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Wer Pasewalk nicht kennt, der hat die Welt nicht gesehen!

Verfasst: Mi 12. Apr 2023, 18:32
von Charly
Wer Pasewalk nicht kennt, der hat die Welt nicht gesehen!
Ein Reisebericht zu unserer Sommertour 2022.

Ob die gewählte Überschrift doch ein wenig übertrieben ist, das soll vorerst unkommentiert bleiben 😉. Wir jedenfalls fanden, dass Pasewalk im letzten Spätsommer eine Reise wert war. Bevor ich mit dem eigentlichen Reisebericht loslege, noch ein paar kurze Erläuterungen zum eben erwähnten „Wir“. Also „Wir“, das sind vier Typen so um die Mitte/Ende 40 mit ihren Motorrädern. Eigentlich sind wir fünf, aber der fünfte Mann hat seinen fahrbaren Untersatz leider nicht rechtzeitig fertigbekommen. Apropos fahrbarer Untersatz. Wir sind nach Pasewalk nicht mit dem 9-Euro-Ticket und auch nicht mit dem E-Bike gefahren. Als fahrbare Untersätze dienten natürlich unserer Motorräder „Made in GDR“. Nun ja, ich bin der einzige AWO-Fahrer in unserer Gruppe. Aber das macht nichts, denn wir sind somit aus technischer Sicht echt vielfältig. Oder divers? Ahhh verdammt … keine Ahnung – Themawechsel. Also, am Start waren in diesem Jahr eine MZ BK 350, (m)eine AWO-Touren, eine MZ ES 150 und eine MZ ETZ 250. Tourbeginn war am Donnerstag, den 1. September 2022. Zurück ging es am Sonntag, den 4. September 2022. In der Kurzfassung wäre damit alles gesagt.
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Für die Langfassung kann ich aber gern noch etwas ausführlicher berichten.

Re: Wer Pasewalk nicht kennt, der hat die Welt nicht gesehen!

Verfasst: Mi 12. Apr 2023, 18:36
von Charly
Die Vorbereitung

Wie man so schön sagt: Vorbereitung ist alles. Soll heißen, unsere Sommertouren sind keine spontanen Aktionen. Schließlich müssen wir uns urlaubstechnisch abstimmen und ein passendes, verlängertes Wochenende finden. In den ersten drei Jahren sind wir noch mit dem Zelt gereist. Die Campingplätze wurden grob nach Tagesziel rausgesucht und fertig. Nachdem wir uns letztes Jahr in eine Pension eingemietet hatten und den Luxus eines warmen Bettes genießen konnten, kam die Option Campingplatz nicht mehr in Frage. Wir haben also nach einer Unterkunft gesucht, die ca. 250 bis 300 km (Achtung, Schmerzgrenze beachten) von unserem Startpunkt entfernt ist. Neben dem Kriterium Entfernung sollte die Unterkunft möglichst rustikal und motorradfreundlich sein.
Wenn man dann diese Punkte beachtet und einen Radius um den Startpunkt im Spreewald zieht, dann bleibt eigentlich nur Pasewalk übrig. Zumindest bin ich bei meiner Recherche im Internet zufällig auf den Lokschuppen in Pasewalk gestoßen. Mit dieser Unterkunft waren augenscheinlich alle Voraussetzungen erfüllt: Anreise ca. 270 km, interessant, rustikal, Unterstellmöglichkeiten für unsere Motorräder und Landschaften rundherum. Das Besondere an dieser Unterkunft ist aber zweifelsohne, dass man in den ehemaligen Stabswagen der DDR-Reichsbahn untergebracht ist. Man übernachtet quasi in einem Museum. Passenderweise wollten wir ja auch mit museumsreifen Maschinen anreisen. Also … gesehen, für gut befunden und gebucht! Damit stand nun unser Hauptziel fest. Die einzelnen Tagestouren wurden dann mit einer Motorrad-App geplant. Hier steht das gemeinsame Fahren immer im Vordergrund. Deshalb wurden auch diesmal pro Ausflug ca. 200 km Strecke eingeplant. „Kilometerschruppen“ allein reicht natürlich nicht zum glücklich sein, deshalb wurden bei jeder Tagestour interessante Ort mit in den Wegeplan eingebaut. Dazu aber später mehr.
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Prima! Das Ventilspiel passt. Technischer Dienst erledigt.

