Rdzawe Diamenty (Rostige Diamanten) Ustron - Neuauflage
Verfasst: Mo 17. Aug 2026, 18:33
Weil wir schon mal da waren.
In unserem diesjährigen Urlaub verschlug es uns mal wieder gen Osten. Haben das Grenzgebiet PL, CZ, SK zwischen Iser und hoher Tatra mit dem unserem Urlaubsmobil, einem Taunus Kombi durchstreift und wieder jede Menge toller Eindrücke mitgebracht.
Als wir auf dem Rückweg durch Ustron fuhren, mußte ich nachschauen, ob ich das Museum noch finde, in dem Tomasz, Przemek und ich ( Tatratrip 2015 ) vor über 10 Jahren Unterschlupf erhalten hatten. Damals war es ein katakomben- und labyrinthähnlicher Keller, über und über voll mit Schätzen und Schätzchen, der dem geneigten Motorradinteressierten Menschen das Herz höher schlagen hat lassen. Im o.g. Bericht hatte ich schon geschwärmt.
Die Adresse hatte sich geändert, wir fanden es trotzdem. Natürlich erst weit nach der der Öffnungszeit. Wir wollten grad wieder los, da kam eine zum Caferacer umgebaute GL 1000 um die Ecke. Der Fahrer sprach uns direkt an. Als er erfuhr, daß ne kleine Geschichte dahinter steckt, zückte er sein Telefon . 20 min. später waren Remigiusz und sein Sohn zur Stelle. Er schloß uns auf und zeigte und erklärte uns alles. Er hat auch wirklich zu jedem Teil eine Geschichte auf Lager. In den neuen Räumlichkeiten kommen die Fundstücke auch viel besser zur Geltung und es ist Platz für mehr. Meine Frau war besonders begeistert. Sie hatte schon Angst, wo ich sie nu schon wieder hin schleppe.
ALSO, wenns euch mal in Polens wunderbaren mittleren Süden verschlägt und ihr noch ein bisschen Ölfingerkultur und Motorradgeschichte braucht, fahrt gerne vorbei bei rdzawe diamanty
euer bernde
P.S. Dort gibts tatsächlich in einem Schaukasten neben anderen meine Glückszündkerze zu sehen. ( Nordkap und zurück )
. Er hat sie nicht einfach in die Weichsel geschmissen 
In unserem diesjährigen Urlaub verschlug es uns mal wieder gen Osten. Haben das Grenzgebiet PL, CZ, SK zwischen Iser und hoher Tatra mit dem unserem Urlaubsmobil, einem Taunus Kombi durchstreift und wieder jede Menge toller Eindrücke mitgebracht.
Als wir auf dem Rückweg durch Ustron fuhren, mußte ich nachschauen, ob ich das Museum noch finde, in dem Tomasz, Przemek und ich ( Tatratrip 2015 ) vor über 10 Jahren Unterschlupf erhalten hatten. Damals war es ein katakomben- und labyrinthähnlicher Keller, über und über voll mit Schätzen und Schätzchen, der dem geneigten Motorradinteressierten Menschen das Herz höher schlagen hat lassen. Im o.g. Bericht hatte ich schon geschwärmt.
Die Adresse hatte sich geändert, wir fanden es trotzdem. Natürlich erst weit nach der der Öffnungszeit. Wir wollten grad wieder los, da kam eine zum Caferacer umgebaute GL 1000 um die Ecke. Der Fahrer sprach uns direkt an. Als er erfuhr, daß ne kleine Geschichte dahinter steckt, zückte er sein Telefon . 20 min. später waren Remigiusz und sein Sohn zur Stelle. Er schloß uns auf und zeigte und erklärte uns alles. Er hat auch wirklich zu jedem Teil eine Geschichte auf Lager. In den neuen Räumlichkeiten kommen die Fundstücke auch viel besser zur Geltung und es ist Platz für mehr. Meine Frau war besonders begeistert. Sie hatte schon Angst, wo ich sie nu schon wieder hin schleppe.
ALSO, wenns euch mal in Polens wunderbaren mittleren Süden verschlägt und ihr noch ein bisschen Ölfingerkultur und Motorradgeschichte braucht, fahrt gerne vorbei bei rdzawe diamanty
euer bernde
P.S. Dort gibts tatsächlich in einem Schaukasten neben anderen meine Glückszündkerze zu sehen. ( Nordkap und zurück )