder richtig sein .....
BG Ron-8
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- deckelfp1
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Re: AWO Sport von Ron-8
Hallo Ron,
das wird (ist) ein Schmuckstück. Ich hoffe du hast alles kratzerfrei montieren können. Gerade die Schutzbleche gingen bei meiner Maschine nur sehr frickelig rein.
Die Bremsbacken waren bei mir hinten ebenfalls zu dick. Ich habe sie leicht abgedreht. Vorne ist die Nabe offensichtlich etwas weiter verschlissen, so dass die Beläge dort gepasst haben.
Dein Vorgehen am Hinterrad ist mir neu, und so bestimmt nicht vorgesehen. Die einzigen M6 Muttern die dort anzutreffen sind, sind diejenigen vom Kardandeckel. Die störten bei mir nicht. Die Backen sind vorne und hinten identisch. Daran liegt es nicht.
Viele Grüße. Steven
das wird (ist) ein Schmuckstück. Ich hoffe du hast alles kratzerfrei montieren können. Gerade die Schutzbleche gingen bei meiner Maschine nur sehr frickelig rein.
Die Bremsbacken waren bei mir hinten ebenfalls zu dick. Ich habe sie leicht abgedreht. Vorne ist die Nabe offensichtlich etwas weiter verschlissen, so dass die Beläge dort gepasst haben.
Dein Vorgehen am Hinterrad ist mir neu, und so bestimmt nicht vorgesehen. Die einzigen M6 Muttern die dort anzutreffen sind, sind diejenigen vom Kardandeckel. Die störten bei mir nicht. Die Backen sind vorne und hinten identisch. Daran liegt es nicht.
Viele Grüße. Steven
Komisch, kaum macht man's richtig, und schon geht's. 
- Bin Dabei
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Re: AWO Sport von Ron-8
Neue Bremsbacken werden generell überdreht. Jedenfalls von Fahrern die eine ordentliche Bremsleistung gebrauchen können.
- 425/T
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Re: AWO Sport von Ron-8
Was hast du an der Bremsbacke gefräst? Die passen hinten nur in einer Position. Anders als vorne da ist egal wie rum die Backen raufkommen.
Gruß 425/T
Gruß 425/T
- Jens425S
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Re: AWO Sport von Ron-8
Hallo Ron,
wenn ich das richtig erkenne, hast Du die Bremsbacken auf der Schraube zusammengeführt und einen vorderen Bremsnocken als Abstandshalter dazwischen gelegt.
Auch eine Idee!
Nur die Nocken sind vorn und hinten verschieden, da hat 425/T Recht. Außerdem sind sie ganz bestimmt unterschiedlich verschlissen. D.h. so ganz genau kannst Du mit Deinem Demo Aufbau nicht messen.
Aber es veranschaulicht gut, was Du meinst. Also eine gute Idee!
Bin Dabei hat aber auch Recht, heute überdrehen die meisten neue Bremsbacken.
Ich habe es nicht gemacht, weil ich dafür gar keine Möglichkeiten habe. Es dauert dann ein paar Kilometer (so wie früher) bis die Backen optimal anliegen.
Zugegeben, das ist nicht optimal, aber es geht.
Du hast eigentlich ein "Luxus Problem", wenn die Beläge etwas stramm sitzen.
Denn Du kannst ohne weiteres Nacharbeiten. Oft sind frisch belegte Backen eigentlich zu klein für die verbrauchten Trommeln und verschlissenen Nocken.
Du kannst ja nochmal Renè (Mopedprinz) anrufen.
Er passt beide Seiten, d.h. Backen und Trommel aufeinander an. Dazu dreht er die Trommel im fertig eingespeichten Rad aus, um einen 100%igen Rundlauf zu erreichen.
wenn ich das richtig erkenne, hast Du die Bremsbacken auf der Schraube zusammengeführt und einen vorderen Bremsnocken als Abstandshalter dazwischen gelegt.
Auch eine Idee!
Nur die Nocken sind vorn und hinten verschieden, da hat 425/T Recht. Außerdem sind sie ganz bestimmt unterschiedlich verschlissen. D.h. so ganz genau kannst Du mit Deinem Demo Aufbau nicht messen.
Aber es veranschaulicht gut, was Du meinst. Also eine gute Idee!
Bin Dabei hat aber auch Recht, heute überdrehen die meisten neue Bremsbacken.
Ich habe es nicht gemacht, weil ich dafür gar keine Möglichkeiten habe. Es dauert dann ein paar Kilometer (so wie früher) bis die Backen optimal anliegen.
Zugegeben, das ist nicht optimal, aber es geht.
Du hast eigentlich ein "Luxus Problem", wenn die Beläge etwas stramm sitzen.
Denn Du kannst ohne weiteres Nacharbeiten. Oft sind frisch belegte Backen eigentlich zu klein für die verbrauchten Trommeln und verschlissenen Nocken.
Du kannst ja nochmal Renè (Mopedprinz) anrufen.
Er passt beide Seiten, d.h. Backen und Trommel aufeinander an. Dazu dreht er die Trommel im fertig eingespeichten Rad aus, um einen 100%igen Rundlauf zu erreichen.
Viele Grüße
Jens
"Vergessen Sie auch nicht, dass jedes Kraftfahrzeug wertvolles Volksvermögen darstellt, das möglichst lange zu erhalten nicht nur einen persönlichen Vorteil bringt, sondern auch eine nationale Pflicht darstellt!"
