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Re: wert einer restauration
Verfasst: Do 19. Nov 2009, 20:10
von dietel-fahrzeugteile
krachbumm425 hat geschrieben:Indien?
...ich mein den, der das Zeug nach Deutschland holt und hier unter den Händlern (und natürlich auch an euch) verteilt!
Re: wert einer restauration
Verfasst: Do 19. Nov 2009, 20:32
von Sauberschrauber
Schön drumrumgeredet! Aber passt nun das Halteblech in den Ring incl. Glas? Bei meiner letzten Bestellung vor nicht allzulanger Zeit bekam ich den gleichen Sch... wie schon ein Jahr zuvor bei Dir. Also, bitte mal ne klare Ansage. Verkaufst Du wissentlich Sachen die überhaupt nicht passen ohne darauf hinzuweisen oder nicht?
Auf einen anderen Lieferanten zu verweisen funktioniert nunmal im gewerblichen Bereich nicht so einfach.....
Re: wert einer restauration
Verfasst: Do 19. Nov 2009, 21:19
von plessloui
Ich kann dir jemand nennen, der immer noch BK Sturzbügel verkauft, obwohl er von mir schon 2 paar zurückbekommen hat, weil die nie passen. Ist übrigens ein bekanntes Problem, egal wo man die kauft.
Es geht um den MMM. Wer weiß wen ich meine?
Oh man, wir schweifen wieder ganz stark vom Thema ab. Gehört eher in "Qualität der Nachbauteile"!
Re: wert einer restauration
Verfasst: Do 19. Nov 2009, 21:21
von 61xlch
Noch ein paar Gedanken zum ursprünglichen Thema von einem "Profi" aus dem Autobereich:
Es gibt (sehr wenige) Leute, die lassen die Karosserie von einem alten Mercedes /8 oder einen ollen Ford Taunus für 20 Kilo oder mehr restaurieren. Die behalten das Auto normalerweise lange Jahre und haben normalerweise viele Jahre Freude damit. Wenn Sie es frisch restauriert verkaufen würden, würden sie nicht mal die Hälfte der Kosten dafür bekommen. Aber nach 10 Jahren steht es bei guter Pflege immer noch gut da.
Wenn nun jemand sein Herz an so ein Auto verloren hat und sucht ein solches Auto, hat er zwei Möglichkeiten:
1. Er sucht lange nach einem gut restaurierten Auto, bezahlt relativ viel Geld (immer noch viel weniger als die Restaurierung gekostet hat) dafür und hat viele Jahre Freude damit.
2. Er kauft ein durchschnittliches Auto (zigmal geflickt, überlackiert und zusammengebastelt) und zahlt den niedrigstmöglichen Preis. Dann hat er zwei oder drei Jahre viel Ärger damit und verkauft dann wieder entnervt oder er restauriert dann doch noch richtig und zahlt wieder sehr viel Geld dafür.
Das soll jetzt nicht verallgemeinern, ist aber ein typischer Ablauf. Natürlich gibt es auch Leute, die wollen kein restauriertes Auto, und flicken halt die nächsten Jahre weiter. Allerdings sind diese Autos irgendwann wirklich schrottreif...
(Ich rede hier von noch im Alltag genutzten Youngtimern, nicht von Museumsstücken, Hotrods oder Vorkriegsveteranen!)
Eigentlich gilt bei fast allen Oldies, wenn man nicht selber restaurieren will oder kann: Kaufe das beste Fahrzeug, was Du kriegen kannst, auch wenn es teurer ist. Es kommt Dich auf lange Sicht immer billiger...
Der Trick ist natürlich herauszufinden, ob das Fahrzeug wirklich gut restauriert ist. Schwer, aber nicht unmöglich. Dazu braucht man Sachverstand und einen kühlen Kopf.
Falls es jemand trösten sollte: Auch mit 20 Jahren Erfahrung verliert man als Liebhaber manchmal den Verstand und kauft ein schlechtes Fahrzeug für zuviel Geld. Cést la vie.
Grüße
Re: wert einer restauration
Verfasst: Fr 20. Nov 2009, 14:07
von akkon
Ich habs mal geteilt und verschoben. ;) Hier bitte beim Thema bleiben
