Interne Tachoachse schmieren
Verfasst: So 22. Mär 2015, 13:44
moin moin,
ich bastel gerade an einem amerikanischen Tacho und möchte soviel wie möglich selbst reparieren. Ein bisschen unterstützung bekomme ich aus Kanada, von jemandem der das als Nebenjob macht.
das Ding wird klassisch über eine Welle vom Hinterrad aus angetrieben.
Dann geht die Kraftübertragung in ein inneres Guss-Gehäuse in dem die Hauptachse läuft. Am oberen Ende dieser Achse ist der Magnet befestigt.
Also Achse in Gussgehäuse ohne Lager etc, aber so verpresst, das man die Achse komplett zerlegen müßte (auspressen, bördel erneuern etc) um sie aus dem Gussgehäuse zu entfernen. (soll man aber nicht machen, solange das nicht unbedingt nötig ist(bei Achsbruch oder festgerostet)
ich hab das ganze gespühlt und es dreht sich auch wunderbar, es kommt auch kein alter Dreck oder altes Fett mehr raus.
FRAGE: wie kann ich das nun am besten wieder schmieren!? Krieg ich da Fließfett rein? kann man eventuell ein dünnflüssiges Fett verwenden, das aber ausreichend drinbleibt? was würdet ihr machen?
die Firmen die das professionell aufarbeiten verraten ihre Tricks ja nicht, deshalb frag ich euch.
gruss und dank jörn
ich bastel gerade an einem amerikanischen Tacho und möchte soviel wie möglich selbst reparieren. Ein bisschen unterstützung bekomme ich aus Kanada, von jemandem der das als Nebenjob macht.
das Ding wird klassisch über eine Welle vom Hinterrad aus angetrieben.
Dann geht die Kraftübertragung in ein inneres Guss-Gehäuse in dem die Hauptachse läuft. Am oberen Ende dieser Achse ist der Magnet befestigt.
Also Achse in Gussgehäuse ohne Lager etc, aber so verpresst, das man die Achse komplett zerlegen müßte (auspressen, bördel erneuern etc) um sie aus dem Gussgehäuse zu entfernen. (soll man aber nicht machen, solange das nicht unbedingt nötig ist(bei Achsbruch oder festgerostet)
ich hab das ganze gespühlt und es dreht sich auch wunderbar, es kommt auch kein alter Dreck oder altes Fett mehr raus.
FRAGE: wie kann ich das nun am besten wieder schmieren!? Krieg ich da Fließfett rein? kann man eventuell ein dünnflüssiges Fett verwenden, das aber ausreichend drinbleibt? was würdet ihr machen?
die Firmen die das professionell aufarbeiten verraten ihre Tricks ja nicht, deshalb frag ich euch.
gruss und dank jörn