wagner hat geschrieben:
Sein Gummizeug ist in Deutschland gefertigt und hat nichts mit dem Angebot der üblichen Verdächtigen zu tun.
Beweise ?
wagner hat geschrieben:
Ich verstehe nicht, wie in einem Fachforum für Oltimer derartige Notlösungen verherrlicht werden und sogar behauptet wird, dass es eigentlich sogar egal wäre, ob überhaupt Gummis im Fahrgestell des Seitenwagens notwendig sind.
Ach so.... weil wir uns hier in einem "Fachforum" für Oldtimer

befinden muss man natürlich jedes Bauteil bei den genannten Händlern neu kaufen und darf keine Alternativen oder Verbesserungen vorstellen...

Ist ja nicht Original...
Die Hydraulikschlauchvariante hält bei meinem SE schon über 10 Jahre aber ich bin ja auch kein Oldtimerbeweger sondern ein AWOfahrer...
Und wer lesen kann ist klar im Vorteil :
feuereisen hat geschrieben:... originalen nicht veränderten Blech /Rahmenteilen nicht. Die sind in ihrer Länge /Abmessungen so konstruiert das bei verschlissenen oder gar verlorenen Gummiteilen das Fahrgestell und das Boot nicht auseinanderfallen. Lediglich die Fahrbarkeit wird eingeschränkt und der Verschleiß maximiert sich, da Metall auf Metall reibt. Fehlende oder durchgeriebene Gummis sollte man natürlich trotzdem erneuern,....
Einige Urvölker hatten die Gewohnheit, bei Pandemien ihre Anführer zu opfern, um die Götter zu besänftigen. In so schwierigen Zeiten sollte man wirklich nichts unversucht lassen.
Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen wird am Ende beides verlieren
Die Grossen hören auf zu herrschen wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden. (H.Seehofer)
methanol-garage.de