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Re: Tankinnenbeschichtung
Verfasst: Sa 18. Feb 2017, 08:25
von ChristianW
Also kippst Du Zweitacktöl in nen Viertakter?
Verarscht Du mich oder ist das ernst gemeint?
Falls ja in welchem Mischungsverhältnis denn?
Re: Tankinnenbeschichtung
Verfasst: Sa 18. Feb 2017, 15:01
von Edeltuning
ChristianW hat geschrieben:
Also kippst Du Zweitacktöl in nen Viertakter?
Verarscht Du mich oder ist das ernst gemeint?
Falls ja in welchem Mischungsverhältnis denn?
1:150
Wie kommst du auf "Verarschen"

Hast du den "Beipackzettel" nicht gelesen
Kennst du die historische KFZ-Geschichte zu AWO-Zeiten nicht
http://www.techniklexikon.net/d/obensch ... ieroel.htm

Re: Tankinnenbeschichtung
Verfasst: Sa 18. Feb 2017, 15:37
von seppi62
Ich meine, das Hauptproblem bei der Innenbechichtung ist, das kriegst du nie wieder ab. Vielleicht haelt es, vielleicht nicht aber es ist final und wenns es gut geworden ist mags ja noch gehn aber wenn das einer vermurkst ist der Tank Geschichte. Wenn der Tank was abkriegt (Delle etc.) und die Beschichtung innen Risse kriegt oder sogar abplatz, ist der Tank auch Deko .....
Oel ist ne gute Sache oder einfach leermachen und gut belueftet in einem trockenen Raum lagern. ( Wir hatten ja schon die Diskussion mit dem Biospritanteil und den Folgen, da hilft Zweitakteroel auf jeden Fall! Mein Diesel mag das auch...)
Re: Tankinnenbeschichtung
Verfasst: Sa 18. Feb 2017, 15:48
von akkon
Eine Innenbeschichtung bekommt man auch wieder ab, wenn man weiß wie. Notfalls gibt es ja noch Firmen die das machen, auch Neubeschichtungen.
Re: Tankinnenbeschichtung
Verfasst: Sa 18. Feb 2017, 17:52
von Tourenrob
Hallo,
mein Mopettank (Simson Star) ist mir in den 1980ern innen aber sowas von verrostet, obwohl gut 10 Jahre immer 1:33 eingefüllt wurde!
Und ich war nicht der Einzige dem das passiert ist!
Wass sagt man dazu,
fragt sich T-Rob?
Re: Tankinnenbeschichtung
Verfasst: Sa 18. Feb 2017, 19:50
von Edeltuning
Deshalb sollst du den Tank ja auch mit Por15 innen beschichten

und nicht halbvoll im Keller stehen lassen oder bei Reserve immer für 3 Mark tanken. Ein voller Tank, mit oder ohne Öl, rostet innen nicht und einen leeren-, würde ich im
Gelben Sack ablagern.

Re: Tankinnenbeschichtung
Verfasst: Sa 18. Feb 2017, 21:06
von Ruppert-Tuning
Da kann ich Edel nur zustimmen. POR15 richtig anwenden und ihr habt Ruhe. Da kann auch mal eine Delle rein kommen ohne das was abplatzt. Den ganzen anderen 2K Mist könnt ihr dagegen vergessen!
Grüße
Matthias
Re: Tankinnenbeschichtung
Verfasst: Sa 18. Feb 2017, 21:08
von Funkenzüchter
Mojen Edel,
mensch sooone Pulle hab ich auch noch rumstehen ... und vor geraumer Zeit mal einen bekannten Forenmitglied gegenüber erwähnt >>>>
Antwort : dat las mal nich den Edel höhren... wieso eigentlich ??
sind Restbestände aus meines Vater´s 350er
Jawa zeiten...
und hab ich auf dessen Anraten seinerzeit beim einfahren eines frisch aufgesetzten Motor´s verwendet.
Grüße Th.

Re: Tankinnenbeschichtung
Verfasst: So 19. Feb 2017, 00:49
von feuereisen
Edeltuning hat geschrieben: Ein voller Tank, mit oder ohne Öl, rostet innen nicht
Das kann man heutzutage leider nicht mehr so verallgemeinern. Ich habe derzeit einen genau anders gearteten Fall hier - der vorliegende Tank war halb gefüllt und stand so ca. 3 Jahre. Unterhalb des Spritstandes sprich im Bereich des Kraftstoffes ist der Tank stark korrodiert - oberhalb an der Luft sieht es dagegen noch ganz manierlich aus. Hab aber in der Schule im Chemieunterricht nur leidlich aufgepasst
und kann daher nur vermuten das der Bioplörreanteil oder die Additive im Kraftstoff hygroskopisch wirken.
Re: Tankinnenbeschichtung
Verfasst: So 19. Feb 2017, 05:25
von Edeltuning
feuereisen hat geschrieben:Edeltuning hat geschrieben: Ein voller Tank, mit oder ohne Öl, rostet innen nicht
Das kann man heutzutage leider nicht mehr so verallgemeinern. Ich habe derzeit einen genau anders gearteten Fall hier - der vorliegende Tank war halb gefüllt und stand so ca. 3 Jahre. Unterhalb des Spritstandes sprich im Bereich des Kraftstoffes ist der Tank stark korrodiert - oberhalb an der Luft sieht es dagegen noch ganz manierlich aus. Hab aber in der Schule im Chemieunterricht nur leidlich aufgepasst
und kann daher nur vermuten das der Bioplörreanteil oder die Additive im Kraftstoff hygroskopisch wirken.
Diesen Zusammenhang könnte ich physikalisch/chemisch nicht verstehen weil, für die Korrosion von Eisen/Stahl nur Sauerstoff mit Hilfe von Wasser als Katalysator/Elektrolyt wirkt. Wasser oder Sauerstoff einzeln, bewirkt keine Korrosion, deshalb rosten auch Heizungsrohre nicht von innen, weil da der Sauerstoff fehlt. Ob die "Bioplörre" Sauerstoff generiert, entzieht sich meiner Kenntnis.
