Bremse Vorderrad
Verfasst: Do 5. Mär 2009, 13:36
Hallo Zusammen,
hatte vorgestern mal wieder einen Termin mit meinem Freund dem TÜV, naja genauer bei der DEKRA. Bin zwar jetzt durch, freu, aber nicht ganz zufriedenstellend für den Prüfer naja auch nicht unbedingt für mich, wegen der Sicherheit.
Dazu folgendes:
Nachdem ich letztes Jahr nicht durchkam bzw. nach einer "INFO-Runde" des Prüfers mit 2 Aufgaben in der Tasche wieder nach Hause durfte. Danke für die Info-Runde, denn somit hatte ich keine Neuvorstellung.
Die 1. Aufgabe war es das Steuerkopflager zu wechseln. Erfolgreich erledigt. Unterschied wie Tag und Nacht.
Dann kam die 2. Aufgabe: Vorderradbremse war ein graus kaum, naja sagen wir mal keine Bremswirkung, diese sollte sich merklich verbessern beim nächsten mal. Also ich nachgeschaut als ich Zeit fand: Beläge völlig glatt, sind wohl mal mit ne Menge Fett, von dem der Vorgänger mehr als genug benutzt hatte (BSP.: aus der Gabelführung zwischen den Lagern eine halbe Hand voll herausgekratzt) in Berührung gekommen. Also blieb nur Austauschen. Gemacht getan und dabei auch gleich noch die Trommel mit einem Fächerschleifer gereinigt. Alles wieder zusammengebaut und war überrascht wie gering der Erfolg war, aber besser wie vorher.
Bei der Fahrt des TÜV-Prüfers: Rad möchte einfach bei angezogener Bremse nicht aufhören zu drehen. Nochmals Nachgestellt, Rad dreht nur mit sehr viel Kraftaufwand im Aufgebockten Zustand. Dann nochmals gebremst, beide Augen zugedrückt und Plakette drauf.
Kann mir jemand sagen, was ich noch machen kann, damit die Vorderradbremse deutlich besser geht? Ich weiß die Bremswirkung ist halt die einer Trommelbremse, aber hinten funktionokelt es doch auch.
Hatte hier im Forum schon etwas über weichere Beläge gelesen.
Gruß Heiko
hatte vorgestern mal wieder einen Termin mit meinem Freund dem TÜV, naja genauer bei der DEKRA. Bin zwar jetzt durch, freu, aber nicht ganz zufriedenstellend für den Prüfer naja auch nicht unbedingt für mich, wegen der Sicherheit.
Dazu folgendes:
Nachdem ich letztes Jahr nicht durchkam bzw. nach einer "INFO-Runde" des Prüfers mit 2 Aufgaben in der Tasche wieder nach Hause durfte. Danke für die Info-Runde, denn somit hatte ich keine Neuvorstellung.
Die 1. Aufgabe war es das Steuerkopflager zu wechseln. Erfolgreich erledigt. Unterschied wie Tag und Nacht.
Dann kam die 2. Aufgabe: Vorderradbremse war ein graus kaum, naja sagen wir mal keine Bremswirkung, diese sollte sich merklich verbessern beim nächsten mal. Also ich nachgeschaut als ich Zeit fand: Beläge völlig glatt, sind wohl mal mit ne Menge Fett, von dem der Vorgänger mehr als genug benutzt hatte (BSP.: aus der Gabelführung zwischen den Lagern eine halbe Hand voll herausgekratzt) in Berührung gekommen. Also blieb nur Austauschen. Gemacht getan und dabei auch gleich noch die Trommel mit einem Fächerschleifer gereinigt. Alles wieder zusammengebaut und war überrascht wie gering der Erfolg war, aber besser wie vorher.
Bei der Fahrt des TÜV-Prüfers: Rad möchte einfach bei angezogener Bremse nicht aufhören zu drehen. Nochmals Nachgestellt, Rad dreht nur mit sehr viel Kraftaufwand im Aufgebockten Zustand. Dann nochmals gebremst, beide Augen zugedrückt und Plakette drauf.
Kann mir jemand sagen, was ich noch machen kann, damit die Vorderradbremse deutlich besser geht? Ich weiß die Bremswirkung ist halt die einer Trommelbremse, aber hinten funktionokelt es doch auch.
Hatte hier im Forum schon etwas über weichere Beläge gelesen.
Gruß Heiko