Preise in der DDR

Lack & Linierung, Öle, Fette, Pflegemittel, Werkzeuge, Motornummer, TÜV & DEKRA ... alles sonstiges
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nortom
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Re: Preise in der DDR

Beitrag von nortom »

Ich hab mich nochmal in meiner Werkstatt umgesehen,was es noch so gibt:

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Gruß Thomas
Die Basis ist das Fundament jeder Grundlage! (tiefschürfende Erkenntnis meines Kumpels Andreas)

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Deleted User 141

Re: Preise in der DDR

Beitrag von Deleted User 141 »

MDM (Mark der Deutschen Notenbank) - man, das muss ja dann Ware von vor 1968 sein
oder einfach nur alte Behälter aus der regelmäßigen Planübererfüllung :::::cb :::::cb :::::cb neu aufgefüllt.

@longAlf Mann, eine 4.Gang Bohrmaschine im Holzkoffer, Genex oder Beziehungen (welche auch immer :::::yy ) zur HO Vst-Leiterin??? :::::dd
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nortom
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Re: Preise in der DDR

Beitrag von nortom »

Das ist wohl wahr.
Ein Liter Addinol Motorenöl kostete damals 4,55M. Wenn man bedenkt, daß ein normaler Arbeiter zu dieser Zeit 350-400 Mark verdient hat, wars ganz schön teuer...
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Dorfjacke
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Re: Preise in der DDR

Beitrag von Dorfjacke »

Ich würde mal sagen teuer war zu DDR-Zeiten relativ, wehr was haben wollte hat den
Preis bezahlt ,oder eben nicht :::::ll :::::ll
Guß Thomas
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feuereisen
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Re: Preise in der DDR

Beitrag von feuereisen »

nortom hat geschrieben:Das ist wohl wahr.
Ein Liter Addinol Motorenöl kostete damals 4,55M. Wenn man bedenkt, daß ein normaler Arbeiter zu dieser Zeit 350-400 Mark verdient hat, wars ganz schön teuer...
Das teure daran waren ja anscheinend die Flaschen... steht doch drauf das die Ware aus der Oeltheke billiger war:

"Das gleiche Öl kauf billig ein und füll es lose hier hinein"

Als Schüler mussten wir doch auch Altstoffe sammeln um die Mopeds für ne Runde betanken zu können...:
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Zuletzt geändert von feuereisen am Di 16. Mai 2017, 15:14, insgesamt 1-mal geändert.
Einige Urvölker hatten die Gewohnheit, bei Pandemien ihre Anführer zu opfern, um die Götter zu besänftigen. In so schwierigen Zeiten sollte man wirklich nichts unversucht lassen.
:twisted:
Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen wird am Ende beides verlieren

:idea:
Die Grossen hören auf zu herrschen wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
;,;,;,;
Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden. (H.Seehofer)
:idea:
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feuereisen
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Re: Preise in der DDR

Beitrag von feuereisen »

Außerdem waren Pflegeprodukte für das KFZ Luxusgüter..
DSCI3137.JPG
DSCI3139.JPG
DSCI3136.JPG
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Einige Urvölker hatten die Gewohnheit, bei Pandemien ihre Anführer zu opfern, um die Götter zu besänftigen. In so schwierigen Zeiten sollte man wirklich nichts unversucht lassen.
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steckkruemmer
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Re: Preise in der DDR

Beitrag von steckkruemmer »

feuereisen hat geschrieben:
nortom hat geschrieben:Das ist wohl wahr.
Ein Liter Addinol Motorenöl kostete damals 4,55M. Wenn man bedenkt, daß ein normaler Arbeiter zu dieser Zeit 350-400 Mark verdient hat, wars ganz schön teuer...
Das teure daran waren ja anscheinend die Flaschen... steht doch drauf das die Ware aus der Oeltheke billiger war:

"Das gleiche Öl kauf billig ein und füll es lose hier hinein"

Als Schüler mussten wir doch auch Altstoffe sammeln um die Mopeds für ne Runde betanken zu können...:
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Grüße Tobi
"The difference between men and boys is the size of their toys"
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feuereisen
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Re: Preise in der DDR

Beitrag von feuereisen »

Für 8 Schnapspullen gab es ne Schachtel Karo (1,60 M) und wenns mit Filter sein musste tat es Porti (auch 1,60 M) - dazu noch 10kg Zeitungen und 20 Marmeladengläser und schon war der Tank wieder halb voll...
Einige Urvölker hatten die Gewohnheit, bei Pandemien ihre Anführer zu opfern, um die Götter zu besänftigen. In so schwierigen Zeiten sollte man wirklich nichts unversucht lassen.
:twisted:
Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen wird am Ende beides verlieren

:idea:
Die Grossen hören auf zu herrschen wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
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Re: Preise in der DDR

Beitrag von Edeltuning »

Jede Woche mit 5 Liter Katalyt für 1,50M aus der Drogerie, konnte man auch weit und billich fahrn.
Der Willi mit SR1 hat aus finanziellen Gründen Nitroverdünnung aus dem VEB mit Sonnenblumen Öl verheizt...mußte nur immer 300m anschieben, aber wenns lief, (stank) roch die Ganze Straße nach gebratenen Klitschern. :::::cb
Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
Венн Ду Дас Лезен Каннст, Данн Бист Ду Eин Луcтигер Унд Гебилдетер Oсси.
НУ ЗАЯЦ ПОГОДИ!
***Ich kann mich auch irren, aber das glaube ich nicht.***
Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet. Ganz einfach!
DER GEWOLLTE ZUSAMMENBRUCH
ingolf425
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Re: Preise in der DDR

Beitrag von ingolf425 »

Als Lehrling bin ich glatt mit der AWO an die Katalytsäule zum Tanken gefahren , der Minolmensch hat mich weggescheucht und gemeint :wenn schon soll ichs im Kanister holen und dann zu Hause aufkippen ,aber gleich Zapfen wär verboten .
Gruss Ingolf
Und wenn sie nicht gestorben sind...schrauben sie noch Heute!
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