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Re: Oldtimerbatterie
Verfasst: Sa 22. Okt 2011, 22:11
von chris425sport
Hi Roger,
den Procharger kannst du verwenden. Ich lade meinen Gel-Akku nach dem Ausbau (vor dem ersten Frost) und stelle in dann in den Keller. Im Frühjahr wird er evtl. nochmal nachgeladen oder direkt eingebaut. Das funktionierte bisher immer. Tiefentladung und Frost solltest du aber nach Möglichkeit vermeiden. Den Gel-Akku über Wochen oder Monate am Gerät zu belassen würde ich aber nicht machen.
Grüße
Chris
Re: Oldtimerbatterie
Verfasst: Mi 13. Aug 2014, 16:56
von fatboyfahrer
moin,
hab glaube ich den Gel-oderAGM-Accu getötet. War so ein 3,2Ah-Ding von Conrad. Hab leider die Zündung angelassen und nun macht der keinen Pieps mehr. Auch am Ladegerät nicht. Kann man da noch was retten oder nur einen neuen kaufen. War so ein Teil fürs Leergehäuse. Gibts da eventuell was bahnbrechend Neues was sich lohnt und wovon ich natürlich nichts weiß?
gruss und dank jörn
Re: Oldtimerbatterie
Verfasst: Mi 13. Aug 2014, 17:20
von braendel
fatboyfahrer hat geschrieben:hab glaube ich den Gel-oderAGM-Accu getötet
Was haste denn für ein Ladegerät genommen ?Wenn man das Falsche nimmt,
ist der Akkutod schon vorprogrammiert.
gruß - Willi
Re: Oldtimerbatterie
Verfasst: Do 14. Aug 2014, 01:10
von flar
ich kauf meine akkus da:
http://www.hornbach.de/shop/Bleiakku-6V ... rtikel_img
der Baumarkt ist gleich um die Ecke
den hab ich auch in der Schwalbe, geladen wird anfang märz mit so einem steckerladegerät von conrad, wo man mit einem Schiebeschalter zwischen 2, 6 und 12V auswählen kann. Hält die ganze Saison. Der Akku der Awo steckt auch bei mir in einem alten ausgehöhlten Originalakku. Sollter er darin mal platzen, dann platzt er da drinn. Der Akku der Schwalbe ist ein paar Jahre älter. Damals gab es noch eine anderes Modell beim Hornbach. Dieser Akku ist höher, denn er hat ein "Überduckventil" (vermutlich eher eine Sollbruchstelle), welches sich in einer obere Kammer eröffnet.
ralf
Re: Oldtimerbatterie
Verfasst: Do 14. Aug 2014, 05:39
von fatboyfahrer
moin,
saito procharger und Ctek mxs5.0. die batterie reagiert auf keins von beiden.ich krieg nichtmal eine fehlermeldung.
na dann werd ich mal zu hornbach tigern. shit, icch seh grad, das ding ist 6V. ich brauch 12V.
gruss und dank
jörn
Re: Oldtimerbatterie
Verfasst: Do 14. Aug 2014, 11:21
von awoelfi
Moin,
häng mal ein "oldstyle" ladegerät mit Zeiger Ampere meter ran für 2-3h und schau ob die ladespannung kommt. Wenn nicht ist sie tot.
Dann das elektronische. Die brauchen irgendwie ne grundspannung - google mal ......
Und dann am besten (wenn dein elektronisches das kann) das "antisulfat" (oder so) Programm .
So hab ich da schon öfters mal wieder was hinbekommen.
Gruß
Björn
Re: Oldtimerbatterie
Verfasst: Do 14. Aug 2014, 12:13
von Awo-Opa
Der Akku ist " tiefentladen " .Das überstehen die meisten nicht .Manchmal kann man sie zum Leben erwecken ,
aber sie haben dann nicht mehr die volle Kapazität .Also NEU !
Re: Oldtimerbatterie
Verfasst: Do 14. Aug 2014, 15:02
von Der Auer
Mit nem alten DDR- Ladefix bekommste die meistens noch mal hoch, aber wie Opa schon sagt, es hält oftmals nicht lange. Kauf lieber neu.
Re: Oldtimerbatterie
Verfasst: Do 14. Aug 2014, 15:10
von braendel
Der Auer hat geschrieben: bekommste meistens noch mal hoch, aber wie Opa schon sagt, es hält oftmals nicht lange
????????????????????????????????????ß
Gruß - Willi
Re: Oldtimerbatterie
Verfasst: Do 14. Aug 2014, 16:45
von Edeltuning
braendel hat geschrieben:Der Auer hat geschrieben: bekommste meistens noch mal hoch, aber wie Opa schon sagt, es hält oftmals nicht lange
????????????????????????????????????ß
Gruß - Willi
Inge liest

auch zwischen den Zeilen und hätte nicht so viele "

" gebraucht.
