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Kardangehäuse aufarbeiten

Verfasst: Do 14. Mai 2020, 18:24
von SachsenAwo
Bei der Sichtung meiner Kardangehäuse (um den besten natürlich auszuwählen)
stellt man ganz schnell fest das an jeden was anderes im Eimer ist.
Also macht man sich Gedanken die Gehäuse zu retten und wieder aufzuarbeiten.
Als ein Punkt fallen die vergriesknattelten Gewinde für die Öleinfüll und Ablasschraube auf.
Eingerissen oder Gewinde total rausgerissen.
(für die eingerissenen Gewinde hoffe ich nochmal auf die Unterstützung von einen Schrauberkollegen mit den Aluschweißgerät.)
Um die Gewinde dann aber wieder sauber reinzubekommen, habe ich mir was zusammengebastelt.
Zuerst muss mal ein Plan her
Die Aufspannvorrichtung sollte so alles abdecken was dran zu machen sein könnte...
eine Instandsetzungslösung für den Kardanhals fehlt aber noch, da drücken sich auch einige rum die total in Mitleidenschaft gezogen worden sind.
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Die Einzelteile gebohrt
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und das ganze zusammengebrutzelt
und ab damit auf die Maschine
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ein Schrottgehäuse zum testen
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Auffräßen, Gewindeschneiden und Dichtfläche nachsetzen

Das Endergebniss
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Fehlt noch der Helicoil und fertig das ganze
zumindest die Ölgewinde :)

Re: Kardangehäuse aufarbeiten

Verfasst: Do 14. Mai 2020, 18:57
von braendel
Moment mal,soooo viel Aufwand für ein Gewinde ?? :o :o :o :o

Grüße

Re: Kardangehäuse aufarbeiten

Verfasst: Do 14. Mai 2020, 19:59
von SachsenAwo
OK, ich geb's zu Bissl Schrauberlust ist schon dabei :shock:
und es sind ja auch min 2 Gewinde ;;;;;

Re: Kardangehäuse aufarbeiten

Verfasst: Do 14. Mai 2020, 20:02
von Meki
Na ich glaube, das es nicht nur um das eine Gewinde geht. Steht ja im Einleitungstext. :lol:

Re: Kardangehäuse aufarbeiten

Verfasst: Fr 5. Jun 2020, 18:35
von SachsenAwo
die Buchsen für den Bremshebel eingezogen

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