Wie schon in meiner Vorstellung geschrieben, hatte Steppe mächtig mit meinem AWO-Ziegenbock zu kämpfen. An Land gezogen zu einem mehr als fairen Preis im Dezember 2015, in der Hoffnung, vielleicht das ein oder andere doch verwenden zu können und wir nicht alle Innereien wechseln müssen. Die Hoffnung wurde uns schnell genommen. Wo genau mein Exportmodell zwischen 1961 und 2015 rumdümpelte, lässt sich nicht herausfinden, der, von dem wir es haben, hatte es wohl auch von jemandem, der jemanden kannte. Die Teile, die verbaut waren, trugen manchmal kyrillische Buchstaben. Die Maschine wurde, woauchimmer, auf Biegen und Brechen am Laufen gehalten. Papiere gabs keine. Jedenfalls fingen wir an, sie ab Januar 2016 Wochenende für Wochenende auseinanderzufetzen und Stück für Stück neu zusammen zu bauen. So langsam kannte ich mich mit den Abziehern aus, wenn mal irgendwas nicht richtig saß beim erneuten Verbauen von Kugellagern und Nadellagern. Einiges hat Steppe ohne mich machen müssen/dürfen, da bei uns die Zeit knapp wurde, ich endlich drauf musste, um die ersten großen Runden (Danewitz und Rügen) zu drehen, bevor es dann in den Urlaub geht. Natürlich mit Frau Козловская. Also hat Steppe auch noch unter der Woche Schichten in der Werkstatt eingelegt. Kabelbaum, Tachowelle, damit auch die Elektrik. Mitte Mai war es soweit. Die Zulassung war da und ein hübsches Kennzeichen. In meiner Naivität glaubte ich, jetzt geht’s los mit den Fahrten. Aber jetzt gingen die Probleme erst richtig los. (Vergaser…Zündmagnet) Auf keiner der ersten Fahrten lief es stressfrei. Die Kinderkrankheiten raubten mir den Nerv. Ich wollte doch einfach nur fahren. (Achso, den Motorrad-Schein hatte ich auch erst frisch erstanden, Ende April 2016 war praktische Prüfung.) Natürlich habe nicht ich persönlich die Kinderkrankheiten ausgemerzt, sondern mein allwissender Spezialist. Soviel Geduld hatte und habe ich nicht. Ich war drauf und dran, den „Haufen“ aufzugeben und mir stattdessen etwas Neumodisches zuzulegen. So eine Virago hätte ich nicht schlecht gefunden. Aber als ich meine Gedanken Steppe mitteilte, musste ich mir anhören, dass ER schon zu weit wäre und dieses Projekt nicht aufgeben will. Ich glaube, er war in dem Moment sehr enttäuscht von mir... Na gut, gedanklich habe ich dem Projekt noch eine Gnadenfrist eingeräumt. Diese Zeit hatte wohl aber ausgereicht, um mich mit Валентина anzufreunden. Ich weiß ja, dass sie will, sie muss nur entsprechend instand gesetzt sein. Zündmagnet und Vergaser machten noch Schwierigkeiten, den Rest haben wir gut aufeinander abgestimmt. Schiebegas, Drehgas. Und einen Choke hatse auch, da der Vergaser es hergibt und wir nicht so unbedingt auf Original stehen. Ich krieg gar nicht mehr alles zusammen, was alles gemacht wurde und es wird ja ständig was dran gemacht. Das musste auch erstmal in mein Hirn rein gehen, dass es NIEMALS fertig sein wird, dass immerwieder was ausfällt, erneuert oder improvisiert werden muss. Laufen muss es. Auch wenn es kalt ist. Mit dem neuen Vergaser klappt die Spritversorgung auch und wenn die ersten großen Fahrten im neuen Jahr hinter uns sind, kann ich sagen, wie der Neodym-Magnet arbeitet. Unseren AWO-Urlaub 2016 hatten wir teilweise mit geborgten Zündmagneten abgesichert (Danke an Lutz und Bernde). Das ist schon ein richtig tolles Gefühl, wenn man endlich auf geschmeidiges Fahren umsteigen kann und das Vertrauen wächst und wächst, du irgendwann nicht mehr mit einer Sammlung von Zündkerzen losfährst, sondern weißt, die Einstellungen stimmen, es rollt