telegabelinstandsetzung

Erfahrungsberichte leidgeprüfter AWO Fahrer.
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Edeltuning
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Re: telegabelinstandsetzung

Beitrag von Edeltuning »

Und wozu die Sonderausgabe,wenns eh keiner sieht :?: :o
Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
Венн Ду Дас Лезен Каннст, Данн Бист Ду Eин Луcтигер Унд Гебилдетер Oсси.
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***Ich kann mich auch irren, aber das glaube ich nicht.***
Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet. Ganz einfach!
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fatboyfahrer

Re: telegabelinstandsetzung

Beitrag von fatboyfahrer »

wegen des korosionsschutzes?
ff
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Edeltuning
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Re: telegabelinstandsetzung

Beitrag von Edeltuning »

Bezüglich der Holme sehe ich keinen Sinn für den Aufwand,Fett ist eh vorhanden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%BCnieren
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Re: telegabelinstandsetzung

Beitrag von Awo-Opa »

Hallo,
hier ist immer nur die Rede von der Abnutzung des Tragrohrs im Bereich der oberen Buchse , von Abschleifen und Aufchromen usw. Die Abnutzung im Gleitrohr, im Bereich der unteren Buchse ist hier kein Thema .Einfach eine neue Buchse drauf ist da nicht der richtige Weg .Das Gleitrohr ist durch Abnutzung innen unrund geworden .
Eine neue Buchse trägt dann nur auf einer kleinen Fläche und ist bald wieder hin .Diesem Problem wird leider zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt .Warscheinlich deshalb, weil man da unten nicht hinsehen kann . Die Aufarbeitung des Gleitrohres ist nur mit entsprechenden Spezialwerkzeugen möglich .Also nichts für eine schnelle Überholung der Gabel im Keller .Das aufwendige Chromen und Schleifendes des Tragrohr bringt nicht viel ,wenn eine neue runde Buchse im eirigen Gleitrohr schon nach kurzer Zeit wieder Spiel hat .


Gruss Norbert
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fatboyfahrer

Re: telegabelinstandsetzung

Beitrag von fatboyfahrer »

moin,
durchaus richtig und wichtig! aber aufgrund des spezialwerkzeuges und der damit verbundenen kosten oder der kosten fürs machen lassen, rechnet sich alle saison ne neue buchse def. eher.

im übrigen als randinfo:
durch mein unwissen und meinen spieltrieb hab ich jetzt vom fachmann empfohlenes PE, das PA12 und HGW ausprobiert. Drehen lässt sich das PA und HGW am besten. im vergleich zu bronze ist die herstellungszeit passender buchsen und das einschleifen verschwindent bis lächerlich. ca ein fünftel der zeit.
mir ging es aber um die haltbarkeit und materialbeschaffenheit als ich das thema angefangen habe.
und da sollte man genau hingucken, was die altteile hergeben! meine tragrohre hatten rostnarben und ins gleitrohr kann man ja so gut wie garnicht gucken und entscheiden. also einfach ausgetestet! das PE ist zu weich und bearbeitet sich nicht sooo gut. außerdem kann es probleme beim einpressen der oeberen buchse geben, wenn man keinen absolut passenden stempel verwendet. man zerdrückt den rand. (ich jedenfalls)
das PA ist gut zu drehen und beim einpressen macht es wenig probleme. eigentlich nicht schlecht.

Beide neigen aber recht schnell zur riefenbildung! liegt bei mir sicherlich am altmaterial, aber ich glaube nicht, das euer material wesentlich besser ist. :-)
Einzig das HGW scheint langfristig die optimale lösung zu sein. gut zu bearbeiten, schnell anzupassen und keinerlei riefenneigung im vergleich zu den beiden anderen.

also falls nochmal jemand die idee hat was anderes nehmen zu wollen..................

gruss ff
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