Awo 425 Sport - Awo 425 Touren Reparaturanleitungen, Tipps und Tricks zum Simson AWO Motorrad. Auch zum Thema AWO 425 Gespann, Farbcodes, Vergaser Probleme, Zündkerzen, Motor und Getriebe bei der AWO Touren und Sport.
NKing hat geschrieben:
3b. Alternativ: Bitte nicht lachen - wenn kein Kompressor vorhanden ist, reicht es sogar aus
den Tank selbst aufzublasen - dies zeigt wie gering der Überdruck im Tank für diesen
Test sein muss
Das funktioniert bei Haarrissen nur bedingt - etwas mehr Druck ist da zur Erkennung schon nötig.
Ne Luftpumpe bringt genau diesen und damit lässt sich der Überdruck besser dosieren als mit einem Kompressor.
Einige Urvölker hatten die Gewohnheit, bei Pandemien ihre Anführer zu opfern, um die Götter zu besänftigen. In so schwierigen Zeiten sollte man wirklich nichts unversucht lassen.
Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen wird am Ende beides verlieren
Die Grossen hören auf zu herrschen wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden. (H.Seehofer)
da hast Du sicher mal wieder Recht - doch kann ich sagen, dass bei "meinen Haarrissen" das wohl anzusetzende durchschnittliche exspiratorische Maxima von umgerechnet ca. 0,15 bar stets zu gut verwertbaren und nachvollziehbaren Ergebnissen bei der Lecksuche führten.
Dabei gebe ich aber zu Bedenken, dass ich es bisher vielleicht nur mit ordinären und keinen Haarrissen zu tun hatte.
In der Zusammenfassung ist aber auch nur Eines von wirklich entscheidender Bedeutung - BITTE den Tank nicht übermäßig aufblasen - nur weil der Kompressor es so schön einfach macht - es ist immer noch ein Tank und kein Motorradreifen!
Es reichen wenige 0,x bar Überdruck aus um das Leck zu lokalisieren!
Wer den Tank ohne Sinn und Verstand aufbläst, gefährdet nicht nur das Kulturgut "Tank" sondern seine Gesundheit!!!
und wie habt ihr zwei das Problem gelöst, dass der aufgebaute Überdruck nicht sofort über die Entlüftung im Tankdeckel entweicht?!
Stand letztens vor genau selbem Problem.
Habe mir dann einen Nachbaudeckel besorgt und die Entlüftung verschlossen, aber dieser Deckel war so mies, dass dort die Dichtfläche selber nicht dicht zu bekommen war...
Viele Grüße Martin
Einfach Nachpumpen reicht eigentlich. Vorraussetzung dafür ist natürlich einen Anschluss an dem die Pumpe angeschlossen bleiben kann.
Ich habe mir dafür einen Ventilanschluss für den Benzinhahnstutzen gebaut. Lohnt sich natürlich erst wenn man öfter einen Drucktest machen muss. ( und genau deswegen habe ich dafür auch einen speziellen Tankdeckel gebaut bei dem das Entlüftungsloch verschlossen und eine dickere Deckeldichtung eingeklebt ist... )
Auch drücke ich den Tank nicht unter Wasser, sondern lasse ihn ganz bequem auf der Werkbank liegen und untersuche die vermutliche Leckstelle mit Lecksuchspray bzw. Fitwasser und Pinsel.
DSCI3023.JPG
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Einige Urvölker hatten die Gewohnheit, bei Pandemien ihre Anführer zu opfern, um die Götter zu besänftigen. In so schwierigen Zeiten sollte man wirklich nichts unversucht lassen.
Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen wird am Ende beides verlieren
Die Grossen hören auf zu herrschen wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
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Kannst natürlich auch einen alten Tankdeckel nehmen und da das Autoventil reinmachen,Ventile gibts mit Dichtfläche für schmales Geld beim Autoteilehändler
Nutze den Tag.
Es sei denn er ist scheiße.
Dann nutze den nächsten!
Einen Anschluss ähnlich dem von 'feuereisen' hatte ich mir auch gemacht.
eine dicke Moosgummi Dichtung unter dem (verzogenen) Nachbaudeckel mit verschlosser Entlüftung funktionierte noch am besten.
Aber leider eben trotzdem nicht wirklich gut.
Habe eben auch ständig nachpumpen müssen und hatte gehofft ihr hättet noch einen ultimativen Trick auf Lager.
einen kleinen Riss hatte ich so auch ausfindig machen können.
vermute aber noch an einer anderen Stelle ein Leck, dort konnte ich so aber nichts finden.
lieber Schelle, für dich drücke ich mich gerne auch nochmal anders aus:
Ich HABE an anderer Stelle noch ein zweites Leck, welches sich durch kaputten Lack und einem dünnen Ölfilm (von dem gelegentlich gefahrenen 1:300 Gemisch) äußert.
die exakte Position ließ sich aber eben bisher, wegen oben genannter Peobleme, im vermuteten Bereich nicht lokalisieren.
Vielen Dank, lieber Zerknalltertriebling, für die verständliche Richtigstellung und der löblichen 1:300 Ölanwendung, welche du gerne auf 1:200 erweitern könntest.