auch wieder nach Hause. Ich bin weit weg von 20 Jahren Erfahrung, ich fange gerade erst an, aber wenn mich was packt, lässt es mich so schnell auch nicht mehr los. Ich werde sicher auch kein Schrauber-Meister werden, aber mein Anspruch ist, ohne Netz und doppelten Boden auch allein Touren zu machen und dazu muss ich mir selbst helfen können. Ich möchte nicht als Beiwerk gelten, sondern als eigenständiges Individuum. Wie soll ich sagen, das Ganze ist für mich mehr als nur als Hobby, schon fast als Lebenseinstellung. So dufte und knorke Menschen, die ich kennlernen durfte…. Diejenigen, mit denen ich auf manchen Treffen ein Wort gewechselt habe, gaben mir das Gefühl, ohne Wenn und Aber angenommen zu werden. Ich dachte schon, ich bin allein mit meinen Meisen. Es ist oftmals so eine Art von „nach Hause kommen“ auf diversen Treffen. Optisch ist für einige Frau Козловская jetzt nicht soooo umwerfend schön. Aber ich tausch sie nicht mehr ein, ist jetzt mein Haufen und muss wohl so aussehen. Mir gefällt sie mittlerweile so wie sie ist. Und sie darf so bleiben, wir passen ganz gut zusammen
Валентина Козловская
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Валентина Козловская
Wie es begann - eine Retrospektive
Wie schon in meiner Vorstellung geschrieben, hatte Steppe mächtig mit meinem AWO-Ziegenbock zu kämpfen. An Land gezogen zu einem mehr als fairen Preis im Dezember 2015, in der Hoffnung, vielleicht das ein oder andere doch verwenden zu können und wir nicht alle Innereien wechseln müssen. Die Hoffnung wurde uns schnell genommen. Wo genau mein Exportmodell zwischen 1961 und 2015 rumdümpelte, lässt sich nicht herausfinden, der, von dem wir es haben, hatte es wohl auch von jemandem, der jemanden kannte. Die Teile, die verbaut waren, trugen manchmal kyrillische Buchstaben. Die Maschine wurde, woauchimmer, auf Biegen und Brechen am Laufen gehalten. Papiere gabs keine. Jedenfalls fingen wir an, sie ab Januar 2016 Wochenende für Wochenende auseinanderzufetzen und Stück für Stück neu zusammen zu bauen. So langsam kannte ich mich mit den Abziehern aus, wenn mal irgendwas nicht richtig saß beim erneuten Verbauen von Kugellagern und Nadellagern. Einiges hat Steppe ohne mich machen müssen/dürfen, da bei uns die Zeit knapp wurde, ich endlich drauf musste, um die ersten großen Runden (Danewitz und Rügen) zu drehen, bevor es dann in den Urlaub geht. Natürlich mit Frau Козловская. Also hat Steppe auch noch unter der Woche Schichten in der Werkstatt eingelegt. Kabelbaum, Tachowelle, damit auch die Elektrik. Mitte Mai war es soweit. Die Zulassung war da und ein hübsches Kennzeichen. In meiner Naivität glaubte ich, jetzt geht’s los mit den Fahrten. Aber jetzt gingen die Probleme erst richtig los. (Vergaser…Zündmagnet) Auf keiner der ersten Fahrten lief es stressfrei. Die Kinderkrankheiten raubten mir den Nerv. Ich wollte doch einfach nur fahren. (Achso, den Motorrad-Schein hatte ich auch erst frisch erstanden, Ende April 2016 war praktische Prüfung.) Natürlich habe nicht ich persönlich die Kinderkrankheiten ausgemerzt, sondern mein allwissender Spezialist. Soviel Geduld hatte und habe ich nicht. Ich war drauf und dran, den „Haufen“ aufzugeben und mir stattdessen etwas Neumodisches zuzulegen. So eine Virago hätte ich nicht schlecht gefunden. Aber als ich meine Gedanken Steppe mitteilte, musste ich mir anhören, dass ER schon zu weit wäre und dieses Projekt nicht aufgeben will. Ich glaube, er war in dem Moment sehr enttäuscht von mir... Na gut, gedanklich habe ich dem Projekt noch eine Gnadenfrist