Lass mal,
Ventilspiel
- willi425S
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Re: Ventilspiel
den Kopf runter nehmen, ne erst den Tank, dann den Kopf.

Lass mal,
wird schon. 
Lass mal,
Zuletzt geändert von willi425S am Do 8. Jan 2015, 20:32, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße aus Leipzig Torsten
Ich liebe meine Frau.
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- Simson
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Re: Ventilspiel
moin moin,
nur mal so an @darkjunta:
den zylinderkopf bei der sport kann man auch abbauen,
wenn der tank noch drauf ist,
geht einfacher,
schneller,
und ist nich so ein gematsche mit dem sprit ablassen,
in dem sinne
gruß von simson
nur mal so an @darkjunta:
den zylinderkopf bei der sport kann man auch abbauen,
wenn der tank noch drauf ist,
geht einfacher,
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gruß von simson
Hommage an die mit ein paar Kilo 's zuviel:
" Wenn Du Dein Gewicht halten willst, mußt Du auch essen, wenn Du satt bist. "
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- Roadrunner
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Re: Ventilspiel
Sorry , nicht nachvollziehbar , dann ziehe ich besser meine Beiträge zurück ! Ganz ohne Hintergrund wird das nichts ... ! Wende Dich besser an Leute in Deiner Umgebung die Dir praktisch helfen können.darkjunta hat geschrieben:Das Abbauen habe ich vor, nur sehe ich momentan kein sinn nach was ich genau suchen soll.
Erst wird gemeint das die Feder falsch rum sind.
Dann die Ventilführung.
Das einzige was ich nachvollziehen kann ist der Ventilsitz.
Nur bevor ich die Arbeit mache den Tank abzubauen, um den Kopf abzunehmen.
Wollte ich erst wissen wie weit die Anschlagsschraube eingedreht sein sollte.
Ralf
Zuletzt geändert von Roadrunner am Fr 9. Jan 2015, 00:30, insgesamt 2-mal geändert.
Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen.
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Re: Ventilspiel
Mach ich auch so, brauchst aber an jeder Hand fünf Finger. Ein Schreiner hat da eventuell schlechte Karten!Simson hat geschrieben:moin moin,
nur mal so an @darkjunta:
den zylinderkopf bei der sport kann man auch abbauen,
wenn der tank noch drauf ist,
geht einfacher,
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gruß von simson
Gruß Gert
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Kris Kristofferson
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strahler
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Re: Ventilspiel
Ich denke, der Lösungsansatz von Ralf ist richtig. Es kann auch an der Kipphebelbrücke selber liegen.
In meinen Anfängerjahren hatte ich ein sehr ähnliches Problem, dass mich fast wahnsinnig gemacht hat.
Damals habe ich eine Kipphebelbrücke das esrte Mal montiert und dreimal ist mir die Maschine nach ca. 400 m Fahrt ausgegangen, die Kompression war weg und schlimmer noch, die Ventile hatten Kontakt zum Kolben und waren teilweise leicht verbogen. Es war kein Fehler zu finden. Wenn ich wieder in der Werkstatt war, bewegte sich beim Ventiltrieb alles einwandfrei, außer die verbogenen Ventile. Ich hatte auch den Verdacht, dass es irgendwie mit der Kipphebelbrücke selber und dem langsam warm werdenden Motor zu tun haben könnte.
Also bei der nächsten Probefahrt erst gar keinen Ventildeckel montiert und los... Nach wieder ca. 400 m der gleiche Effekt. Dann Lappen runter vom Kopf und siehe da: Kippelhebel Einlassseite fest! Zurück in der Werkstatt ließ er sich wieder einwandfrei bewegen.
Ursache: Als Lagermaterial für die Kipphebel hatte der Vorbesitzer der AWO Pertinax-Hartgewebe in der Kipphebelbrücke eingesetzt. Das warm werdende Öl und die entsprechende Ausdehnung der Stahlteile verursachte dann das Klemmen des Kipphebels mit dem oben beschriebenen Ergebnis.
Also immer schön einen Fehler nach dem anderen ausschließen und als erste Maßnahme die Kipphebelbrücke tauschen. Wenn es dann immer noch nicht funktioniert, muss der Kopf runter.
Allerdings solltest Du dir den spätestens nach einer kurzen Einfahrzeit etwas genauer ansehen, denn auch mir erscheinen die Winkelverhältnisse im Ventiltrieb nicht optimal.
Gruß, Thomas
In meinen Anfängerjahren hatte ich ein sehr ähnliches Problem, dass mich fast wahnsinnig gemacht hat.
Damals habe ich eine Kipphebelbrücke das esrte Mal montiert und dreimal ist mir die Maschine nach ca. 400 m Fahrt ausgegangen, die Kompression war weg und schlimmer noch, die Ventile hatten Kontakt zum Kolben und waren teilweise leicht verbogen. Es war kein Fehler zu finden. Wenn ich wieder in der Werkstatt war, bewegte sich beim Ventiltrieb alles einwandfrei, außer die verbogenen Ventile. Ich hatte auch den Verdacht, dass es irgendwie mit der Kipphebelbrücke selber und dem langsam warm werdenden Motor zu tun haben könnte.
Also bei der nächsten Probefahrt erst gar keinen Ventildeckel montiert und los... Nach wieder ca. 400 m der gleiche Effekt. Dann Lappen runter vom Kopf und siehe da: Kippelhebel Einlassseite fest! Zurück in der Werkstatt ließ er sich wieder einwandfrei bewegen.
Ursache: Als Lagermaterial für die Kipphebel hatte der Vorbesitzer der AWO Pertinax-Hartgewebe in der Kipphebelbrücke eingesetzt. Das warm werdende Öl und die entsprechende Ausdehnung der Stahlteile verursachte dann das Klemmen des Kipphebels mit dem oben beschriebenen Ergebnis.
Also immer schön einen Fehler nach dem anderen ausschließen und als erste Maßnahme die Kipphebelbrücke tauschen. Wenn es dann immer noch nicht funktioniert, muss der Kopf runter.
Allerdings solltest Du dir den spätestens nach einer kurzen Einfahrzeit etwas genauer ansehen, denn auch mir erscheinen die Winkelverhältnisse im Ventiltrieb nicht optimal.
Gruß, Thomas
-
425er
Re: Ventilspiel
Ist ja krass, Pertinax als Lager in der Kipphebelwelle. Warum nicht gleich Hartholz? 
-
darkjunta
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Re: Ventilspiel
Ich werde Morgen mal die Kipphebelbrücke abbauen und nachschauen. Mir ist so als wäre da noch das Nadellager drin wäre.
Den Ventilsitz habe ich mir vom Motorinstandsetzer schleifen lassen auf die neuen Ventile.
Den Ventilsitz habe ich mir vom Motorinstandsetzer schleifen lassen auf die neuen Ventile.
- flar
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Re: Ventilspiel
darkjunta hat geschrieben:Ich werde Morgen mal die Kipphebelbrücke abbauen und nachschauen.
und ?
Zuletzt geändert von flar am So 11. Jan 2015, 18:52, insgesamt 1-mal geändert.
AWO-T BJ 56 & KR51/2L BJ 82
- braendel
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Re: Ventilspiel
Endlich.Erleichterung für viele.........darkjunta hat geschrieben:Muss wohl Kopf abnehmen.
Gruß - Willi