Re: Wer Pasewalk nicht kennt, der hat die Welt nicht gesehen!

Verfasst: Mi 12. Apr 2023, 18:44
von Charly
Tag 1 - Anreise nach Pasewalk

Unser gemeinsamer Startpunkt liegt irgendwo im Spreewald. Aufgrund der Streckenlänge war um 08:30 Uhr Treffen angesagt. Nach einem ersten Kaffee und dem Verzurren des kleinen Marschgepäcks ging es dann endlich los. Also erstmal grob Richtung Norden. Berlin haben wir links liegen lassen und so gegen Mittag Seelow planmäßig erreicht. Hier haben wir auch gleich eine längere Pause eingeplant. Bevor wir aber unseren Hunger stillen konnten, statteten wir der Gedenkstätte Seelower Höhen einen kurzen Besuch ab. Vielmehr als die Außenanlagen haben wir uns aber nicht ansehen können, da die Zeit und unsere knurrenden Mägen drängten. Gespeist wurde danach fürstlich an einem kleinen Imbiss in Seelow.
Danach ging es weiter Richtung Norden … immer der Nase nach. Das Bedürfnis nach kurzen Pausen wurde allerdings mit jedem Kilometer immer größer, sodass der nächste Halt an der Tanke nicht nur für das Auffüllen der Benzinreserven genutzt wurde, sondern auch für einen leckeren Kaffee. Kurzer Check an den Maschinen – keine Beanstandungen.

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Der weitere Streckenverlauf führte uns dann ganz nah an die Oder und damit zur Grenze nach Polen. Einen Abstecher ins Nachbarland haben aber nicht gemacht, obwohl die Spritpreise zu dieser Zeit diesen Umweg gerechtfertigt hätten.

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Man kann ja planen wie man will. Am Ende geht der Plan meistens doch nicht auf. So erging es uns dann auch. Unsere abgesprochene Ankunftszeit in Pasewalk hatten wir bereits erheblich überschritten, sodass aus der Herberge bereits ein besorgter Anruf einging. Nachdem wir dann endlich abends am Lokschuppen Pasewalk angekommen waren, haben wir schnell die Schlüssel für unsere Unterkünfte an der Rezeption abgeholt und unsere Abteile im Eisenbahnwagen bezogen.

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Auf dem Foto kann man die Wohnsituation gut erkennen. Theoretisch kann man so ein Abteil auch zu zweit bewohnen. Für eine Nacht mag das sicher gehen. Aber für einen längeren Aufenthalt kann ich das nicht empfehlen. Die Toilette, Dusche und die kleine Küche befinden sich im vorderen Teil des Waggons. Im hinteren Bereich gibt es einen Gemeinschaftsraum mit einem Fernseher. Der Fernseher hat sogar Westprogramme – nur falls jemand fragt.
Da wir nur Frühstück gebucht hatten, waren wir allabendlich auf Selbstversorgung angewiesen. Zum Glück gibt es in der Nähe einen Supermarkt, bei dem wir uns mit Lebensmitteln für den Abend eindecken konnten. Sitzmöglichkeiten und ein Grill waren ebenfalls vorhanden, sodass die Versorgung gesichert war.

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Nachdem wir gut gegessen hatten, folgten lustige Gespräche bis tief in die Nacht. Da wir den Bereich um unseren Waggon für uns allein hatten, konnten wir auch niemanden stören. Zumindest gab es am nächsten Tag keine Beschwerden.

Re: Wer Pasewalk nicht kennt, der hat die Welt nicht gesehen!