eingeräumt. Diese Zeit hatte wohl aber ausgereicht, um mich mit Валентина anzufreunden. Ich weiß ja, dass sie will, sie muss nur entsprechend instand gesetzt sein. Zündmagnet und Vergaser machten noch Schwierigkeiten, den Rest haben wir gut aufeinander abgestimmt. Schiebegas, Drehgas. Und einen Choke hatse auch, da der Vergaser es hergibt und wir nicht so unbedingt auf Original stehen. Ich krieg gar nicht mehr alles zusammen, was alles gemacht wurde und es wird ja ständig was dran gemacht. Das musste auch erstmal in mein Hirn rein gehen, dass es NIEMALS fertig sein wird, dass immerwieder was ausfällt, erneuert oder improvisiert werden muss. Laufen muss es. Auch wenn es kalt ist. Mit dem neuen Vergaser klappt die Spritversorgung auch und wenn die ersten großen Fahrten im neuen Jahr hinter uns sind, kann ich sagen, wie der Neodym-Magnet arbeitet. Unseren AWO-Urlaub 2016 hatten wir teilweise mit geborgten Zündmagneten abgesichert (Danke an Lutz und Bernde). Das ist schon ein richtig tolles Gefühl, wenn man endlich auf geschmeidiges Fahren umsteigen kann und das Vertrauen wächst und wächst, du irgendwann nicht mehr mit einer Sammlung von Zündkerzen losfährst, sondern weißt, die Einstellungen stimmen, es rollt auch wieder nach Hause. Ich bin weit weg von 20 Jahren Erfahrung, ich fange gerade erst an, aber wenn mich was packt, lässt es mich so schnell auch nicht mehr los. Ich werde sicher auch kein Schrauber-Meister werden, aber mein Anspruch ist, ohne Netz und doppelten Boden auch allein Touren zu machen und dazu muss ich mir selbst helfen können. Ich möchte nicht als Beiwerk gelten, sondern als eigenständiges Individuum. Wie soll ich sagen, das Ganze ist für mich mehr als nur als Hobby, schon fast als Lebenseinstellung. So dufte und knorke Menschen, die ich kennlernen durfte…. Diejenigen, mit denen ich auf manchen Treffen ein Wort gewechselt habe, gaben mir das Gefühl, ohne Wenn und Aber angenommen zu werden. Ich dachte schon, ich bin allein mit meinen Meisen. Es ist oftmals so eine Art von „nach Hause kommen“ auf diversen Treffen. Optisch ist für einige Frau Козловская jetzt nicht soooo umwerfend schön. Aber ich tausch sie nicht mehr ein, ist jetzt mein Haufen und muss wohl so aussehen. Mir gefällt sie mittlerweile so wie sie ist. Und sie darf so bleiben, wir passen ganz gut zusammen
Wie schon in meiner Vorstellung geschrieben, hatte Steppe mächtig mit meinem AWO-Ziegenbock zu kämpfen. An Land gezogen zu einem mehr als fairen Preis im Dezember 2015, in der Hoffnung, vielleicht das ein oder andere doch verwenden zu können und wir nicht alle Innereien wechseln müssen. Die Hoffnung wurde uns schnell genommen. Wo genau mein Exportmodell zwischen 1961 und 2015 rumdümpelte, lässt sich nicht herausfinden, der, von dem wir es haben, hatte es wohl auch von jemandem, der jemanden kannte. Die Teile, die verbaut waren, trugen manchmal kyrillische Buchstaben. Die Maschine wurde, woauchimmer, auf Biegen und Brechen am Laufen gehalten. Papiere gabs keine. Jedenfalls fingen wir an, sie ab Januar 2016 Wochenende für Wochenende auseinanderzufetzen und Stück für Stück neu zusammen zu bauen. So langsam kannte ich mich mit den Abziehern aus, wenn mal irgendwas nicht richtig saß beim erneuten Verbauen von Kugellagern und Nadellagern. Einiges hat Steppe ohne mich machen müssen/dürfen, da bei uns die Zeit knapp wurde, ich endlich drauf musste, um die ersten großen Runden (Danewitz und Rügen) zu drehen, bevor es dann in den Urlaub geht. Natürlich mit Frau Козловская. Also hat Steppe auch noch unter