AWOT52 hat geschrieben:Hallo.Dem kann Ich nur zustimmen,das viele Nachbauten von Mr.Was willsten,hast du vorher Angerufen,so geht das nicht Dietel,Schrott sind und Absolut nicht passen.Ich sage nur,der sieht kein Geld mehr von mir.Außerdem hat er sowieso schon genug Geld mit manch dummen Anfänger(Restaurierer)gemacht.Entschuldigung das Ich so hetze,aber das wollte Ich schon immer mal loswerden.Schluß jetzt,neues Thema bitte.
Gruß Nico
auch hierzu möchte ich mich gern äußern:
zunächst nutze ich die Zitatantwort um nachträgliche Editierung von Nicos Beitrag zu vermeiden.
Nico W. hat ein einziges Paket von mir erhalten, das war 2002! In dem Paket waren ausschließlich gebrauchte Originalteile: ein Ständer für die AWO-T für 20 (!!!!) EUR und zwei Gabelschutzhülsen für je 10 EUR.
Zum Thema "NAchbauteile": Grundsätzlich kann man die heute angebotenen Teile nicht mit früheren Großserienteilen vergleichen. Ich persönlich realisiere solche Nachfertigungen ausschließlich mit deutschen Firmen. So habe ich die Möglichkeit überhaupt vernünftig kommunizieren zu können und die WAre zu prüfen, ehe sie bezahlt und unter die Kunden kommt. Im Wesentlichen setzt hier der Preis, den IHR bereit seid zu zahlen die Grenzen der Perfektion. Um bestimmte Technologien zu nutzen, muss jeweil eine bestimmte Losgröße beauftragt werden. Aufgrund des Bedarfes ist es aber unrealistisch, solche "optimalen" Mengen produzieren zu lassen - die Menge muss also auf den erwarteten Bedarf (beispielsweise für max. 5 Jahre) reduziert werden, da sonnst die "Ladenhüter" liegen bleiben und hohen Kosten verursachen würden. Diese Reduzierung der Menge hat aber den entscheidenden Nachteil, dass dann andere Fertigungstechnologien zum EInsatz kommen, welche dann mitunter Kompromisse bei Material, Optik oder auch Passgenauigkeit zur Folge haben! Deshalb ist ein NAchbauteil pauschal betrachtet auch nur ein Kompromiß zum Original, zur Erhaltung der Fahrzeuge aber unumgänglich!
Aus diesem Grund ist für mich eine fachlich kompetente Kritik auch sehr hilfreich! Manches Dummgeschwätz möchte ich mir aber einfach nicht anhören - und das ist das Problem mancher Leute hier, die nicht wissen, was sie wollen und dann dieses Forum als Jammerkasten mißbrauchen....
Zum Thema Rücksendungen: Leider stellte sich in der Vergangenheit heraus, dass speziell bei telefonischen Bestellungen die Ware nicht den Erwartungen der Empfänger entsprach - ganz einfach aus dem Grund, dass man sich nicht präziese ausdrückt, was man eigentlich braucht! Aus diesem Grund werden bei uns schon seit einiger Zeit keine telefonischen Aufträge mehr entgegen genommen. Gerade für euch Internetbesitzer ist es am einfachsten, eine kurze Mail zu schreiben - sollte es hier Unklarheiten geben, kann ich problemlos rückfragen!
Zum ANderen macht sich auch eine gewisse "Versandhaus-Mentalität" breit: Ich bestell erst mal locker drauf zu und schick dann zurück, was ich nicht brauche... Ihr tragt diese Pakete zur Post, sagt dem Fräulein dort, dass ihr was zurückzuschicken habt, die bietet dann ganz großzügig an, dass man das ja schließlich unfrei abschicken könne und so weiter...
Nur leider geht diese Rechnung nicht auf ( siehe Pleite des größten deutschen Versandhauses...)- ich müsste für jedes dieser Pakete 12 EUR Strafporto zahlen, ohne zu wissen, was eigentlich drin ist (manche schicken ein Teil im Wert von 2 EUR auf diese Weise zurück). Soll ich euch deutlicher erklären, weshalb ich mich dagegen wehre??
Einmal jährlich werden zum beispiel die Kosten für den Versand (Versandgebühren, Verpackungsmaterial usw.) kalkuliert und die Versandpauschele bei Bedarf korrigiert - wenn sich diese Rücksendementalität durchsetzt wird sich diese Pauschle verändern und ALLE müssen die Kosten mittragen, welche auf diese Art entstanden sind.
Außerdem wird jährlich der Personalaufwand kalkuliert, der zur Bearbeitung der Versandtätigkeit anfällt und der natürlich auch mit den Rücksendungen beastet wird (ein-/auspacken, buchen, gutschreiben, einlagern...). Dieser Aufwand ist mit der HAndelsspanne zu decken - also wenn er sich erhöht, wird es sich auf die Preise niederschlagen.