Verfasst: Mi 12. Apr 2023, 18:51
von Charly
Tag 2 - Auf an die Ostsee!

Wenn man schon so weit nach Norden reist, dann muss man auch ans Meer fahren. So haben wir uns jedenfalls den zweiten Tag unserer Sommertour vorgestellt. Geplant waren diesmal ca. 220 km inklusive einiger interessanter Ausflugziele. Das bedeutete natürlich, dass wir halbwegs zeitig aufstehen mussten. Frühstück gab es stilecht im Lokschuppen. Mit stilecht meine ich, dass man in unmittelbarer Nähe zu alten Lokomotiven und allerlei anderen Ausstellungstücken aus vergangener Zeit sitzt und seinen Kaffee schlürft. Es riecht sogar ein wenig nach „Eisenbahn“.
Mit Brötchen und Kaffee gestärkt konnte wir uns auf den Weg nach Usedom machen. Auf direktem Wege wäre die Anreise zur Insel Usedom erheblich kürzer gewesen, aber wir wollten ja Kilometer machen. Also führte uns das Navi erstmal westwärts nach Strasburg (Uckermark), Holzendorf und dann weiter nach Friedland.

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Nach einer kleinen Kaffeepause ging es weiter nach Anklam und von dort auf die Insel Usedom. Unser erstes großes Ziel war das DDR-Museum -Dargen / Usedom.

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Ich müsste hier dutzende Bilder einstellen, um annähernd das zeigen zu können, was sich an Schätzen in den Hallen des Museums befindet. Man sollte deshalb einige Stunden für den Besuch einplanen, da die Sammlung sehr umfangreich ist. Fazit: echt beeindruckend und damit eine echte Reiseempfehlung!
Von Dargen fuhren wir weiter nach Heringsdorf. Schließlich wollten wir auch noch das Meer sehen. Das war an diesem Tag allerdings keine so gute Idee. Nicht nur wir wollten ans Meer, sondern viele tausend andere Leute auch. Es wurde also richtig voll auf den Straßen. Weil das nicht schon genug war, wurden die Hauptstraßen zu diesem Zeitpunkt instandgesetzt, sodass sich eine Baustelle an die andere reihte. So richtig enttäuschend war aber die Erkenntnis, dass wir mit unseren Motorrädern nicht an den Strand fahren durften. Wer zum Teufel denkt sich nur solche Verbote aus? 😉

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Wenigstens gab es für jeden von uns ein Fischbrötchen. Dann ging es wieder durch einige Staus zurück nach Pasewalk. Diesmal auf dem direkten Weg, weil wir schon wieder spät dran waren. Während unserer allabendlichen Einkaufstour in einem Pasewalker Supermarkt wurden wir von einheimischen Jugendlichen auf dem Parkplatz angesprochen. Die wollten doch glatt wissen, wo wir herkommen und wohin wir wollen. Wo wir herkommen, dass erschien ihnen noch plausibel. Aber die Erklärung, dass wir Pasewalk als unser Wunschziel ausgesucht hatten, das konnten und wollten sie nicht glauben. Völlig irritiert und kopfschüttelnd zogen sie von dannen. Der zweite Abend begann und endete wie der Abend davor … mit Steaks, Würstchen, Bier und alten Geschichten.

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Re: Wer Pasewalk nicht kennt, der hat die Welt nicht gesehen!

Verfasst: Mi 12. Apr 2023, 18:54
von psilie
Hallo Charly, ich weis nicht ob ich hier einfach so dazwischen grätschen sollte, aber bitte mehr von deiner Sommertour. Lass uns an deinen Erlebnissen teilhaben!

Re: Wer Pasewalk nicht kennt, der hat die Welt nicht gesehen!

