Bremsbeläge anschrägen
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greg
Bremsbeläge anschrägen
Hallo und guten Abend,
nach nur 6 Tagen sind meine Bremsbacken mit neuen Belägen (Übermaß auf 4,5 mm) wieder zurück - original meine und ungestrahlt, genau wie ich es wollte. :-)
Nun wollte ich fragen, ob die Beläge unbedingt angeschrägt sein müssen?
Was wäre der Nachteil, wenn nicht angeschrägt?
Wenn Schräge erforderlich, wie schräg und wieviele cm/mm?
und beide Seiten oder nur eine? - welche?, die an- oder ablaufende Seite der Backen anschrägen?
Ich denke, dass vor dem Neubelegen beide Seiten jeder Backe angeschrägt waren.
Leider habe ich vor dem Belegen kein Foto im alten Zustand gemacht. :-(
Viele Grüße
greg
nach nur 6 Tagen sind meine Bremsbacken mit neuen Belägen (Übermaß auf 4,5 mm) wieder zurück - original meine und ungestrahlt, genau wie ich es wollte. :-)
Nun wollte ich fragen, ob die Beläge unbedingt angeschrägt sein müssen?
Was wäre der Nachteil, wenn nicht angeschrägt?
Wenn Schräge erforderlich, wie schräg und wieviele cm/mm?
und beide Seiten oder nur eine? - welche?, die an- oder ablaufende Seite der Backen anschrägen?
Ich denke, dass vor dem Neubelegen beide Seiten jeder Backe angeschrägt waren.
Leider habe ich vor dem Belegen kein Foto im alten Zustand gemacht. :-(
Viele Grüße
greg
- plessloui
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Re: Bremsbeläge anschrägen
Ach das kannste dir sparen. Geht genauso ohne.
Gruß!
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Awo, dass beste Motorrad aller Zeiten!
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greg
Re: Bremsbeläge anschrägen
Ergänzung:
Hallo,
ich hatte vergessen zusagen, daß es die 180-er Tourenbremse ist.
Ich habe noch mal in meiner E-Kiste gewühlt und ein "alte" Bremsbacke gefunden.
Der Belag ist ganz schön weit angeschrägt - ich schätze so auf beiden Seiten (ab- und auflaufende Seite) ca. 2 cm lang bis runter auf 1mm Belaghöhe an den Belagenden.
Irdendeinen Sinn muß dass doch haben.
Obwohl durch das Abschrägen die effektive Bremsfläche um ein paar ccm verkleiner wird.
Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich die Backen wirklich ohne Schräge einbauen soll ????
Viele Grüße
Greg
Hallo,
ich hatte vergessen zusagen, daß es die 180-er Tourenbremse ist.
Ich habe noch mal in meiner E-Kiste gewühlt und ein "alte" Bremsbacke gefunden.
Der Belag ist ganz schön weit angeschrägt - ich schätze so auf beiden Seiten (ab- und auflaufende Seite) ca. 2 cm lang bis runter auf 1mm Belaghöhe an den Belagenden.
Irdendeinen Sinn muß dass doch haben.
Obwohl durch das Abschrägen die effektive Bremsfläche um ein paar ccm verkleiner wird.
Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich die Backen wirklich ohne Schräge einbauen soll ????
Viele Grüße
Greg
- Edeltuning
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Re: Bremsbeläge anschrägen
Du kannst doch zu deiner Beruhigung 5mm in 14º anschrägen,
wo isse das Problem
wo isse das Problem
Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
Венн Ду Дас Лезен Каннст, Данн Бист Ду Eин Луcтигер Унд Гебилдетер Oсси.
НУ ЗАЯЦ ПОГОДИ! ***Ich kann mich auch irren, aber das glaube ich nicht.***
Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet. Ganz einfach!
DER GEWOLLTE ZUSAMMENBRUCH
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greg
Re: Bremsbeläge anschrägen
Hallo edeltuning,
ich mache nichts nur zu meiner Beruhigung, denn mehr, wenn es eine sinnvolle technische Erklärung dazu gibt.
Natürlich ist es kein Problem die Beläge anzuschrägen.
Ich habe mir die Sache noch mal durch den Kopf gehen lassen.
Da sich die Backen beim Bremsen an der Nockenseite weiter auseinander und somit auch "schneller" und mit mehr Druck als auf der anderen Seite (am feststehenden Drehpunkt) in Richtunng Trommel bewegen, würde man bei den neuen Belägen nur mit dem vorderen Teil der Beläge, die am Brems-Nocken liegen, Druck aufbauen.
Demzufolge würde es Sinn machen, die Beläge nur auf der Seite des Brems-Nockens anzuschrägen, damit es auch am Anfang mit neuen Belägen weiter in der Mitte bremst.
Oder sehe ich da was falsch?
gruß greg
ich mache nichts nur zu meiner Beruhigung, denn mehr, wenn es eine sinnvolle technische Erklärung dazu gibt.
Natürlich ist es kein Problem die Beläge anzuschrägen.
Ich habe mir die Sache noch mal durch den Kopf gehen lassen.
Da sich die Backen beim Bremsen an der Nockenseite weiter auseinander und somit auch "schneller" und mit mehr Druck als auf der anderen Seite (am feststehenden Drehpunkt) in Richtunng Trommel bewegen, würde man bei den neuen Belägen nur mit dem vorderen Teil der Beläge, die am Brems-Nocken liegen, Druck aufbauen.
Demzufolge würde es Sinn machen, die Beläge nur auf der Seite des Brems-Nockens anzuschrägen, damit es auch am Anfang mit neuen Belägen weiter in der Mitte bremst.
Oder sehe ich da was falsch?
gruß greg
- 425/T
- AWO 425 Member
- Beiträge: 1158
- Registriert: Sa 7. Feb 2009, 20:47
- Hat sich bedankt: 5 Mal
- Danksagung erhalten: 41 Mal
Re: Bremsbeläge anschrägen
Warum ist der Bremsbelag so lang, wenn er mit neuen Belägen weiter in der Mitte Bremsen soll?
und nicht die ganze Fläche. Dann kann der Belag doch auch etwas kürzer sein.
Gruß 425/T
Gruß 425/T
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Deleted User 85
Re: Bremsbeläge anschrägen
Hallo ,
das Angeschrägen der Beläge hat was mit dem nervigen quietschen zu tun , glaube ich jedenfalls mal gelesen zu haben .
Gruß Mario
das Angeschrägen der Beläge hat was mit dem nervigen quietschen zu tun , glaube ich jedenfalls mal gelesen zu haben .
Gruß Mario