Jens
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d'r Matt'n
- AWO 425 Member
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- Registriert: Di 27. Dez 2016, 17:19
- Gewerbetreibender für Oldtimer & Zweirad: NEIN
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Re: AWO Sport von Ron-8
Hallo Ron
prüfe mal ob deine Schwinge verbogen ist .
Bei meiner Sport war diese auf der rechten Seite verdreht ,wahrscheinlich durch Seitenwagenbetrieb.
Erkennbar ist das am nicht gleichmäßigen Spalt zwischen Kardan und Nabe.
Dadurch sitzten die Backen nicht mehr mittig.
Gruß Matthias
prüfe mal ob deine Schwinge verbogen ist .
Bei meiner Sport war diese auf der rechten Seite verdreht ,wahrscheinlich durch Seitenwagenbetrieb.
Erkennbar ist das am nicht gleichmäßigen Spalt zwischen Kardan und Nabe.
Dadurch sitzten die Backen nicht mehr mittig.
Gruß Matthias
- speedvogt
- AWO 425 Member
- Beiträge: 651
- Registriert: So 6. Mär 2011, 13:57
- Gewerbetreibender für Oldtimer & Zweirad: NEIN
- Wohnort: Rosenheim /Bayern
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Re: AWO Sport von Ron-8
Hallo Jens ,
Zitat, Dazu dreht er die Trommel im fertig eingespeichten Rad aus, um einen 100%igen Rundlauf zu erreichen.
Viele Grüße
Jens
da muss ich einfach mal nachfragen wie er das macht, wo wird denn die Nabe bzw das Rad eingespannt? ,
Es kann doch nur immer die Nabe als Referenz genommen werden,
Gruß Micha
Zitat, Dazu dreht er die Trommel im fertig eingespeichten Rad aus, um einen 100%igen Rundlauf zu erreichen.
Viele Grüße
Jens
da muss ich einfach mal nachfragen wie er das macht, wo wird denn die Nabe bzw das Rad eingespannt? ,
Es kann doch nur immer die Nabe als Referenz genommen werden,
Gruß Micha
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Ron-8
Re: AWO Sport von Ron-8
Danke für Eure zahlreichen Tipps!
Die Möglichkeit des Abdrehens der Backen habe ich leider nicht. So war das mit dem Ausfräsen der Bremsbacke das einzige Mittel im Augenblick, das Rad drehbar montiert zu bekommen. Richtig konnte das nicht sein, soweit ist das schon klar. Es war aber auch nicht viel Material, was im Weg war um die Brembacke oben montiert zu bekommen. Ich besorge mir 2 andere Bremsbacken und gehe das Thema noch einmal an.
Der Nocken im "Versuchsaufbau" war der hintere mit der Mäuseverzahnung. Vorne ist ja eine Vierkantaufnahme für den Bremshebel. Das in der Nabe dann rd. 1 mm Platz zwischen Backen und Bremsfläche war und im montierten Zustand das Rad fest ist, bleibt mir ein Rätsel.
Der Abstand Nabe - Kardan ist umlaufend gleich, daran kann es auch nicht liegen.
Das Hinterrad mit Fahren zum freien Drehen zu bekommen, wäre m. E. nicht möglich gewesen. Es saß viel zu stramm und lies sich nur mit erheblicher Kraft drehen. Aber ja, im Prinzip möglich und früher bestimmt auch so gemacht. Die Enden der Beläge waren bereits abgeschrägt, so dass dieser "Trick" schon benutzt wurde.
Bleibt sicher nur das Abdrehen der Backen ......
Aber an anderer Stelle ging´s weiter, der Kabelbaum kam rein.
Heute noch das Zündschloß und die restliche Verkabelung vorne und dann mal schauen, ob ihr "ein Licht aufgeht".
BG Ron-8
Die Möglichkeit des Abdrehens der Backen habe ich leider nicht. So war das mit dem Ausfräsen der Bremsbacke das einzige Mittel im Augenblick, das Rad drehbar montiert zu bekommen. Richtig konnte das nicht sein, soweit ist das schon klar. Es war aber auch nicht viel Material, was im Weg war um die Brembacke oben montiert zu bekommen. Ich besorge mir 2 andere Bremsbacken und gehe das Thema noch einmal an.
Der Nocken im "Versuchsaufbau" war der hintere mit der Mäuseverzahnung. Vorne ist ja eine Vierkantaufnahme für den Bremshebel. Das in der Nabe dann rd. 1 mm Platz zwischen Backen und Bremsfläche war und im montierten Zustand das Rad fest ist, bleibt mir ein Rätsel.
Der Abstand Nabe - Kardan ist umlaufend gleich, daran kann es auch nicht liegen.
Das Hinterrad mit Fahren zum freien Drehen zu bekommen, wäre m. E. nicht möglich gewesen. Es saß viel zu stramm und lies sich nur mit erheblicher Kraft drehen. Aber ja, im Prinzip möglich und früher bestimmt auch so gemacht. Die Enden der Beläge waren bereits abgeschrägt, so dass dieser "Trick" schon benutzt wurde.
Bleibt sicher nur das Abdrehen der Backen ......
Aber an anderer Stelle ging´s weiter, der Kabelbaum kam rein.
Heute noch das Zündschloß und die restliche Verkabelung vorne und dann mal schauen, ob ihr "ein Licht aufgeht".
BG Ron-8
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