der Woche Schichten in der Werkstatt eingelegt. Kabelbaum, Tachowelle, damit auch die Elektrik. Mitte Mai war es soweit. Die Zulassung war da und ein hübsches Kennzeichen. In meiner Naivität glaubte ich, jetzt geht’s los mit den Fahrten. Aber jetzt gingen die Probleme erst richtig los. (Vergaser…Zündmagnet) Auf keiner der ersten Fahrten lief es stressfrei. Die Kinderkrankheiten raubten mir den Nerv. Ich wollte doch einfach nur fahren. (Achso, den Motorrad-Schein hatte ich auch erst frisch erstanden, Ende April 2016 war praktische Prüfung.) Natürlich habe nicht ich persönlich die Kinderkrankheiten ausgemerzt, sondern mein allwissender Spezialist. Soviel Geduld hatte und habe ich nicht. Ich war drauf und dran, den „Haufen“ aufzugeben und mir stattdessen etwas Neumodisches zuzulegen. So eine Virago hätte ich nicht schlecht gefunden. Aber als ich meine Gedanken Steppe mitteilte, musste ich mir anhören, dass ER schon zu weit wäre und dieses Projekt nicht aufgeben will. Ich glaube, er war in dem Moment sehr enttäuscht von mir... Na gut, gedanklich habe ich dem Projekt noch eine Gnadenfrist eingeräumt. Diese Zeit hatte wohl aber ausgereicht, um mich mit Валентина anzufreunden. Ich weiß ja, dass sie will, sie muss nur entsprechend instand gesetzt sein. Zündmagnet und Vergaser machten noch Schwierigkeiten, den Rest haben wir gut aufeinander abgestimmt. Schiebegas, Drehgas. Und einen Choke hatse auch, da der Vergaser es hergibt und wir nicht so unbedingt auf Original stehen. Ich krieg gar nicht mehr alles zusammen, was alles gemacht wurde und es wird ja ständig was dran gemacht. Das musste auch erstmal in mein Hirn rein gehen, dass es NIEMALS fertig sein wird, dass immerwieder was ausfällt, erneuert oder improvisiert werden muss. Laufen muss es. Auch wenn es kalt ist. Mit dem neuen Vergaser klappt die Spritversorgung auch und wenn die ersten großen Fahrten im neuen Jahr hinter uns sind, kann ich sagen, wie der Neodym-Magnet arbeitet. Unseren AWO-Urlaub 2016 hatten wir teilweise mit geborgten Zündmagneten abgesichert (Danke an Lutz und Bernde). Das ist schon ein richtig tolles Gefühl, wenn man endlich auf geschmeidiges Fahren umsteigen kann und das Vertrauen wächst und wächst, du irgendwann nicht mehr mit einer Sammlung von Zündkerzen losfährst, sondern weißt, die Einstellungen stimmen, es rollt auch wieder nach Hause. Ich bin weit weg von 20 Jahren Erfahrung, ich fange gerade erst an, aber wenn mich was packt, lässt es mich so schnell auch nicht mehr los. Ich werde sicher auch kein Schrauber-Meister werden, aber mein Anspruch ist, ohne Netz und doppelten Boden auch allein Touren zu machen und dazu muss ich mir selbst helfen können. Ich möchte nicht als Beiwerk gelten, sondern als eigenständiges Individuum. Wie soll ich sagen, das Ganze ist für mich mehr als nur als Hobby, schon fast als Lebenseinstellung. So dufte und knorke Menschen, die ich kennlernen durfte…. Diejenigen, mit denen ich auf manchen Treffen ein Wort gewechselt habe, gaben mir das Gefühl, ohne Wenn und Aber angenommen zu werden. Ich dachte schon, ich bin allein mit meinen Meisen. Es ist oftmals so eine Art von „nach Hause kommen“ auf diversen Treffen. Optisch ist für einige Frau Козловская jetzt nicht soooo umwerfend schön. Aber ich tausch sie nicht mehr ein, ist jetzt mein Haufen und muss wohl so aussehen. Mir gefällt sie mittlerweile so wie sie ist. Und sie darf so bleiben, wir passen ganz gut zusammen
- steckkruemmer
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Re: Валентина Козловская
Schön beschrieben, Anke.
