Immer ich, hab ich ein Pech.....
Verfasst: Mi 27. Jun 2018, 12:40
Huhuuu Leute, hier mal wieder ich.
Es scheint, mir werden sehr viele Prüfungen auferlegt. Mein Schrauber-Mann fand einen weiteren Fehler, warum meine AWO sich so unstabil benahm- was bei heftigem Seitenwind, Sturmböen (1.Mai) das Fahren besonders schwierig machte.
-> Das Lenker-Widerlager war (schon seit Ewigkeiten) gebrochen, richtig ganz durch......Darauf komm einer! Deshalb ließ sich die Flatterbremse auch nicht wirklich fester stellen.
Gut, das war behoben, Maschinchen lief super und wir fuhren letzten Freitag früh los nach Rügen zu unserem Camp-WE.
Wenn die anderen sich über den böigen Seitenwind beschwerten, konnte ich nur fragen: Welcher Wind? Es war so viel sicherer für mich zu fahren. Hin: 150 km, Rügenrundfahrt (herrlich, super organisiert von unserem Nordlichter -Trupp Darß, Stralsund): 110 km. Was hat das für einen Spaß gemacht, zu fahren. War so happy.
Dann, am Sonntag, nach 148 km kurz vor dem Ziel auf der Rückfahrt, kurz hinter Ortseingang Ueckermünde: Peng- nix ging mehr. Motorschaden.
Meine Schöne hat noch versucht, bis zum heimatlichen Stall zu kommen. =(
(Wie gut, dass das nicht auf der Strecke nach Danewitz passiert ist)
Zwei Zugankerbolzen (Zyl.kopf) sind gebrochen. Einer günstig, den bekam mein Mann raus. Der andere steckte tief drin. Es ließ ihm keine Ruhe. Keine Hilfsmittel vorhanden bzw. zu bekommen- da hat er sich selbst was gebaut, das Bruchstück rausbekommen. 2 neue Zuganker eingebaut, sie lebte wieder. =)))))))) Nun musste wieder alles eingestellt werden. Da war es ja schon klar, dass man irgendeinen kleinen Mistfehler übersieht. Fred hatte neuen "Original"-Gasbowdenzug (ohne Prüfung der Länge der rausragenden Seele) durchgefädelt, den Tank schon drauf - Anschlusslänge der Seele zu kurz.
Nochmal Tank abbauen.... Anderen Bowdenzug eingefädelt. Sie läuft wieder, ist eingestellt, nur noch Kleinigkeiten nachzuschauen.
Ich traue mich gar nicht, mich zu freuen.
Übermorgen früh wollen wir los nach Danewitz zum Treffen. Darauf freuen wir uns schon so lange.
Ich hoffe, das war es für meine Schöne an Tests erstmal. Es grüßt euch Daggi
Es scheint, mir werden sehr viele Prüfungen auferlegt. Mein Schrauber-Mann fand einen weiteren Fehler, warum meine AWO sich so unstabil benahm- was bei heftigem Seitenwind, Sturmböen (1.Mai) das Fahren besonders schwierig machte.
-> Das Lenker-Widerlager war (schon seit Ewigkeiten) gebrochen, richtig ganz durch......Darauf komm einer! Deshalb ließ sich die Flatterbremse auch nicht wirklich fester stellen.
Gut, das war behoben, Maschinchen lief super und wir fuhren letzten Freitag früh los nach Rügen zu unserem Camp-WE.
Wenn die anderen sich über den böigen Seitenwind beschwerten, konnte ich nur fragen: Welcher Wind? Es war so viel sicherer für mich zu fahren. Hin: 150 km, Rügenrundfahrt (herrlich, super organisiert von unserem Nordlichter -Trupp Darß, Stralsund): 110 km. Was hat das für einen Spaß gemacht, zu fahren. War so happy.
Dann, am Sonntag, nach 148 km kurz vor dem Ziel auf der Rückfahrt, kurz hinter Ortseingang Ueckermünde: Peng- nix ging mehr. Motorschaden.
Meine Schöne hat noch versucht, bis zum heimatlichen Stall zu kommen. =(
(Wie gut, dass das nicht auf der Strecke nach Danewitz passiert ist)
Zwei Zugankerbolzen (Zyl.kopf) sind gebrochen. Einer günstig, den bekam mein Mann raus. Der andere steckte tief drin. Es ließ ihm keine Ruhe. Keine Hilfsmittel vorhanden bzw. zu bekommen- da hat er sich selbst was gebaut, das Bruchstück rausbekommen. 2 neue Zuganker eingebaut, sie lebte wieder. =)))))))) Nun musste wieder alles eingestellt werden. Da war es ja schon klar, dass man irgendeinen kleinen Mistfehler übersieht. Fred hatte neuen "Original"-Gasbowdenzug (ohne Prüfung der Länge der rausragenden Seele) durchgefädelt, den Tank schon drauf - Anschlusslänge der Seele zu kurz.
Ich traue mich gar nicht, mich zu freuen.
Übermorgen früh wollen wir los nach Danewitz zum Treffen. Darauf freuen wir uns schon so lange.
Ich hoffe, das war es für meine Schöne an Tests erstmal. Es grüßt euch Daggi