Fragen zum Kauf einer AWO
Verfasst: Mo 9. Okt 2017, 20:30
Hallo alle zusammen,
wie schon in meiner Vorstellung geschrieben, hege ich schon länger den Wunsch nach einer AWO T. Nun kam es auch zu den ersten zögerlichen Kontaktaufnahmen mit diversen Verkäufern und ich muss gestehen, dass ich mir dies etwas einfacher vorgestellt habe. Oder eventuell ist auch meine Herangehensweise falsch und vielleicht hat ja der ein oder andere hier noch einen Tipp für mich. Ich habe mich so gut es mir möglich ist, mit entsprechender Literatur ausgestattet und auch hier im Forum belesen. So komme ich auch mit den spezifischen Merkmalen der jeweiligen Baujahre klar (Getriebearten, Motor- Getriebe- und Kardannummern, Tankembleme, Auspuffarten etc.). Nun hat man das vermeintliche Objekt der Begierde im Netz gefunden und leider bin ich nicht in der Lage mir mal eben die Maschine anzuschauen (Entfernung meist größer als 400 km pro Weg). Aus diesem Grund fragt man Detailbilder, oder auch nähere Informationen an. Leider habe ich das Gefühl, dass man diese nicht immer preisgeben möchte. Ich muss gestehen, dass mir dies spanisch vorkommt. Wenn ich etwas verkaufen möchte, was einen entsprechenden Wert hat (und wir reden ja nicht von geringen Eurobeträgen), dann würde ich versuchen dem pot. Käufer das Teil schmackhaft zu machen. Ist die Nachfrage nach AWO´s so hoch, dass sich die Verkäufer die Käufer aussuchen können und man sich schlicht weg einfach keine Mühe geben muss oder wie kommt dies zustande? Sind denn nicht zumindest Baujahr und Bilder von den schwierig zu bekommenen Teile (bei Angabe, dass die Maschine vollständig ist) rudimentäre Dinge? Ich befürchte für mich einfach, dass man zu ner Maschine hinkommt, feststellt, dass z.B. Getriebe nicht zum Baujahr, zum Kardan etc. passt. Oder im schlimmsten Fall ein später Kardan in einen frühen Rahmen gezwängt wurde. Vielleicht sind diese Befürchtungen ja auch Quatsch und ihr seht so was als nicht so kritisch bzw. ohne weiteres reparabel an. Vielleicht könnte ich ja auch dem ein oder anderen Mal per PN die ein oder andere Maschine vorstellen. Ich scheue mich nicht vor einer Restauration und einem Grundaufbau. Auch Zeit spielt bei mir keine Rolle (so habe ich kein Problem damit auf die ein oder andere Maßnahme zu sparen). Für mich sind Oldtimer ein ganzheitliches Hobby und man freut sich einfach über jedes Bauteil was man peu a peu fertig bekommt
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Entschuldigt dass der Text so lang geworden ist.
Viele Grüße Dominik
wie schon in meiner Vorstellung geschrieben, hege ich schon länger den Wunsch nach einer AWO T. Nun kam es auch zu den ersten zögerlichen Kontaktaufnahmen mit diversen Verkäufern und ich muss gestehen, dass ich mir dies etwas einfacher vorgestellt habe. Oder eventuell ist auch meine Herangehensweise falsch und vielleicht hat ja der ein oder andere hier noch einen Tipp für mich. Ich habe mich so gut es mir möglich ist, mit entsprechender Literatur ausgestattet und auch hier im Forum belesen. So komme ich auch mit den spezifischen Merkmalen der jeweiligen Baujahre klar (Getriebearten, Motor- Getriebe- und Kardannummern, Tankembleme, Auspuffarten etc.). Nun hat man das vermeintliche Objekt der Begierde im Netz gefunden und leider bin ich nicht in der Lage mir mal eben die Maschine anzuschauen (Entfernung meist größer als 400 km pro Weg). Aus diesem Grund fragt man Detailbilder, oder auch nähere Informationen an. Leider habe ich das Gefühl, dass man diese nicht immer preisgeben möchte. Ich muss gestehen, dass mir dies spanisch vorkommt. Wenn ich etwas verkaufen möchte, was einen entsprechenden Wert hat (und wir reden ja nicht von geringen Eurobeträgen), dann würde ich versuchen dem pot. Käufer das Teil schmackhaft zu machen. Ist die Nachfrage nach AWO´s so hoch, dass sich die Verkäufer die Käufer aussuchen können und man sich schlicht weg einfach keine Mühe geben muss oder wie kommt dies zustande? Sind denn nicht zumindest Baujahr und Bilder von den schwierig zu bekommenen Teile (bei Angabe, dass die Maschine vollständig ist) rudimentäre Dinge? Ich befürchte für mich einfach, dass man zu ner Maschine hinkommt, feststellt, dass z.B. Getriebe nicht zum Baujahr, zum Kardan etc. passt. Oder im schlimmsten Fall ein später Kardan in einen frühen Rahmen gezwängt wurde. Vielleicht sind diese Befürchtungen ja auch Quatsch und ihr seht so was als nicht so kritisch bzw. ohne weiteres reparabel an. Vielleicht könnte ich ja auch dem ein oder anderen Mal per PN die ein oder andere Maschine vorstellen. Ich scheue mich nicht vor einer Restauration und einem Grundaufbau. Auch Zeit spielt bei mir keine Rolle (so habe ich kein Problem damit auf die ein oder andere Maßnahme zu sparen). Für mich sind Oldtimer ein ganzheitliches Hobby und man freut sich einfach über jedes Bauteil was man peu a peu fertig bekommt
Entschuldigt dass der Text so lang geworden ist.
Viele Grüße Dominik