Mit solchen Russenreimporten is so ne Sache, hatte Ähnliches mit ner BMW R35 - nur Ärger. Die Dinger sollten und mußten einfach nur fahren...
Grüße Tobi
Mit solchen Russenreimporten is so ne Sache, hatte Ähnliches mit ner BMW R35 - nur Ärger. Die Dinger sollten und mußten einfach nur fahren...
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"The difference between men and boys is the size of their toys"
C.Shelby
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Re: Валентина Козловская
schön geschrieben
paar Bilder wären nicht schlecht dazu, aber ansonsten Hut ab und weiter so

paar Bilder wären nicht schlecht dazu, aber ansonsten Hut ab und weiter so
Fuhrpark: SR2, SR2E, S51, AWO T Bj 52, AWO Sport Bobber Umbau, Yamaha XJ6
Bin ständig auf der Suche nach 52er Awo-Teilen.
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- Adchen
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Re: Валентина Козловская
Hi Anke ,ich glaube so haben die meisten angefangen,und es hat lange gedauert bis sie da angekommen sind ,das die Awo auch fahrbar ist.Lehrgeld haben wir alle bezahlt,und manche nicht zu wenig. Vieleicht sehen wir uns zum Schraubertag,oder wir lesen dich unterwegs auf wenn die gutste nicht mehr will,was wir nicht hoffen,da kann ich dir ein paar Storys aus 27 Jahren Awofahren erzählen. Gruß Adchen
-
Slowrider
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Re: Валентина Козловская
Hey Anke , coole Sache und schön dass die gute jetzt läuft.
Toll dass Du so viel Unterstützung hast. Das ist eine Menge wert. Ich wünsche weiterhin Pannen - und Unfallfreie Touren .
Gruß Rolf
Toll dass Du so viel Unterstützung hast. Das ist eine Menge wert. Ich wünsche weiterhin Pannen - und Unfallfreie Touren .
Gruß Rolf
Wenn man rechts dreht wird die Landschaft schneller 
- Jens69
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Re: Валентина Козловская
Hallo Anke,
wirklich schön geschrieben. Finde ich echt gut, wie du an die Sache rangehst. Ich würde mich auch unwohl fühlen, wenn ich mein Mädel nicht bis zur letzten Schraube kennen würde bzw. einen Haufen Ersatzteile mitschleppen müsste.
Weiter so!
Jens
wirklich schön geschrieben. Finde ich echt gut, wie du an die Sache rangehst. Ich würde mich auch unwohl fühlen, wenn ich mein Mädel nicht bis zur letzten Schraube kennen würde bzw. einen Haufen Ersatzteile mitschleppen müsste.
Weiter so!
Jens
AWO T Bj. 53, BMW R 1150 R
Alle Menschen sind klug. Die einen vorher, die anderen nachher.
Alle Menschen sind klug. Die einen vorher, die anderen nachher.
- stephanios
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- Registriert: So 12. Mai 2013, 18:21
- Gewerbetreibender für Oldtimer & Zweirad: NEIN
- Wohnort: münchen
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 1 Mal
Re: Валентина Козловская
Hallo Anke,
ich kann voll und ganz mit dir mitfühlen.
Seit 2014 ist meine Awo nun in meinem Besitz und habe einiges an Pech und Pleiten erlebt.
Angefangen von einem Transportschaden,Tausch der Lichtmaschine, Tausch des Steuerteil der neuen Vape, Kipphebelbruch,
Unfall mit anschliessendem Umfall, bis hin zu nem verlorenem Kickstarter und beider Seitendeckelschlösser.
Es ist eine leidige Geschichte, aber hergeben will ich sie nicht.
ich kann voll und ganz mit dir mitfühlen.
Seit 2014 ist meine Awo nun in meinem Besitz und habe einiges an Pech und Pleiten erlebt.
Angefangen von einem Transportschaden,Tausch der Lichtmaschine, Tausch des Steuerteil der neuen Vape, Kipphebelbruch,
Unfall mit anschliessendem Umfall, bis hin zu nem verlorenem Kickstarter und beider Seitendeckelschlösser.
Es ist eine leidige Geschichte, aber hergeben will ich sie nicht.
