Tachowellen sterben in meiner AWO

Erfahrungsberichte leidgeprüfter AWO Fahrer.
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BastiL

Tachowellen sterben in meiner AWO

Beitrag von BastiL »

Die originale Welle in meiner AWO war beim Kauf stark von Rost zerfressen. Ich bestellte mir eine Neue. Diese gab nach ein paar Kilometern quietschend den Geist auf. Ich hatte erst mein Tacho in Verdacht. Beim demontieren stellte ich fest, das die Steckverbindung zum Tachoantrieb von der Welle abgedreht wurde. Die nächste Welle starb nach nur 500 Meter den selben mysteriösen Tod. Ich habe ein Trockenlauf mit der Hand durchgeführt bevor ich das ganze montierte. Der Tacho schlug aus als ich am anderen Ende drehte. Spontan würde ich sagen das der Tachoantrieb zu schnell läuft, und das ganze sich deswegen abdreht. Oder die Kunststoffumantelung ist zu straff. Der Schaden war an beiden Wellen gleich. Die Zweite war offensichtlich von einen anderen Zulieferer, sie unterschied sich von der Optik und der stärke von ihrer Vorgängerin. Genau dort wo die Welle aus dem Getriebe kommt ist der Draht abgedreht worden. Die Wellen wurden relativ frei verlegt, wurden nicht gequetscht oder geknickt. Irgendjemand ne Idee???? ;;;;;;
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425/T
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Re: Tachowellen sterben in meiner AWO

Beitrag von 425/T »

Wenn es schon 2 Wellen zerlegt hat würde ich auch erst auf den Tacho tippen. Warum soll Dein Tacho zu schnell laufen? Es werden doch originale Antriebe der AWO verwendet, da ist doch vom Werk her schon alles vorgegeben.
Und was passiert wenn Du mal ohne Tacho fährst, nur mit Welle, oder mit einem vom Kumpel der das Problem nicht hat :roll:
Stelle doch mal ein Bild ein wie die Welle im Bereich Steuerkopf verlegt ist. Soll ja AWO´s geben bei denen die Welle nicht unter dem Steuerkopf lang geht
Gruß 425/T
BastiL

Re: Tachowellen sterben in meiner AWO

Beitrag von BastiL »

Habe mich blöd ausgedrückt. Wollte eigentlich schreiben das wenn man den Schaden begutachtet, das man im ersten Moment denken könnte das der Antrieb zu schnell läuft :oops:
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feuereisen
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Re: Tachowellen sterben in meiner AWO

Beitrag von feuereisen »

Wie soll das bitteschön gehen ? Es gibt zwar verschiedene Module für die entsprechenden Kardane, aber das wegen eines evtl. falschen Moduls die Welle abreisst ist zu bezweifeln. So groß ist das Drehmoment dort nicht.
Eher kommt eine nicht ordnungsgemäße Verlegung der Welle in Betracht. Knackpunkt hier ist das Lampengehäuse und die Verlegung unter dem Tank/am Lenkkopf. Wenn nicht der Originaltacho verbaut ist, sondern einer mit z. Bsp. geraden Anschlussstutzen gibt´s da auch schon Probleme mit der Wellenführung.
Zuletzt geändert von feuereisen am Fr 11. Jul 2014, 15:19, insgesamt 1-mal geändert.
Einige Urvölker hatten die Gewohnheit, bei Pandemien ihre Anführer zu opfern, um die Götter zu besänftigen. In so schwierigen Zeiten sollte man wirklich nichts unversucht lassen.
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Re: Tachowellen sterben in meiner AWO

Beitrag von Edeltuning »

:!: :?: Bild :?: :!:
Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
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Quetzalcoatl

Re: Tachowellen sterben in meiner AWO

Beitrag von Quetzalcoatl »

Ich bin nicht sicher, ob ich dich verstanden hab, aber die Symptome hab ich auch an meiner AWO gehabt.
Tachowelle ging aber halbwegs - Und nachdem ich sie neu geschmier hatte ging sie leicht wie es soll.
Die Welle war bei mir also nicht das Problem. Also hab ich den Tacho auseinandergebaut. Da hat sich der Grund gezeigt:
Das Tachoschneckengetriebe war verrostet und Roststücke verklemmten die Schnecke. Nach der Reinigung, SCHMIERUNG und dem Zusammenbau funktionierte alles wieder leichtgänging wie es soll. Wenn man unten am Tacho mit den Fingern dreht, muß das richtig leicht gehen. Wenn da sich nur schwer was tut, dann ist was mit dem Tacho.

Ist vielleicht bei dir der Fall?
Zuletzt geändert von Quetzalcoatl am Fr 11. Jul 2014, 19:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Tachowellen sterben in meiner AWO

Beitrag von Backstein »

Ich denke auch das dein Tacho das Problem ist. So wie du es beschrieben hast, läuft wohl deine Welle im Tacho fest und das schwächste Glied gibt nach :lol: Gruß
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