Awo 425 Sport - Awo 425 Touren Reparaturanleitungen, Tipps und Tricks zum Simson AWO Motorrad. Auch zum Thema AWO 425 Gespann, Farbcodes, Vergaser Probleme, Zündkerzen, Motor und Getriebe bei der AWO Touren und Sport.
meine AWO ist nun bereit, um sie wieder zusammenzubauen.
Der Rahmen ist schon fertig, Hirafe neu, Telegabel, Lenkungslager neu.
Bevor ich nun anfange und mich ärgere oder auch noch Kratzer in die lackierten Teile mache helft mir mal:
In welcher Reihenfolge habt ihr die Komponenten an den Rahmen gebaut?
Insbesondere: Räder, Schutzbleche, Motor, Getriebe, Kardan
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der Großteil der Leute die ihre AWO zusammengebaut haben werden wohl das WE entweder in Lunzen gewesen sein oder auf der Piste. Der Rest hat da schöne Wetter genossen und gegrillt. ;)
Nicht böse nehmen, du darfst dir schon etwas mehr Zeit nehmen zum Warten auf Antworten.
So wie es aussieht haste Gabel und Ständer ja schon drin.
Ich würde provisorisch die Räder rein machen (dann bist du schon mal vom Boden weg), Antriebsstrang -Kardan rein, Kabel rein. Räder raus Kotis rein, Kardan und Räder rein, Tank druff, alles einstellen, alles überprüfen, alles testen und festziehen nicht vergessen. Druf setzen und fahren.
Gruß Ekki
Awo T Gespann BJ 60, AWO T mit MT16 Motor BJ55, Shikra BJ 98
Awofahrerrinnen und Awofahrer sind immer willkommen bei mir in Schönbrunn
Ne T, hab ich noch nicht zusammengebaut aber ich versuch gerade ne S wieder aufzurichten. Die Teile sind nur noch nicht so weit wie bei dir.
Aber andere Fahrzeuge von MZ und Simson mit Zweitakt habe ich schon aufgebaut.
Auf alle Fälle alle Teile vor Ihrer Montage auf wirkliche Montagefähigkeit(richtig übereinstimmende Montagebohrungen, saubere Gewinde und so andere Kleinigkeiten kontrollieren.) Eigentlich ist das aber besser vor dem endgültigen Lackieren.
Vermutlich suchst du nach der technologisch sinnvollen Lösung, aber ich denke die Leute die hier was gemacht haben, haben auch alle unterschiedlich, je nach Fertigstellung ihrer Teile die Fahrzeuge geschraubt.
Auf alle Fälle solltest du zur Montage der neu lackierten Teile immer ein paar dünne Handschuhe überziehen, die Armbanduhr, evtl Ringe an den Händen ablegen.
Nichts ist ärgerlicher, als neu lackierte Teile bei der Montage zu zerkratzen.
Wie mein Vorredner sagte, würde ich das Fahrzeug auch erst mal aufrichten, Lenker montieren, Ständer provisorisch feststellen, dass der nicht umklappen kann, Räder provisorisch rein, Fahrersattel montieren, Motor einhängen, evtl mit angeflanschtem Getriebe,Kippständerfeder einhängen, Kardan anbauen. Lampe montieren, Elektrik verlegen.
Ich versuch immer die großflächigen und neu lackierten Teile als letztes anzubauen, wegen der Kratzergefahr.
Rad für Rad demontieren und Kotflügel montieren, Räder wieder einbauen (richtig montieren) fehlt noch die Rolle und der Tank. Verdrahtung fertig machen, Vergaser, Zündung überprüfen, Benzin rein und auf die Straße.
SO einfach stellt sich das der kleine Macha vor, der Weg ist aber häufig mit kleinen oder mit großen Steinen gepflastert, die im Moment alle noch rumliegen.
Nach deinen ersten Bildern zu urteilen wird dir aber am Ende das Werk gelingen.
Viel Freude dabei und evtl .kannst du uns ja mal mit Bildern vom Ende deiner Taten berichte.
Guten Abend Ekki,
bin einfach zu sehr verwöhnt von den sonst schnellen Reaktionen. Und hab so gedacht: "was ist denn da los"
ja das hört sich gut an. Die Löcher passen alle, wurde vorm lackieren getestet. habe die teile gerade vom linieren zurückbekommen. Bin echt zufrieden mit der Arbeit.
habe heute das Getriebe noch vervollständigt, bzw. zusammengebaut.
und mir das Kardan vorgenommen bzw. die Kardanwelle die mir wohl doch noch Nerven kostet.
Hallo TimV,
vielleicht ergänzend noch zu beachten:
Den hinteren Koti kannst du schon anfangs montieren, um zu checken ob der Motor richtig ausgerichtet wird (Unterlegscheiben) – und folglich der Kardan nicht etwa am Koti schleift.
Besonders knifflig ist m.E. das Einsetzen des vorderen Kotis (erhöhte Kratzgefahr). Die gefährdeten Stellen sollten bei der Montage mit Tape geschützt werden.
Batteriehalterung, Werkzeugrolle und Tank erst ganz zum Schluss. Dann bleibt genug Spielraum bei der Montage von Motor & Getriebe. Auch dabei am besten die unteren Rahmenrohre vor Kratzern durch Aufsetzen des Motors schützen.
ich baue immer so:
1. rahmen auf pappe,
2. hintere federung rein,
3. hauptständer mit Fußrasten ran und aufbocken und rahmen abstützen mit holz
4. Gabelbrücke rein und gabel rein mit Vorderkoti, Rad komplett mit Bremse
5. hinterer Koti rein
6. lenker und amaturen ran
7. lampe ran aber vorher Tacho und Gläser leerlauf und ladekonrolle rein
8. Rücklicht ran ohne kappe
9. motor getriebe kardan rein
10. kabelbaum verlegen und hupe und schalter usw ran
11. alles andere ran was dann noch ran muss und übrig bleibt
Oh ja das hört sich gut an, auch die Tips mit dem Tape, hätte ich nicht dran gedacht.
Am WE geht's bei mir weiter, Mal schauen, wann ich sie zusammenhabe.
Einzig die Kardanwelle macht mir Sorgen, da die der mitnehmer auf ihr zu viel Spiel hat