Kurs liegt an???Jawohl Herr Kaleun!
Sind Sie sich sicher!!!Jawohl!!!
hmm, dann muss die Sonne wohl falsch stehen!!!
Sind Sie sich sicher!!!Jawohl!!!
hmm, dann muss die Sonne wohl falsch stehen!!!
-
nobse64
Re: Валентина Козловская
Grüße in die Runde,
"Ich glaube so haben die meisten angefangen,und es hat lange gedauert bis sie da angekommen sind ,das die Awo auch fahrbar ist.Lehrgeld haben wir alle bezahlt,und manche nicht zu wenig"
dem ist nix weiter hinzuzufügen.
Und Anke, prima geschrieben...danke.
Gruß Nobse
"Ich glaube so haben die meisten angefangen,und es hat lange gedauert bis sie da angekommen sind ,das die Awo auch fahrbar ist.Lehrgeld haben wir alle bezahlt,und manche nicht zu wenig"
Und Anke, prima geschrieben...danke.
Gruß Nobse
- Roy
- AWO 425 Member
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- Registriert: Do 18. Jun 2009, 13:17
- Gewerbetreibender für Oldtimer & Zweirad: NEIN
- Wohnort: 0761X Thüringen
- Hat sich bedankt: 17 Mal
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Re: Валентина Козловская
Hallo Anke.
Ja, die Geschichte kommt wohl jedem ein wenig bekannt vor.
Ich würde sogar behaupten, ein Großteil der AWO-Neulinge gibt dann irgendwann auf und holt sich was anderes.
Schön, daß Du durchgehalten hast, auch wenn Steppe dich "etwas" dabei unterstützen mußte.
Den Gedanken mit der Virago würde ich trotzdem nicht ganz verwerfen.
Denn als Zweitmopped ein Fahrzeug zu haben, was einfach nur geht, ist auch nicht von der Hand zu weisen.
Gerade wenn mitten in der Saison das Prinzesschen mal wieder mucken macht.
Du würdest Dich wundern, wie viele Leut`s hier "zweigleisig" fahren.
Ansonsten halte Durch....
Grüße
Roy
Ja, die Geschichte kommt wohl jedem ein wenig bekannt vor.
Ich würde sogar behaupten, ein Großteil der AWO-Neulinge gibt dann irgendwann auf und holt sich was anderes.
Schön, daß Du durchgehalten hast, auch wenn Steppe dich "etwas" dabei unterstützen mußte.
Den Gedanken mit der Virago würde ich trotzdem nicht ganz verwerfen.
Denn als Zweitmopped ein Fahrzeug zu haben, was einfach nur geht, ist auch nicht von der Hand zu weisen.
Gerade wenn mitten in der Saison das Prinzesschen mal wieder mucken macht.
Du würdest Dich wundern, wie viele Leut`s hier "zweigleisig" fahren.
Ansonsten halte Durch....
Grüße
Roy
Zuletzt geändert von Roy am Di 23. Mai 2017, 16:11, insgesamt 2-mal geändert.
Es ist klug und weise, an allem zu zweifeln.
- Anke
- AWO 425 Member
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- Danksagung erhalten: 140 Mal
Re: Валентина Козловская
Das habe ich nicht gesagt, gibt ja mehrere Möglichkeiten, mehrere Länder. Witzig fände ich, sie hätte den Osten unserer Republik nie verlassen. Aber das ist unwahrscheinlich, selbst die Pneus trugen seltsame Zeichen. Wo sie die 54 Jahre gewesen ist, wird ihr Geheimnis bleiben, aber schön, dass sie da ist.steckkruemmer hat geschrieben:Russenreimporten
Wer weiß, vielleicht sehen wir uns, wenn du nicht allzu spät da bist.Adchen hat geschrieben:Vieleicht sehen wir uns zum Schraubertag,oder wir lesen dich unterwegs auf
Es war mir ein Bedürfnis, mich mitzuteilen, dass ich immernoch dabei bin, was mein Antrieb ist. Die Geschichten ähneln sich ja auch alle irgendwie. Was wirklich neues habe ich nicht erzählt. Aber ich mag eure Geschichten! Und ja, ich kann mitfühlen und weiß, dass ihr es auch könnt.
Bis bald!