Verfasst: Mi 12. Apr 2023, 18:56
von Charly
Tag 3 – Die Norduckermärkische Seenlandschaft & Höhenburg Stargard

Am dritten Tag wollten wir die Norduckermärkische Seenlandschaft durchfahren und anschließend die Höhenburg Stargard besuchen. Dazu mussten wir allerdings erstmal wieder Richtung Süden nach Prenzlau fahren. Genauer gesagt ging es immer die B 109 entlang nach Süden. Als wir Prenzlau hinter uns gelassen hatten, fuhren wir weiter Richtung Westen auf der L 15. Auf unserer Routenliste folgten nun Boizenburg, Hardenbeck und Lychen.

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In Lychen selbst gibt es einige Kurven, sodass wir etwas Abwechslung von der doch recht geraden Straßenführung hatten. Weiter ging es auf der L 15, bis wir schließlich Fürstenberg / Havel erreichten. Hier war eine größere Pause angesagt. Anschließend ging es von der Landstraße nun wieder auf die B 96 Richtung Norden bis nach Neustrelitz. Mangels Nebenstraßen mussten wir leider auf der B 96 bleiben. Wir fuhren an Weisdin und Blumenholz vorbei und folgten den Wegweisern nach Neubrandenburg. Landschaftlich war dieser erste große Streckenabschnitt sicherlich der schönste Teil der gesamten Tour. Wer allerdings herausfordernde Kurvenfahrten sucht, der wird enttäuscht werden. Vor Neubrandenburg bogen wir auf die L 33, Richtung Höhenburg Stargard, ab. Damit hatten wir unser Tagesziel erreicht und mehr als 2/3 der Tages-Strecke absolviert.

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Vom Besuch der Höhenburg hatte ich mir sehr viel erhofft – zumal ich derjenige war, der die Tour geplant hatte. Aber es kam mal wieder anders. Auf der Burg war an diesem Tag nämlich eine Veranstaltung. Deshalb waren alle Zufahrtswege zur Burg durch die Feuerwehr gesperrt. Die sehr zahlreichen Besucher mussten ihre Fahrzeuge auf den zu Parkplätzen umfunktionierten Wiesen abstellen und zu Fuß hoch zur Burg laufen. Das wollten wir natürlich um jeden Preis vermeiden. Freundlicherweise haben uns die Jungs von der Feuerwehr doch durchgelassen, sodass wir direkt zum Parkplatz an Burg fahren konnten. Dort ist uns dann klar geworden, dass die Veranstaltung auf der Burg das Thema Kunstblumen oder so ähnlich hatte. Darauf hatte keiner von uns Lust. Also Klamotten wieder an und rauf auf die Motorräder – vorbei an den Leuten, die zu Fuß den Berg erklimmen mussten. Etwas ziellos sind wir dann im gleichnamigen Ort umhergefahren und haben eine Möglichkeit zum Mittagessen gesucht … und auch gefunden. Hier haben wir uns dann leckeres Essen und eine schöne lange Pause gegönnt. Damit waren wieder alle zufrieden. Gut gestärkt ging es dann wieder zurück nach Pasewalk zu unserer Unterkunft.

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Auf die Gefahr das ich mich wiederhole: Der dritte Abend begann und endete wie die beiden Abende davor … mit Steaks, Würstchen, Bier und noch älteren Geschichten.

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Re: Wer Pasewalk nicht kennt, der hat die Welt nicht gesehen!

Verfasst: Mi 12. Apr 2023, 18:59
von Charly
Tag 4 – ab Heeme

Nachdem wir gefrühstückt, gepackt und unsere Rechnungen bezahlt hatten, machten wir uns auf den Weg nach Hause. Schweren Herzens haben wir Pasewalk und dem Lokschuppen Adieu gesagt. Völlig unspektakulär gings auf direktem Wege gen Heimat. Kurz vor dem Schiffshebewerg Niederfinow konnten wir noch ein paar schöne Kurvenfahrten und Höhenmeter absolvieren. Irgendwie bin ich in extremer Schräglage durch die Kurven gefahren, dass an den Deckeln des Zylinderkopfes Öl austrat. Gut das ich mit den Knien den Boden nicht berührt habe.

