Kardan
Verfasst: Fr 15. Dez 2017, 15:01
Hallo,
ich habe gerade einen ewig liegenden zu DDR Zeiten überholten Kardan rausgezogen und wollte den einbauen. Al erstes merkte ich, das er in einer Stellung hakte. Also wollte ich durch die Ölablassschreube reinsehen. Ging nicht raus war überdreht...Also doch aufgeschraubt. Gehäuse war innen schauber und Räder gefettet. Auch hackte jetzt nicht mehr. Na gut werde ich mal so lassen.
Jetzt muss die Ablasschraube raus. => Gibts da eine Patentrezept?
Dann ist eine Deckelschraube abgerissen => Sind die Eingegossen oder gehts evt. mit einem Linksdreher raus?
Was ist wenns bei geschossenen Deckel wieder leicht hackt? Stelle suchen und evt Zahlflanke gearbeiten oder schleift sich weg?
Kennt vielleicht noch jemand die Arbeit der AWO Leute in Magdeburg? Da kam das meißte meiner Meinung nach aus einer bekannten Quelle. Offen war der Kardan, Spiel ist auch OK ... aber haben die immer Lager gewechselt?
MfG Matthias
ich habe gerade einen ewig liegenden zu DDR Zeiten überholten Kardan rausgezogen und wollte den einbauen. Al erstes merkte ich, das er in einer Stellung hakte. Also wollte ich durch die Ölablassschreube reinsehen. Ging nicht raus war überdreht...Also doch aufgeschraubt. Gehäuse war innen schauber und Räder gefettet. Auch hackte jetzt nicht mehr. Na gut werde ich mal so lassen.
Jetzt muss die Ablasschraube raus. => Gibts da eine Patentrezept?
Dann ist eine Deckelschraube abgerissen => Sind die Eingegossen oder gehts evt. mit einem Linksdreher raus?
Was ist wenns bei geschossenen Deckel wieder leicht hackt? Stelle suchen und evt Zahlflanke gearbeiten oder schleift sich weg?
Kennt vielleicht noch jemand die Arbeit der AWO Leute in Magdeburg? Da kam das meißte meiner Meinung nach aus einer bekannten Quelle. Offen war der Kardan, Spiel ist auch OK ... aber haben die immer Lager gewechselt?
MfG Matthias