Zündmagneten überprüfen

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SachsenAwo
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Zündmagneten überprüfen

Beitrag von SachsenAwo »

Bin ja auch bei den Rollerzündlern mit dabei und habe nun 2 Zündmagneten über.
Ich habe jetzt folgendes angestellt
ein stück Mantel von einen Gummikabel und das als Kupplung sozusagen auf die Antriebswelle des Zündmagneten und
die andere Seite in den Akkuschrauber.
damit schaffe ich bei wirklich langsamer Drehzahl einen Funken zum Gehäuse, schätze mal um die 5mm zu ziehen
Reicht das um sagen zu können der Magnet tut es auch im eingebauten Zustand im Motor?
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Sport-Lu
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Re: Zündmagneten überprüfen

Beitrag von Sport-Lu »

Mach ihn mal 70-80 Grad warm.Wenn er dann immernoch so funkt,sollte er auch im Fahrbetrieb funktionieren.
Gruss!
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SachsenAwo
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Re: Zündmagneten überprüfen

Beitrag von SachsenAwo »

Muss ich mir mal einen versuchaufbau ausdenken, wie ich den Magneten so warm bekomme ohne das Ding zu grillen. :lol:
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AWOKCUB
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Re: Zündmagneten überprüfen

Beitrag von AWOKCUB »

Einfach im Küchenbackofen. Da kannst du die Temperatur einstellen und Legst das Teil für 5 - 10 minuten rein. so hab ich es auch gemacht. Meiner ging auch kalt aber warm nicht mehr.
Was der Fuß nicht ankriegt, soll die Hand nicht lenken.
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Rudolfs Enkel
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Re: Zündmagneten überprüfen

Beitrag von Rudolfs Enkel »

Miß doch einfach mal den Widerstandswert der Sekundärspule (ZS3 zwischen 4,8-5,8 kOHM und EZ41 6,8-7,8Ohm). Einfach Zündkabeleingang gegen Masse. Sollte sich auch im warmen zustand nicht wesentlich verändern. Kann auch im eingebauten Zustand direkt am Zündkabel gegen Masse gemessen werden.
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SachsenAwo
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Re: Zündmagneten überprüfen

Beitrag von SachsenAwo »

Also ich hab da 2 x den ZS3 vor mir legen.
Die Backofen Geschichte habe ich jetzt auch hinter mir
Langsam glätten sich auch die Wogen wieder nachdem der Rauch abgezogen ist.
Das Ergebnis war: einer hat noch die gleiche Leistung der andere da komme ich auf eine Funkenlänge von nur noch 2-3mm.

Das mit den Widerstand messen..
Ich messe da nix am Zündkabel gegen Masse???
an der Primärseite(Unterbrecher) aber 1,3 Ohm gegen Masse
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Rudolfs Enkel
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Re: Zündmagneten überprüfen

Beitrag von Rudolfs Enkel »

Wenn du Primärseitig nichts messen kannst, kann es sein das die Fahne der Spule nicht am Stromabnehmer mehr anliegt, der besagte Kontakt oxidiert ist und dadurch nichts messbar ist oder der Fehler direkt in der Spule zu suchen ist. Bei letzterem kommt man ums neu wickeln nicht drumherum, was um Zuverlässigkeit zu erreichen sowieso das beste wäre.
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Rudolfs Enkel
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Re: Zündmagneten überprüfen

Beitrag von Rudolfs Enkel »

Achso, der Widerstand der Primärwicklung liegt bei originalen Spulen zwischen 0,9-1,0 Ohm. Bei offenen Unterbrecher Kabel gegen Masse gemessen.
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Roadrunner
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Re: Zündmagneten überprüfen

Beitrag von Roadrunner »

Einen Zündmagneten mit dem Akkuschrauber zu testen ist NONSENS. Ein guter Zündmagnet muss langsam mit der Hand gedreht schon einen satten Funken bringen. Dabei reicht es den Magnetanker über den deutlich spürbaren "Abriss" zu drehen. Er muß nicht um 360 Grad gedreht werden. Ist dabei kein Funke da oder auch kein Abriss zu spüren , ist der Magnet reparaturbedürftig. Erst wenn dieser Test befriedigend ist , kann der Backofen benutzt werden um zu prüfen ob die alte Spule auch bei warmem Zündgehäuse funktioniert.
Nicht vergessen vorher den Kondensator zu erneuern oder zu testen.

Ralf
Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen.
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Edelherb
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Re: Zündmagneten überprüfen

Beitrag von Edelherb »

Hallo!

Mein neu gewickelter und neu aufmagnetisierter Magnet bringt ca. 8 - 10 mm lange Funken.
Und zwar, wenn man mit der Hand schnell am Mitnehmer dreht.
Die Funken sollten auch richtig blau sein.
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