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Hier das Ergebnis der extremen Schräglage. Aber solange noch Öl austritt, muss ausreichend von dem Zeug da sein. Also keine Panik auf den letzten Kilometern. Am Schiffshebewerg Niederfinow haben wir dann die letzte große Pause eingelegt. Wenige Kilometer später verließ der erste unsere Fahrgemeinschaft und begab sich auf direktem Weg nach Hause.
Gegen Abend waren dann alle wieder heil zu Hause angekommen. Jetzt hieß es Klamotten auspacken und das Motorrad wegstellen. Es war schließlich Sonntag und auf Sonntag folgt ein Arbeitstag.

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Für die Statistik:
Mein Kilometerstand bei Abfahrt: 39.647 und mein Kilometerstand nach Ankunft zu Hause: 40.676. Ohne Berücksichtigung gewisser Ungenauigkeiten des Messgeräts in der Lampe habe ich demnach 1.029 km auf dieser Tour zurückgelegt. Dazu bin ich mit vollem Tank losgefahren und habe den Tank bei Rückkehr wieder befüllt. So konnte ich einen Gesamtverbrauch von 31,5 Litern und Spritkosten von 65.08 Euro ermitteln. Macht einen Durchschnittsverbrauch von ca. 3 Liter auf 100 km. Hinzu kommen noch 100 ml Motorenöl, die ich zwischendurch nachgefüllt habe. Gutes Wetter, wenige Steigungen und eine maximale Geschwindigkeit von 80-85 km/h sind bestimmt die Gründe für den guten Durchschnittsverbrauch meiner AWO.
Pannen gab es diesmal keine. Technisch gesehen war die Tour damit sehr unaufgeregt.

PS: Die Planung für die nächste Sommertour (die 5.) läuft gerade. Diesmal wollen wir den Harz mit seinen Bergen und Kurven befahren.

Re: Wer Pasewalk nicht kennt, der hat die Welt nicht gesehen!

Verfasst: Mi 12. Apr 2023, 19:14
von psilie
Hey, toller Reisebericht. Hat Spass gemacht ihn zu lesen.

Für deine nä. Tour zum Harz kann ich dir das Biker-Inn in PullManCity in Hasselfelde empfehlen. Dort kann man in Blockhütten oder in Tipis übernachten. Auch ein Abstecher durch Stollberg ist sehenswert und für Kurfen und Schräglagen Junkies ist eine Fahrt zum Kyffhäuser-Denkmal genau das richtige.
Aber bedenke im Harz wo es nur berghoch und runter geht kommst mit 3 Litern nicht hin.
Und wenn du glaubst dein Mopped geht kaputt, weil die Leistung einbricht. Das ist hier normal. Es geht berghoch. Das ist nichts für schaltfaule Flachländler! :mrgreen:

Nadenn viel Spass. ;;;;;;

Re: Wer Pasewalk nicht kennt, der hat die Welt nicht gesehen!

Verfasst: Mi 12. Apr 2023, 20:14
von JeAN
Tach'chen
Mensch wieder so ein schöner Bericht. Die Norwegen Tour hat sich schon so schön gelesen, aber auch bei Dir hat man das Gefühl, man ist virtuell mit gekutscht.
Das Sammelsurium der Mopeten is ja auch tricky.
Die 150er ES . Irre cool. Was ist das denn für eine ETZ da hinten? Auf alle Fälle klasse.
Tschüssi JeAN
PS: Geguggt 250er

Re: Wer Pasewalk nicht kennt, der hat die Welt nicht gesehen!

Verfasst: So 16. Apr 2023, 13:50
von Charly
psilie hat geschrieben: Mi 12. Apr 2023, 19:14 Für deine nä. Tour zum Harz kann ich dir das Biker-Inn in PullManCity in Hasselfelde empfehlen.
Das ist ein sehr guter Tipp! Mal sehen, was die Kollegen sagen?

Ansonsten sind die Bikeschiede in Osterwieck und der Kyffhäuser als weitere Ausflugsziele in der Planung.

Viele Grüße
Charly