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Re: AWO goes Hydrostößel

Verfasst: Mo 29. Feb 2016, 09:59
von braendel
Bastelpeter hat geschrieben:Am Wochenende wird wieder fleißig gebastelt....
Du meinst bestimmt --> probieren,anfertigen,technisieren,....

Grüße

Re: AWO goes Hydrostößel

Verfasst: Mo 29. Feb 2016, 13:55
von Bastelpeter
Das mit der Wortdefinition Basteln kommt immer auf den Betrachter an. Solange das für's Hobby ist, ist das bei mir immer Basteln. Hat natürlich nichts mehr mit Schere Pappe und Prittstift zu tun :D :D

Öl sucht sich immer den Weg des geringsten Widerstands... zum Abfließen ja. Aber es stimmt auch das im geschlossenen Systeme der Druck überall gleich ist. Das ist zumindest meine Hoffnung. Zur Not mache ich den Ablauf aus den Kipphebeln kleiner. Ich will das hinbekommen ;;;;;;;;; :::::n

Da habe ich nochmal ne Frage. Auf der Kipphebelwelle ist ja die Federscheibe. Auf welches Axialspiel stellt die Kipper ein? Ich denke, je enger ich das da mache, desto mehr Staudruck. Allerdings drückt der Motor das Öl auch irgendwann raus....

Re: AWO goes Hydrostößel

Verfasst: Mo 29. Feb 2016, 14:33
von schraubaudi
Peter, nur mal so, hatte schon eine Seite vorhehr geschrieben das du mal versuchen solltest die Löcher am Hydro zu schließen. Das Axialspiel wird doch durch die Federscheibe ausgeglichen, da würde ich nicht versuchen noch was dazwischen zu drücken. Also Scheibe, Kipphebel, Scheibe, Federscheibe, Scheibe und fertig. Irgendwo muß das Öl ja auch wieder raus um das andere Gedöns da oben zu versorgen.

Re: AWO goes Hydrostößel

Verfasst: Mo 29. Feb 2016, 15:04
von Bastelpeter
schraubaudi hat geschrieben:Peter, nur mal so, hatte schon eine Seite vorhehr geschrieben das du mal versuchen solltest die Löcher am Hydro zu schließen.
Da haste recht. Danke. Auf jeden Fall mache ich das jetzt.

Re: AWO goes Hydrostößel

Verfasst: Mo 29. Feb 2016, 20:45
von knallkraftmaschine
Hallo Bastelpeter,

erstmal Daumen hoch für dein Projekt, egal ob notwendig oder nicht, ich bin da voll auf deiner Seite. Auch ich kann mich bei sowas gerne "festbeissen", einfach nur weil ich es hinbekommen will!
Und auch sehr vorbildlich, wie du darüber berichtest!
Mich würde einmal eine Artikelnummer oder ähnliches der verwendeten Hydrostössel interessieren.

Viele Grüße Martin

Re: AWO goes Hydrostößel

Verfasst: Mo 29. Feb 2016, 21:09
von Bastelpeter
Hallo Martin,
danke für die netten Worte. Ja, schlimme Sache, wenn man erstmal drinsteckt kommt man nicht mehr raus.
Ich habe dies hier benutzt:
http://www.ebay.de/itm/291545653575?_tr ... EBIDX%3AIT

Re: AWO goes Hydrostößel

Verfasst: Do 3. Mär 2016, 11:28
von krachbumm425
Das Thema ist spannend!
Halte durch!

Das originale System ist ja quasi drucklos und läuft ungeregelt.
Um einen definierten Druck aufbauen zu können, bedarf es meiner Meinung nach einer Querschnittsminimierung der seitlichen Austritte an den Kipphebeln. Ich würde dazu die Federscheiben doppelt verwenden, um damit die Federkraft auf die Stahlscheibe zu erhöhen (diese fungiert dann als eine Art Überdruckventil). Gut wäre ein Gehäuse mit Anschluß für eine Außenölung, um hier ein Manometer anschließen zu können. Die Pumpe läßt sich ja Testweise mit einem Akkuschrauber antreiben. Da es bei den späteren Pumpen kein Überdruckventil mehr gab, sollte man den Druck im Auge behalten. Im ungünstigsten Fall kommt die Zylinderfußdichtung.

Nachteilig sehe ich das zusätzliche Gewicht der Hydros.
Kannst Du mal einen umgearbeiteten Kipphebel wiegen und mit dem Orig. vergleichen?

Gruß Uwe

Re: AWO goes Hydrostößel

Verfasst: Do 3. Mär 2016, 12:34
von Bastelpeter
Ganz genau so sehe ich das auch. Man muss das Öl etwas zwingen. Deswegen habe ich jetzt die seitlichen Ablaufbohrungen zugeschweißt. Das Gewichtsthema funktioniert, hatte ich oben schonmal geschrieben. Bin damit schon an die 100km/h gefahren und der Ventiltrieb kam nicht aus dem Takt. Pro Kipper sind es in etwa 25 g mehr als vorher.

Gestern habe ich die zugeschweißten Dinger dann ausprobiert. Ich habe die Innenzylinder der Stößel ganz leicht angefast, damit sie schneller entlüften. Das hat es gebracht. die Einlassseite hat schonmal funktioniert, ist dann aber wieder zusammengefallen. Beim Auslass hat sich durch das Schweißen die Bohrung leicht verzogen und der Hydro hängt... Muss ich nochmal ran. Inzwischen glaube ich aber, dass es am Ende machbar ist.

Ist halt Entwicklung

Re: AWO goes Hydrostößel

Verfasst: Do 3. Mär 2016, 15:34
von schraubaudi
uwe, ich hatte schon Mühe die org. Scheiben reinzubekommen , da noch was zwischenzufriemeln ???? Die Federscheibe Ist für den achsialausgleich gedacht. Wenn am Hydro Oel ankommt sollte das reichen. Mal den Namen HYDRO auf der Zunge zergehen lassen !!!!! Peter mach weiter, denke es ist fast geschafft. :idea: :idea: :idea: :::::n :::::n ;;;;;; ;;;;;;

Re: AWO goes Hydrostößel

Verfasst: Do 3. Mär 2016, 19:45
von krachbumm425
Klar ist es da eng. Daran scheitert sowas aber nicht. Falls nötig, kann man ja dort etwas "Platz" schaffen.