Lifepo4 Akku im Oldtimergehäuse

Licht, Hupe, Lima & Regler, Batterie, Zündmagnet
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awoelfi

Lifepo4 Akku im Oldtimergehäuse

Beitrag von awoelfi »

Moin,

grad beim suchen für " ne andere Baustelle" gefunden:

https://cs-batteries.de/LiFePO4-Classic ... c-Gehaeuse

Die haben fix und fertige verschiedene Batterietypen / - Grössen da in 6 und 12V.

Keine leere Batterie mehr und einfach an die lima anklemmen....

Falls das jemanden interessiert .

Gruss
Björn
Spocht_Stephan

Re: Lifepo4 Akku im Oldtimergehäuse

Beitrag von Spocht_Stephan »

Servus,

schaut interessant aus, danke. ;;;;;;
Wenn ich das richtig sehe, braucht man allerdings wohl schon noch einen Regler dazwischen. Direkt an die Lima wird das denk ich nichts. Das wäre m.E. genial, der Regler langweilt mich eh..

VG Stephan
scott

Re: Lifepo4 Akku im Oldtimergehäuse

Beitrag von scott »

Hallo,
gehe auch davon aus das diese Batterien geregelten Ladestrom bekommen sollten. Mein Favorit Agm oder Gel hält auch 10 Jahre, geringe Entladung und der günstige Preis sind schon mal ein Argument.
Diese Feststoff- Akkus sollen auch sehr gut brennen ist aber keine persönliche Erfahrung nur eine Inf. vom Elektroniker.
Mfg
awoelfi

Re: Lifepo4 Akku im Oldtimergehäuse

Beitrag von awoelfi »

Naja......das der Regler da nun zwischen kommt ist doch eigentlich logisch.......
Gibt keine Batterie die ohne Regler läuft und auch die gesamte E-Anlage brennt ohne Regler durch....

Da bin ich jetzt von ausgegangen, das dies klar ist - also AN DEN REGLER ANZUKLEMMEN.

Und dieser einzustellen auf max.7,2 oder 14,4 je nachdem ob 6 oder 12V....

Gruss
Schrauberdaddy
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Re: Lifepo4 Akku im Oldtimergehäuse

Beitrag von Schrauberdaddy »

scott hat geschrieben: Fr 2. Aug 2019, 15:49 Hallo,
gehe auch davon aus das diese Batterien geregelten Ladestrom bekommen sollten. Mein Favorit Agm oder Gel hält auch 10 Jahre, geringe Entladung und der günstige Preis sind schon mal ein Argument.
Diese Feststoff- Akkus sollen auch sehr gut brennen ist aber keine persönliche Erfahrung nur eine Inf. vom Elektroniker.
Mfg
Die Lifepo4 Akkus brennen nicht mehr ab, bei Überladung oder Unterladung gehen sie aber trotzdem den Weg alles Irdischen. auf jeden Fall ist die absolute Begrenzung auf 7,2 V oder 14,4 V erforderlich. Außerdem ist eine Elektronik für den u. U. erforderlichen Ladungsausgleich zwischen den Zellen erforderlch. Es gibt natürlich Akkus die die dafür eforderliche Elektronik eingebaut haben, aber sicher nicht die aus dem o. g. Angebot. Preisfrage. Funktionieren tun sie anfangs erst mal alle.....Man muß schon ein wenig Verständnis für die Materie haben. Ich habe mir in ein Hartgummigehäuse aus Einzelzellen 12V 6Ah eigebaut. Die Lebensdauer eines Akkus hängt immer davon ab, wie gut die el. Anlage in Schuß ist. :::::yy
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akkon
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Re: Lifepo4 Akku im Oldtimergehäuse

Beitrag von akkon »

Schrauberdaddy hat geschrieben: Sa 3. Aug 2019, 14:46
scott hat geschrieben: Fr 2. Aug 2019, 15:49 Hallo,
gehe auch davon aus das diese Batterien geregelten Ladestrom bekommen sollten. Mein Favorit Agm oder Gel hält auch 10 Jahre, geringe Entladung und der günstige Preis sind schon mal ein Argument.
Diese Feststoff- Akkus sollen auch sehr gut brennen ist aber keine persönliche Erfahrung nur eine Inf. vom Elektroniker.
Mfg
Die Lifepo4 Akkus brennen nicht mehr ab, bei Überladung oder Unterladung gehen sie aber trotzdem den Weg alles Irdischen. auf jeden Fall ist die absolute Begrenzung auf 7,2 V oder 14,4 V erforderlich. Außerdem ist eine Elektronik für den u. U. erforderlichen Ladungsausgleich zwischen den Zellen erforderlch. Es gibt natürlich Akkus die die dafür eforderliche Elektronik eingebaut haben, aber sicher nicht die aus dem o. g. Angebot. Preisfrage. Funktionieren tun sie anfangs erst mal alle.....Man muß schon ein wenig Verständnis für die Materie haben. Ich habe mir in ein Hartgummigehäuse aus Einzelzellen 12V 6Ah eigebaut. Die Lebensdauer eines Akkus hängt immer davon ab, wie gut die el. Anlage in Schuß ist. :::::yy
Welche Einzelzellen hast du genommen? 12V 6A wäre interessant

Gruß Ekki
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Re: Lifepo4 Akku im Oldtimergehäuse

Beitrag von Schrauberdaddy »

akkon hat geschrieben: Sa 3. Aug 2019, 15:08
Schrauberdaddy hat geschrieben: Sa 3. Aug 2019, 14:46
scott hat geschrieben: Fr 2. Aug 2019, 15:49 Hallo,
gehe auch davon aus das diese Batterien geregelten Ladestrom bekommen sollten. Mein Favorit Agm oder Gel hält auch 10 Jahre, geringe Entladung und der günstige Preis sind schon mal ein Argument.
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Mfg
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Gruß Ekki
Hallo, ich habe dafür Akkus von i-tecc genommen. Da waren immer zwei Zellen a 3,3V 3Ah zusammen eingeschrumpft, also 6 Ah. Müssen nat. welche mit Lötfahnen sein. Und Vorsicht keinen Kurzschluss!! Die vier Packs passen locker in das schwarze Gehäuse. da war auch noch Platz für ein kleines Balancierbord und etwas Schaumstoff wegen Vibration. Ist allerdings schon fast zwei Jahre her. Wenn man sich auf der Seite von i-tecc umschaut, findet sich für den interessierten (Akku) Bastler (äh, für Braendel natürlich Akkuschrauber ;;;;; )auf jeden Fall was Passendes.
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stephanios
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Re: Lifepo4 Akku im Oldtimergehäuse

Beitrag von stephanios »

Seit bitte vorsichtig mit den Lifepo.
Auch wenn sie nicht ganz so sensibel sind, wie z.B.: lipo Akku`s.
Aber sie sind dennoch gefährlicher als die herkömmlichen Akkus aus PB.
Die Lifepos können explodieren und bei Beschädigungen können Gase entweichen die sehr giftig sind.
Für den Betrieb braucht ihr einen Balancer, ebenso braucht ihr ein neues Ladegerät mit Balancer das lifepo ladetauglich ist.
Bei längerer nicht Nutzung sollte der Lifepo nur halb geladen sein.
Lifepos sind nicht überlade oder tiefentlade sicher.
Zudem haben lifepos einen höheren Anschaffungspreis.
Auch haben Lifepos eine maximal Grenze der Aufladezyklen, irgendwann sind sie platt.

Aber mal abgesehen davon, wozu brauche ich einen Akku in einer Awo die bis zu 140A abgeben kann?

Ich denke der Einsatz solcher Akkus finden hauptsächlich ( privater Bereich ) im Modellbau Anwendung (Drohnen/Flieger, Speedboote etc.)
Kurs liegt an???Jawohl Herr Kaleun!
Sind Sie sich sicher!!!Jawohl!!!
hmm, dann muss die Sonne wohl falsch stehen!!!
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